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Am 8. März um 10 Uhr spricht der Leipziger Maler Dr. h.c. Michael Triegel als Kanzelredner in der Michaeliskirche. Titel seiner Rede ist „Zwischen Sichtbarem und Unsichtbaren. Gestalten, was sich nicht begreifen lässt.»
Dieser Gedanke begleitet ihn schon lange bei seiner Arbeit, die von biblischen und religiösen Motiven geprägt ist. Er wird in seiner Rede reflektieren, was ihn beim Malen religiöser Themen bewegt. Aktuell ist im Kino ein Dokumentarfilm zu sehen, der die Gestaltung des Cranach’schen Marienaltars im Naumburger Dom dokumentiert. 2025 wurde Michael Triegel für sein Werk die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät Leipzig verliehen.
Seine Rede am 8. März ist Teil der Kanzelredenreihe in der Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde mit dem Titel „Zwischen Schwarz und Weiß – Orientierung in unübersichtlichen Zeiten“ ein. Die Gemeinde möchte mit der Organisation der Reihe einen Beitrag dazu leisten, Zwischentöne zu entdecken und Polarisierungen aufzubrechen.
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