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Ägyptisches Museum der Universität Leipzig

  • Goethestraße 2, im Krochhochhaus
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9737015
  • Telefax: +49 0341 9737029
  • Internet: www.aegyptisches-museum.uni-leipzig.de
  • Di-Fr 13-17 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr, Feiertage i. d. R. 10-17 Uhr, Führungen nach Vereinbarung

Die Geschichte der Leipziger ägyptischen Sammlung beginnt mit einem Glücksfall. Gustav Seyffarth, Professor der Archäologie an der Universität Leipzig, war im Jahre 1840 die Kunde von einem in Triest verkäuflichen mumiengestaltigen Sarg zu Ohren gekommen, und es gelang ihm, das sächsische Kultusministerium zur Freigabe der Kaufsumme von 289 Talern zu bewegen. Als 1842 Richard Lepsius zu seiner „ägyptischen Reise” aufbrach, traf der „merkwürdige Sarkophag mit erhabenen Hieroglyphen von Cedernholz” - so der Titel einer Zeitungsmeldung - in der Antikensammlung der Leipziger Universität ein, die bisher nur Werke griechischer und römischer Kunst, vorwiegend in Gipsabgüssen, beherbergt hatte. Er sollte der Grundstock des späteren Ägyptischen Museums werden, zu dessen Glanzstücken er bis heute gehört.

Die Ausstellung im Krochhochhaus präsentiert mit etwa 7.000 Objekten einen vollständigen Überblick über viertausend Jahre altägyptischer Kultur. Es handelt sich um Originale unterschiedlichster Gattungen wie Statuen, Reliefs, Särge, Totenstatuetten, Stein- und Tongefäße.

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Alte Handelsbörse Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Die Alte Handelsbörse wurde im 17. Jahrhundert als repräsentativer Versammlungsort der Kaufleute im Stil des Frühbarock erbaut. Heute wird der Saal gern und vielseitig genutzt, vorwiegend für musikalische und literarische Veranstaltungen, wissenschaftliche und Fachvorträge, Firmenpräsentationen und Tagungen, festliche Empfänge und private Feiern.

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Alte Nikolaischule

  • Nikolaikirchhof 2
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 2118518
  • Telefax: +49 0341 2118512
  • Di-Do, Sa/So 12-17 Uhr, feiertags geschlossen

Viele berühmte Leipziger waren Schüler der Alten Nikolaischule: Gottfried Wilhelm Leibniz, Christian Thomasius, Gottfried Seume und auch Richard Wagner. Das Schulgebäude war 1512 eröffnet worden und erfüllte diese Funktion bis 1872. Neben einem Kulturcafé befindet sich die Richard-Wagner-Aula im Gebäude.

Anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner wurde am 22. Mai 2013 ein Richard-Wagner-Museum eröffnet, das sich dem Wirken des jungen Wagners widmet. Die Ausstellung befindet sich im Untergeschoss der Alten Nikolaischule und ist Di-Do und Sa/So von 12 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

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Altes Rathaus Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

  • Altes Rathaus - Markt 1
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9651340
  • Telefax: +49 0341 96 51 352
  • Internet: www.stadtmuseum-leipzig.de
  • E-Mail: stadtmuseum@leipzig.de
  • Di-So/Feiertag 10-18 Uhr, 1. Mittwoch im Monat eintrittsfrei, Führungen durch die Schatzkammer und Gefängniszellen jeden 2. und 4. Do im Monat 16 Uhr (außer Feiertage)

Das erste Haus am Platze lädt ein zu einer spannenden Reise durch die Jahrhunderte der Stadt des Handels, der Messen und der friedlichen Revolution von 1989.

Das Alte Rathaus ist das Herz des Stadtgeschichtlichen Museums. Besuchen Sie unsere Ständige Ausstellung in einem der schönsten Renaissancebauten Deutschlands. Hier begegnen Sie Hieronymus Lotter (1497 – 1580), dem kurfürstlichen Baumeister und Leipziger Bürgermeister, der 1556 den Bau des Gebäudes auf den Grundmauern des um 1480 „am Loche“ errichteten spätgotischen Rathauses leitete.

