+++ Ohne Kultur wird es still und der Verantaltungskalender leer. Alle Kultureinrichtungen bleiben voraussichtlich bis zum 10. Januar 2021 geschlossen. Hier finden Sie digitale Angebote der Leipziger Kultur. +++

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Ariowitsch-Haus Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e. V.

Das Ariowitsch-Haus ist das größte Zentrum für jüdische Kultur in Sachsen. Die Begegnungsstätte bildet mit zahlreichen Konzerten, Lesungen, Ausstellungen, Seminaren und Vorträgen sowie dem Mehrgenerationenhaus ein buntes Zentrum in der Nachbarschaft des Leipziger Waldstraßenviertels.

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Deutsche Nationalbibliothek

  • Deutscher Platz 1
  • 04103 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 2271-453
  • Internet: www.dnb.de
  • E-Mail: info-l@dnb.de
  • Leses├Ąle 9-22 Uhr ge├Âffnet (nur mit Reservierung)

Die Deutsche Nationalbibliothek hat die Aufgabe, lückenlos alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen ab 1913, im Ausland erscheinende Germanica und Übersetzungen deutschsprachiger Werke sowie die zwischen 1933 und 1945 erschienenen Werke deutschsprachiger Emigranten zu sammeln, dauerhaft zu archivieren, bibliografisch zu verzeichnen sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Die Deutsche Nationalbibliothek hat mehrere Vorgängereinrichtungen: 1912 wurde die Deutsche Bücherei mit Sitz in Leipzig gegründet, 1946 die Deutsche Bibliothek Frankfurt am Main. Seit 1970 ist das in Berlin gegründete Deutsche Musikarchiv Teil der Deutschen Nationalbibliothek, seit Dezember 2010 ist es am Standort Leipzig angesiedelt. Es ist für die Bearbeitung und bibliografische Verzeichnung der Musikalien und Musiktonträger verantwortlich. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands wurden diese Einrichtungen zu einer Gesamtinstitution vereinigt, die 2006 einen erweiterten gesetzlichen Auftrag und einen neuen Namen erhielt: Deutsche Nationalbibliothek.

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FANG Studio Grafik - Kunst- Rarit├Ąten

  • Oststra├če 6
  • 04317 Leipzig
  • Internet: fang-studio.de
  • Mo-Fr 9-16 Uhr und nach Vereinbarung

Ausstellungen:

Keine Veranstaltungen vorhanden.

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Gedenkst├Ątte am Ort der Gro├čen Gemeindesynagoge

  • Gottschedstra├če
  • 04109 Leipzig

Die Große Gemeindesynagoge wurde 1854-55 nach Plänen des Semper-Schülers Oto Simonson an der Ecke Gottschedstr./Zentralstr. erbaut. Sie wurde in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 von den Nationalsozialisten in Brand gesteckt. Den Abriss der Ruine musste die jüdische Gemeinde selbst bezahlen. Heute erinnert ein von den Leipziger Künstlern Sebastian Helm und Anna Dilengite gestaltetes Mahnmal an den verschwundenen Bau.

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Gedenkst├Ątte f├╝r Zwangsarbeit Leipzig

Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer, das Unrecht und die Geschichte des NS-Zwangsarbeitseinsatzes in Leipzig und dessen Folgen.

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Haus des Buches Literaturhaus Leipzig e. V.

Seit März 1996 ist das Kuratorium Betreiber des Veranstaltungs- und Ausstellungszentrums im vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. errichteten Haus des Buches. Jährlich besuchen mehr als zehntausend Gäste die öffentlichen Veranstaltungen und Ausstellungen.

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Kunstraum D21 Leipzig

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Leipziger Stadtbibliothek

Die Leipziger Leipziger Städtischen Bibliotheken verfügt über eine lange Geschichte. 2012 wurde das neu rekonstruierte Gebäude am Wilhelm-Leuchner-Platz nach einer 2-jährigen Umbauphase wiedereröffnet. Mit ihrem modernen Gesicht setzt die Leipziger Stadtbibliothek nicht nur vor Ort zukunftsträchtige Akzente sondern bietet ihren Nutzern und Nutzerinnen auch umfassende und schnelle Serviceleistungen unter Einsatz neuer Technologien. Dabei setzt sie auf ein transparentes Informations- und Medienangebot, sieht sich als Ansprechpartner zur Leseförderung und Vermittlung von Medienkompetenz. Das Anliegen der Leipziger Städtischen Bibliotheken findet nicht nur in der Leipziger Stadtbibliothek sondern auch in den zahlreichen Stadtteilbibliotheken ihre Anwendung.

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Panometer Leipzig

Nach einer längeren Phase des Dornröschenschlafs wurde der Gasometer Leipzig saniert und ab 2003 vom Berliner Künstler und Architekt Yadegar Asisi für seine monumentalen Panoramen genutzt.

Rund 50 Meter vom Boden bis zur Spitze der Laterne auf dem Kuppeldach misst das zylinderförmige Industriedenkmal aus dem Jahr 1910 in Leipzig, das einen Innendurchmesser von rund 55 Metern hat. 125 Bogenfenster, verteilt auf vier Stockwerke, zieren die Fassade des ockerfarbenen Ziegelbaus, dessen Mauern stellenweis e bis zu 1,50 Meter dick sind.

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Sammlung f├╝r Ur- und Fr├╝hgeschichte der Universit├Ąt Leipzig

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Stadtarchiv Leipzig

Anmeldung unter stadtarchiv@leipzig.de oder telefonisch beim Benutzerdienst 0341 123-3810

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Vers├Âhnungskirche Gohlis

  • Viertelsweg/Franz-Mehring-Stra├če 44
  • 04157 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9014195
  • So 14-16 Uhr