Forschen am Ende der Welt – Expeditionen in Arktis und Antarktis
Die Polargebiete üben seit jeher eine enorme Anziehungskraft und Faszination auf die Menschheit aus. Historische Expeditionen von James Cook, Roald Amundsen oder Ernest Shackleton sind bis heute weithin bekannt. Doch auch in der Gegenwart zieht es Forscherinnen und Forscher immer wieder in die entlegensten Regionen unserer Erde, um dort die komplexen Zusammenhänge unseres Planeten zu erforschen.Am 7. Oktober berichten drei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Panometer Leipzig von ihren eigenen Expeditionen, Forschungen und Projekten in den Polarregionen. Sie erzählen von Forschungsreisen auf der Polarstern in die Arktis, von einer Expedition per Segelschiff zu den entlegenen Danger Islands in der Antarktis und werfen einen Blick auf ein zukünftiges Forschungsprojekt, das ab 2027 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt zusammenbringen wird.Die kurzweiligen Vorträge finden inmitten von Yadegar Asisis 360°-Panorama ANTARKTIS statt und werden mit umfangreichem Foto- und Bildmaterial ergänzt.Es sprechen:Prof. Dr. Andreas Macke, Direktor des Leipziger Leibniz-Instituts für TroposphärenforschungFritz Hertel, Ökologe im Polarteam des Umweltbundesamtes in DessauProf. Dr. Stefanie Arndt, Meereisphysikerin am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven17,50 Euro pro Person12,50 Euro pro Person für Inhaber einer ANTARKTIS DauerkarteDer Besuch der ANTARKTIS Panoramaausstellung ist im Eintrittspreis enthalten. Während der Pause und nach der Veranstaltung kann die ANTARKTIS Panoramaausstellung individuell betrachtet werden.