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Antikenmuseum der Universität Leipzig

  • Nikolaikirchhof 2 / Alte Nikolaischule
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9730700
  • Telefax: +49 0341 9730709
  • Internet: antik.gko.uni-leipzig.de
  • Di, Mi, So 12–17 Uhr, Mo, Do, Fr, Sa sowie an gesetzlichen Feiertagen geschlossen

Die zweitgrößte Sammlung antiker Kunst in Sachsen ist im historischen Gebäude der „Alten Nikolaischule“ untergebracht. Die mehr als 2000 Jahre alten Gegenstände lassen Mythologie, Religion und Totenbrauch der griechisch-römischen Antike lebendig werden

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Bach-Museum

An jedem ersten Dienstag im Monat ist der Eintritt frei.

Anlässlich des 200. Todestages Johann Sebastian Bachs wurde das Bach-Archiv Leipzig am 20. November 1950 gegründet. Ziel war es, die über die Stadt Leipzig verteilten Quellen und Dokumente zum Leben und Schaffen des Thomaskantors zusammenzuführen und für die Zukunft zu bewahren.

Das Bach-Archiv Leipzig hat seinen Sitz im so genannten Bosehaus, einem der ältesten historischen Gebäude an der Südseite des Thomaskirchhofs.

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BStU Leipzig Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes der ehem. DDR

  • Dittrichring 24
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 22470
  • Telefax: +49 0341 22473219
  • Internet: www.bstu.bund.de
  • E-Mail: astleipzig@bstu.bund.de
  • Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa/So, Feiertag 10-18 Uhr, Führungen durch das Archiv mit seinen im Original enthaltenen Aktenbeständen nach Absprache oder jeden letzten Mittwoch im Monat um 17 Uhr. Eintritt frei!

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist immer frei! Die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) sichert, erschließt und verwaltet die Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR und macht sie auf Grundlage des Stasi-Unterlagen-Gesetzes (StUG) jedem zugänglich.

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Clown-Museum Leipzig

  • Breite Str. 22
  • 04317 Leipzig
  • Telefon: +49 0170 3110332
  • Internet: www.clown-museum.de
  • Di-Fr 11-17 Uhr; So 13-17 Uhr

Eintritt frei

Im einzigen Clown- Museum Deutschlands werden die Großen der der Clown Zunft anhand von Zeitungsartikel, Fotos, Filmaufnahmen und u. a. 350 Plakate, ca. 2.500 Figuren von 1 bis 180 cm aus allen Materialien und den verschiedensten Ländern, Marionetten, Bilder, Zeitungsartikel, Filmaufnahmen, Videos und viele Geschenke von berühmten Clowns gezeigt.

Gezeigt werden die Besonderheiten u. a. von Popow,Grock, Charlie Rivel, Ferdinand, Antoschka, Galetti und vielen Anderen und das womit sie die Menschen über viele Jahre begeistert haben.

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Deutsche Nationalbibliothek

  • Deutscher Platz 1
  • 04103 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 2271-453
  • Internet: www.dnb.de
  • E-Mail: info-l@dnb.de
  • Lesesäle, Anmeldung und Bücherausgabe: Mo-Fr 9-22 Uhr, Sa 10-18 Uhr

Die Deutsche Nationalbibliothek hat die Aufgabe, lückenlos alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen ab 1913, im Ausland erscheinende Germanica und Übersetzungen deutschsprachiger Werke sowie die zwischen 1933 und 1945 erschienenen Werke deutschsprachiger Emigranten zu sammeln, dauerhaft zu archivieren, bibliografisch zu verzeichnen sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Die Deutsche Nationalbibliothek hat mehrere Vorgängereinrichtungen: 1912 wurde die Deutsche Bücherei mit Sitz in Leipzig gegründet, 1946 die Deutsche Bibliothek Frankfurt am Main. Seit 1970 ist das in Berlin gegründete Deutsche Musikarchiv Teil der Deutschen Nationalbibliothek, seit Dezember 2010 ist es am Standort Leipzig angesiedelt. Es ist für die Bearbeitung und bibliografische Verzeichnung der Musikalien und Musiktonträger verantwortlich. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands wurden diese Einrichtungen zu einer Gesamtinstitution vereinigt, die 2006 einen erweiterten gesetzlichen Auftrag und einen neuen Namen erhielt: Deutsche Nationalbibliothek.

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Deutsches Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek

  • Deutscher Platz 1
  • 04103 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 2271324
  • Telefax: +49 0341 2271240
  • Internet: www.dnb.de
  • E-Mail: dbsm-info@dnb.de
  • Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr, Feiertage (außer Mo) 10-18 Uhr

Die Sammlungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek mit über einer Million Objekten erlauben in ihrer außergewöhnlichen Heterogenität eine interdisziplinäre Herangehensweise an buch- und schriftwissenschaftliche Fragestellungen im kultur-, medien-und kommunikationsgeschichtlichen Kontext.

Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek – 1884 als Deutsches Buchgewerbemuseum in Leipzig gegründet – ist das weltweit älteste und nach Umfang und Qualität der Bestände eines der bedeutendsten Museen auf dem Gebiet der Buchkultur. Der Standort Leipzig war für die Ansiedlung eines Buchmuseums am Ende des 19. Jahrhunderts kein Zufall. Leipzig hatte durch seine herausragenden Leistungen und Innovationen auf dem Gebiet der Buch- und Druckkunst – wie der Herausgabe der ersten Tageszeitung der Welt (1650), der Entwicklung des beweglichen Notensatzes und der jahrhundertealten Tradition der Leipziger Buchmesse – ein unverwechselbares historisches Profil als Buchstadt.

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Deutsches Fotomuseum

Das Deutsche Fotomuseum päsentiert die Geschichte der Fotografie.

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Deutsches Kleingärtnermuseum

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Forum 1813 Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Hier wird ein eindrückliches Bild der Völkerschlacht und der daran beteiligten Nationen gezeichnet. Über 350 faszinierende Originalobjekte vermitteln einen Einblick in das Geschehen jener Epoche.

Am 18. Oktober 1813 zwingen die verbündeten Armeen Rußlands, Preußens, Österreichs und Schwedens Napoleons Heer zum Rückzug. Die Napoleonische Vorherrschaft über Europa ist beendet.

Eine halbe Million Soldaten aus ganz Europa kämpfen in einer der schrecklichsten Massenschlachten des 19. Jahrhunderts um die politische Zukunft des Kontinents.

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Galerie für Zeitgenössische Kunst

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Galerie Hotel Leipziger Hof

  • Hedwigstraße 1-3
  • 04315 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 69740
  • Telefax: +49 0341 6974150
  • Internet: www.leipziger-hof.de
  • E-Mail: info@leipziger-hof.de
  • täglich 10-20 Uhr, Eintritt frei, Sammlung »Leipziger & Neue Leipziger Schule«

Die Sammlung des Leipziger Hofs nimmt unter den Privatsammlungen deutscher Kunst des 20. Jahrhunderts mit seinen über 450 Bilden einen besonderen Platz ein, da sich zahlreiche Hauptwerke der Malerei der "Leipziger & Neuen Leipziger Schule", insbesondere aus der Zeit der Wende, darin befinden.

In fast kompletter Geschlossenheit präsentiert die Sammlung Leipziger Malerei der letzten 30 Jahre. Zudem ist sie ein zeitgeschichtliches Dokument dieser kurzen, eruptiven Phase junger deutscher Geschichte, der Wendezeit.

Diese Sammlung trug der Münchner Physikprofessor und Eigentümer des Hotels, Dr. Klaus Eberhard, in den Jahren von 1990 bis heute zusammen.

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Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke mit Museum im Stasi-Bunker

Das Gebäude, in dem 40 Jahre lang die Leipziger Bezirksverwaltung für Staatssicherheit ihren Sitz hatte, beherbergt heute die Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke". In den ehemaligen Büros der Stasi-Offiziere können sich nun Besucher über Funktion, Arbeitsweisen und Geschichte des MfS informieren. Das Bürgerkomitee hat versucht, das authentische Umfeld weitgehend zu erhalten, um die Gäste etwas von der Arbeitsatmosphäre erahnen zu lassen, die bis 1989 in der "Runden Ecke" herrschte. Linoleumfussboden, gelbbraune Tapeten, Scherengitter an den Türen und Fenstern, Kabelkanäle und alte Heizkörper sind noch im gesamten Museum zu sehen. Geschichte wird hier sichtbar und greifbar.

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Gohliser Schlösschen Veranstalter/Betreiber: Freundeskreis "Gohliser Schlösschen" e.V.

Führungen durch das Gohliser Schlösschen i.d.R. sonntags 11 Uhr, jeden ersten Sonntag im Monat Führung mit Musik von Mai bis Oktober auch mittwochs 15 Uhr Die aktuellen Termine für öffentliche Führungen durch das Gohliser Schlösschen finden Sie auf der Homepage unter "Terminkalender".

Beim Rundgang durch die historischen Räume mit der kostbaren Ausstattung wird aus der 260jährigen Geschichte des Schlösschens erzählt. Es werden wiedergefundene Zeugnisse bürgerlichen Lebens wie Öfen, Tapeten, Möbel, Wandbemalungen und viele andere Details gezeigt. Höhepunkt der Besichtigung ist der Festsaal im Obergeschoss, der kurz nach 1771 von Adam Friedrich Oeser, dem ersten Direktor der Leipziger "Zeichnungs-, Mahlerey- und Architecturakademie", ausgemalt wurde. Die Gartenanlage ist nach alten Plänen wieder hergestellt.
Dauer: max. 60 min (Führung) / max. 90 min (Führung mit Musik)

Ausstellungen:

Keine Veranstaltungen vorhanden.

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GRASSI Museum für Angewandte Kunst

Freier Eintritt an jedem ersten Mittwoch im Monat

Das 1874 eröffnete Museum zählt zu den bedeutendsten seiner Art in Europa. In drei Etappen entsteht es bis 2009 auf ca. 5.000 qm neu. Am 1.12.2007 wurde der erste Rundgang „Antike bis Historismus“ eröffnet. In 30 Schauräumen kann man über 2.000 Objekte bewundern. Ein Schwergewicht der über 90.000 Exponate umfassenden Sammlung liegt auf Objekten der 1920er und 1930er Jahre.

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GRASSI Museum für Musikinstrumente

jeweils am ersten Mittwoch im Monat (Ausnahmen möglich) freier Eintritt

Gut erreichbar im Leipziger Stadtzentrum liegt das imposante, weithin sichtbare Grassimuseum, das eine der größten Musikinstrumentensammlungen der Welt beherbergt. Ein großer Rundgang durch fünf Jahrhunderte Musikgeschichte lässt die Musikinstrumente vergangener Zeiten lebendig werden und zeigt dabei viele Facetten der Musikstadt Leipzig in einer einzigartigen Zusammenschau. Im Klanglabor können Instrumente von den Besuchern selbst ausprobiert werden, darunter ein transparentes Klavier und ein Orgelmodell.

Mit seinem abwechslungsreichen Angebot an Konzerten, Kinderprogrammen, Lesungen und vielen weiteren Veranstaltungen ist das Museum für Musikinstrumente im Leipziger Musikleben längst kein Geheimtipp mehr.

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GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig

  • Johannisplatz 5-11
  • 04103 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9731900
  • Telefax: +49 0341 9731909
  • Internet: grassi-voelkerkunde.skd.museum
  • Di-So, Feiertage 10-18 Uhr

Freier Eintritt an jedem ersten Mittwoch im Monat

Mit mehr als 200.000 Objekten besitzt das Museum eine der größten ethnografischen Sammlungen Deutschlands. Die exotischen und zum Teil weltweit einzigartigen Exponate zeigen die Kunst und Lebensformen nahezu aller Kulturen der Welt.

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Grieg-Begegnungsstätte Leipzig

Sie befindet sich in den ehemaligen Räumen des C.F.Peters Verlags. Im einstigen Musiksalon auf der Beletage spielte Edvard Grieg seine neuesten Kompositionen vor. Heute finden hier Konzerte und Vorträge statt. In den sich anschließenden Räumen kann man sich über Leben und Werk des berühmten Norwegers informieren. Grieg stand seit Abschluss seines Studiums am Leipziger Konservatorium mit Max Abraham, dem Leiter des C.F.Peters Verlags, in enger Verbindung. 1889 schloss Grieg mit C.F.Peters einen Vertrag ab, der dem Verlag das alleinige Recht der Publikation seiner Werke sicherte. Das Haus Talstraße 10 war für Grieg während der Aufenthalte in Leipzig auch häufig sein Domizil.

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Kindermuseum Lipsikus Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Das Kindermuseum wurde nach dreijähriger Schließzeit am 28. Juli 2015 wieder eröffnet. Dort darf man: riechen, tasten, schieben, bestaunen, schmökern, drehen, raten, stöbern, messen, wiegen, verkleiden, Schattentheater spielen, lesen, hören, handeln, eigenes Geld machen – alles ist möglich und gewünscht!

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Kriminalmuseum des Mittelalters

Das Kriminalmuseum des Mittelalters zeigt außergewöhnliche, historische Folter und Hinrichtungsgräte und vieles mehr. Die Besucher sollen die Grausamkeiten der mittelalterlichen Rechtsgeschichte hautnah erleben und über eins der schlimmsten Kapitel der Geschichte sprechen.

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Kunst- und Studiensammlung der Universität Leipzig

Als zentrale Einrichtung ist die Kustodie für die Betreuung des gesamten Kunstbesitzes der Universität Leipzig zuständig. Dazu zählen Gemälde, Skulpturen, Graphik und Plastik des Mittelalters und der Neuzeit sowie Kunsthandwerk. Dabei nimmt die Kustodie die klassischen Museumsaufgaben wahr und fungiert aufgrund des engen Bezugs ihrer Sammlung zur Geschichte der "alma mater lipsiensis" als zentrales "vergegenständlichtes Gedächtnis" der Universität.

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Kunstkraftwerk Leipzig

Das Kunstkraftwerk Leipzig profiliert sich seit 2016 als europäischer Hotspot für Digitale Kunst. Vielbeachtete Ausstellungen überzeugten seither rund 100.000 Besucher aus dem In- und Ausland. Schwerpunkt sind immersive Kunstprojekte, die in außergewöhnlicher Weise mit ihrer industriellen Umgebung korrespondieren, verschiedene Kunstformen und Technologien miteinander verknüpfen und zugleich die Interaktion zwischen Künstler, Kunstwerk und Betrachter herausfordern. Für raumgreifende Erlebnisse sorgt das größte Videoprojektionssystem Deutschlands.

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Mendelssohn-Haus

Im Herzen der Stadt, unweit vom Gewandhaus, befindet sich in der Goldschmidtstraße 12 (ehemals Königsstraße 5) das Wohn- und Sterbehaus Felix Mendelssohn Bartholdys (1809-1847). Das Mendelssohn-Haus ist die letzte baulich erhalten gebliebene Privatadresse des hervorragenden Musikers und Komponisten.

Ideal ist das Mendelssohn-Haus für sonntägliche Vormittagsausflüge: Ein Konzertbesuch und ein anschließender Rundgang durch die originalen Räumlichkeiten der Familie Mendelssohn sind ein Erlebnis für die ganze Familie, die entdecken kann, wie man vor ca. 150 Jahren wohnte und lebte.

Eintritt ins Museum: 7,50 EUR/ ermäßigt 6,00 EUR.
Ab dem 15. März 2018: 8 EUR pro Person

Konzerte: 15 EUR pro Person
Festkonzerte: 20 EUR pro Person

Führungen für Gruppen nach Voranmeldung

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Museum der bildenden Künste

  • Katharinenstraße 10
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 216990
  • Telefax: +49 0341 21699999
  • Internet: www.mdbk.de
  • E-Mail: mdbk@leipzig.de
  • Di/Do-So 10-18 Uhr; Mi 12-20 Uhr, Feiertage 10-18 Uhr

Um 1858 haben Leipziger Kaufleute, Verleger, Händler und Bankiers das Museum der bildenden Künste Leipzig gegründet. Seitdem sind zahlreiche Sammler ihrem Beispiel gefolgt und haben das Museum mit Schenkungen und Stiftungen bedacht. Ihre private Leidenschaft und ihr persönlicher Blick sind beim Rundgang durch die Sammlung stets gegenwärtig.

Bereits von außen sichtbar sind die Höfe und Terrassen, die das Museum zur Stadt hin öffnen und das Prinzip der Leipziger Passagen aufgreifen. Einmalig ist die Weite im Inneren, besonders in Verbindung mit den vielfältigen Sichtachsen und den Aussichten auf die Stadtlandschaft. Die Materialien Glas, Sichtbeton, Muschelkalk und Eichenholz dominieren den Innenraum und verleihen ihm atmosphärische Vielfalt.

Die Präsentation zeitgenössischer Werke und raumbezogener Installationen auf den Terrassen, in den Höfen und Treppenhäusern macht die Begegnung von Kunst und Architektur in besonderer Weise erlebbar.

Am 1. Mittwoch im Monat Eintritt frei. Eintritt frei bis zum vollendeten 19. Lebensjahr.

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Museum für Druckkunst Leipzig

Als lebendiger Ort der Industriekultur zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig unter dem Thema „Zwischen Technik und Kunst“ rund 100 funktionierende Maschinen und Pressen für historische Guss-, Satz- und Drucktechniken. Durch die Kombination einer produzierenden Werkstatt und eines Museums ist es möglich, 500 Jahre Druckgeschichte hautnah zu erleben. Zur Sammlung gehören außerdem eine Handbuchbinderei, eine Werkstatt für Holzstich sowie Musiknotendruck. Eine in Deutschland einzigartige Kollektion an Blei- und Holzlettern, Matrizen und Stahlstempeln zählt rund 4.000 Schriftarten europäischer und orientalischer Herkunft.

Besonderheit
Nur in Leipzig und Kyoto (Japan) wird das aufwenige Handwerk des Lichtdrucks noch gepflegt. Das Lichtdruckverfahren wurde von den Pionieren der Fotografie ab 1850 entwickelt. Hauptsächlich für Faksimiles genutzt, besitzen Lichtdrucke augenscheinlich den ganzen Reichtum ihres Originals, sind von diesen aber kaum zu unterscheiden. Die Fülle an Halbtonwerten und die sehr feine Farbauflösung kennzeichnen das aufwändige Handwerk.

Ansässig ist das Museum in der Nonnenstraße 38 im ehemaligen Industrieviertel Plagwitz in einer Vierflügel-Anlage mit einer rund 100jährigen Tradition als Druckwerkstatt. Die Fassade des Gebäudes zur Nonnenstraße wurde 1922/23 vom Architekten Edgar Röhrig umgestaltet und heute eine der seltenen Beispiele des Art Déco im Leipziger Stadtbild.

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Museum zum Arabischen Coffe Baum Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

  • Kleine Fleischergasse 4
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 965130
  • Telefax: +49 0341 9651352
  • Internet: www.stadtmuseum-leipzig.de
  • E-Mail: stadtmuseum@leipzig.de
  • täglich 11-19 Uhr, ab Januar 2019 ist das Museum bis auf Weiteres für den Besucherverkehr nicht zugänglich, kann aber im Rahmen von öffentlichen und gebuchten Führungen besucht werden

Im Herzen der Leipziger Altstadt, wenige Meter vom Alten Rathaus entfernt, befindet sich das älteste Kaffeehaus Deutschlands. Seit 1711 wird hier der Sachsen liebstes Getränk, der Kaffee, ausgeschenkt.

In den historischen Gasträumen des Erdgeschosses sind die Plätze berühmter Stammgäste, z. B. Robert Schumanns, zu finden. In der ersten Etage macht ein Restaurant mit Gästeerinnerungen ehemals hier anzutreffender Prominenz bekannt. Die zweite Etage beherbergt das Cafe Francais und das Wiener Cafe. Eine arabische Kaffeestube stimmt die Besucher auf den Museumsbesuch ein.

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Naturkundemuseum

In der Zeit von 1837 bis 1839 wurde hier die zweite Leipziger Bürgerschule errichtet. Der schlichte fünfzehnachsige, viergeschossige, schlichte Putzbau hat in der Leipziger Baugeschichtsforschung bisher kaum Beachtung gefunden. Dabei trifft gerade diese zurückhaltende Architektur die Intentionen des Zeitalters des Biedermeier eher als andere zeitgleiche Bauten.

1906 beschloss die Naturwissenschaftliche Vereinigung des Leipziger Lehrvereins die Gründung eines Heimatmuseums in Leipzig. Das Profil der Einrichtung umfasst die Gebiete Geologie, Zoologie, Geographie, Wissenschaftsgeschichte und Ur- und Frühgeschichte.

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Oldtimermuseum Da Capo

Im verspiegelten Automuseum können Sie glänzende Oldtimer aus über 100 Jahren Automobilgeschichte bestaunen. Entdecken Sie bekannte und unbekannte Automobilmarken aus England, Amerika, Tschechien und Deutschland. Dazu wird stilechte Mode aus den 20er bis 50er Jahren präsentiert.

Das Automuseum des Da Capo ist alles andere als nur ein Museum. Leipzig lässt sich so auch stilecht erleben: Einige der ausgestellten Oldtimer können inklusive Chauffeur auch angemietet werden.

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Panometer Leipzig

Nach einer längeren Phase des Dornröschenschlafs wurde der Gasometer Leipzig saniert und ab 2003 vom Berliner Künstler und Architekt Yadegar Asisi für seine monumentalen Panoramen genutzt.

Rund 50 Meter vom Boden bis zur Spitze der Laterne auf dem Kuppeldach misst das zylinderförmige Industriedenkmal aus dem Jahr 1910 in Leipzig, das einen Innendurchmesser von rund 55 Metern hat. 125 Bogenfenster, verteilt auf vier Stockwerke, zieren die Fassade des ockerfarbenen Ziegelbaus, dessen Mauern stellenweis e bis zu 1,50 Meter dick sind.

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Sächsisches Apothekenmuseum Leipzig

Ausgestellt sind Zeugnisse zur Historie des Apotheken- und Pharmaziewesens in Sachsen. Historische Privilegien, Apothekentaxen, Plastiken, Fayencen und Rezepturen geben Einblicke in den Alltag des traditionsreichen Berufes. Auch die Geschichte der Homöopathie ist Teil der Ausstellung. Der Besucher erfährt interessante Geschichten über Persönlichkeiten wie der Leipziger Apothekerfamilie Linck, sieht Geräte wie Pillenvergolder und Mutterkornmühle, erhält Informationen zu Drogen und Kräuterbüchern und kann während einer Führung unter Anleitung Tabletten pressen.

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Sächsisches Psychiatriemuseum

Das Museum zeigt die Psychiatrie als Teil der Kultur- und Sozial­geschichte Sachsens und widmet dabei der Perspektive der Betroffenen einen besonderen Schwerpunkt.

Die Dauerausstellung stellt in zehn Kapiteln Lebens­geschichten von Psychiatrie­patienten, Biografien von Psychiatern und die Entwick­lung von Insti­tutionen der psychia­trischen Versorgung vor. Histo­rische Sach­zeugen vermitteln einen authen­tischen Eindruck von den Behand­lungs­methoden der Psychia­trie und den Lebens­bedingungen der Patienten.

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Schillerhaus Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Das Schillerhaus ist das älteste erhaltene Bauernhaus auf dem Leipziger Stadtgebiet. Im Obergeschoss des Hauses lebte Friedrich Schiller im Sommer 1785. Er arbeitete hier am 2. Akt des Don Carlos, bearbeitete den Fiesco und schrieb die erste Fassung des Gedichts An die Freude, das er später in Dresden weiter ausführte. Heute ist das Schillerhaus eine Außenstelle des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig und macht den Originalschauplatz von Schillers Aufenthalt erlebbar.

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Schulmuseum Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig

Kein „totes Museum, sondern eine Anstalt, in der geforscht und gelehrt wird, in der also die angesammelten Schätze in lebendiger Weise nutzbar gemacht werden…“ sollte entstehen, so steht es im Protokoll der Versammlung zur Gründung eines Leipziger Schulmuseums am 28.04.1914. Es sollte sehr lange dauern, bis tatsächlich in Leipzig ein Schulmuseum eröffnet wurde, das auf diese berühmte Tradition Leipziger Reformpädagogen zurückgeht.

Drei Epochen der Leipziger Schulgeschichte füllen 800 qm Ausstellungsfläche: Schule in der Kaiserzeit, Schule unterm Hakenkreuz und DDR-Schule. In den beiden Klassenzimmern, beim Unterrichtsspiel in historischer Verkleidung, werden alle Sinne angesprochen.

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Schumann-Haus Leipzig

Eintritt: 5,00/3,50 EUR (erm.); Jugendliche bis 16 Jahre frei

Das Schumann-Haus Leipzig ist die erste gemeinsame Adresse des Ehepaares Robert und Clara Schumann. Hier bezogen sie einen Tag nach ihrer Hochzeit am 12. September 1840 eine Wohnung in der ersten Etage des Hauses und verlebten bis zu ihrem Umzug nach Dresden am 13. Dezember 1844 eine glückliche und schaffensreiche Zeit. Robert Schumann schrieb einige seiner bekanntesten Stücke, etwa den 1. Satz seines Klavierkonzerts und die „Frühlingssinfonie“. Die Pianistin Clara Schumann wendete sich ebenfalls verstärkt dem Komponieren zu und veröffentlichte, unterstützt von ihrem Mann, mehrere herausragende Werke. Die ersten beiden Kinder des Paares, Marie und Elise, wurden ebenfalls im Haus Inselstraße 5 (jetzt Nr. 18) geboren.

Heute ist das Haus im Besitz der Rahn Dittrich Group, die hier die Freie Grundschule „Clara Schumann“ mit musisch-künstlerischem Schwerpunkt betreibt. In den Räumen der ehemaligen Schumann-Wohnung befindet sich seit 2001 eine Dauerausstellung zum Leben und Wirken des Paares in Leipzig, die 2008/09 in Vorbereitung des Jubiläumsjahres überarbeitet und erweitert wurde. Prunkstück des Hauses ist der originalgetreu restaurierte Salon, in dem die Schumanns Soireen mit bis zu 20 Personen veranstalteten. Hier finden regelmäßig Konzerte und Lesungen statt.

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Sparkassenmuseum Leipzig

Das Sparkassenmuseum verschafft einen Einblick in über 180 Jahre Leipziger Sparkassengeschichte.

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Sportmuseum Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Keine ständige Ausstellung. Sammlungen und Bibliothek nur nach Voranmeldung dienstags 13 - 16 Uhr

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Stadtgeschichtliches Museum Leipzig - Haus Böttchergäßchen

  • Böttchergäßchen 3
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9651340
  • Telefax: +49 0341 9651352
  • Internet: www.stadtmuseum-leipzig.de
  • E-Mail: stadtmuseum@leipzig.de
  • Di-So/Feiertag 10-18 Uhr, 1. Mittwoch im Monat eintrittsfrei, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Der Aufbruch in das neue Jahrtausend, Tresor für Leipzigs Schätze, offen für alle und voller Überraschungen. Tauchen Sie ein in das faszinierende Geschichtslabor im Herzen der Stadt.

Der Neubau ist das Zentrum des modernen Stadtgeschichtlichen Museums mit Direktion, Sammlungen und Service-Einrichtungen, von hier aus wird das Konzert der acht Dependancen des Hauses dirigiert.

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Torhaus Dölitz

  • Helenenstraße 24
  • 04279 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 3389107
  • Internet: www.torhaus-doelitz.eu
  • Mi, Sa/So, Feiertage 10-17 Uhr sowie auf Anfrage

über 100.000 Zinnfiguren auf 3 Etagen

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UNIKATUM Kindermuseum Leipzig

Das UNIKATUM Kindermuseum befindet sich in Leipzig-Plagwitz im Haus des historischen Café Götz in der Zschocherschen Straße 26. Seit November 2010 gibt es bei uns jährlich wechselnde Ausstellungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Mitmachen.

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Völkerschlachtdenkmal Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Der kolossale Tempel für Tod und Freiheit in Europa erhebt sich 91 Meter hoch unweit des Kommandostandes Napoleons inmitten des Schlachtfeldes während der Völkerschlacht von 1813. Nach 364 Stufen bietet sich Ihnen ein phänomenaler Panoramablick auf Leipzig und die Umgebung.

Der sich über vier Hektar erstreckende, imposante Denkmalkomplex mit dem integrierten Forum 1813 bietet spektakuläre Einblicke in das Geschehen der Völkerschlacht und seiner Rezeption.

Audio-Guide für Erwachsene in Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch, für Kinder in Deutsch. Aufstieg zur Aussichtsplattform in 91 Metern Höhe während der Öffnungszeiten.

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Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Das moderne und besucherfreundliche Museum im Zentrum Leipzigs erinnert an die Geschichte von politischer Repression, von Opposition sowie von Widerstand und an die friedliche Revolution vor dem Hintergrund der deutschen Teilung und dem Alltagsleben in der kommunistischen Diktatur. Dazu kommt die Darstellung des Wiedervereinigungsprozesses in den vergangenen zwanzig Jahren. Es bietet einen Ort für die engagierte Auseinandersetzung mit deutscher Zeitgeschichte vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart.

Freier Eintritt zu allen Veranstaltungen.