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Veranstaltungsdetails

Datum:
Donnerstag, 19.03.2026
Uhrzeit:
20:00 Uhr
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Wolfgang Ainetter »Einigkeit und Recht und Rache«

Der Polit-Krimi des Jahres 

Mord auf dem Bundespresseball: Mit seinem zweiten Buch „Einigkeit und Recht und Rache. Ein Kanzleramtskrimi“ blickt Autor Wolfgang Ainetter erneut satirisch hinter die Kulissen des politischen Berlins. Auf der Leipziger Buchmesse wird er zweimal lesen.

Nach dem Ministeriumskrimi kommt der Kanzleramts-Krimi. „Einigkeit und Recht und Rache“ (Haymon Verlag) heißt der neue Roman des Autors Wolfgang Ainetter. Erster Satz: „Diese Geschichte ist ebenso wahr wie die Wahlversprechen von Friedrich Merz.“ Tatort ist diesmal das Berliner Hotel Adlon. Kommissar André Heidergott, gebürtiger Wiener mit reichlich Schmäh in deutschen Diensten, muss mit seiner Chefin Emily Schippmann beim Bundespresseball ermitteln. Zwei Gläser Champagner haben nämlich den Bundeskanzler und seinen Finanzminister ins Jenseits befördert. Wer steckt hinter dem Giftanschlag auf die Politiker – militante Islamisten? Putins Killer-Kommando? Oder intrigante Parteifeinde? Am Ende bezahlt André Heidergott seinen Einsatz beinahe mit dem Leben. Und eine schillernde Medienmilliardärin raubt ihm den letzten Nerv. Der Kanzleramtskrimi erschien am 5. März.

Zwei Lesungen zur Leipziger Buchmesse
Am Donnerstag, 19. März, 10:30 Uhr, lädt der Haymon Verlag zur Lesung mit Wolfgang Ainetter in das Forum Literaturlandschaft auf dem Leipziger Messegelände (Halle 4, C205). 

Am Abend desselben Tages können Krimi-Fans die spannende Geschichte aus dem Herzen der Macht bei einem Glas Wein genießen. Ab 20 Uhr ist Jacques’ Wein-Depot Leipzig-Ost in der Bernhard-Göring-Straße 31 im Rahmen von „Leipzig liest“ Schauplatz für Kommissar Heidergott und seine Ermittlungen im politischen Berlin.

Polit-Krimi aus dem Herzen der Macht 
Erste Stimmen Wie in seinem ersten Krimi „Geheimnisse, Lügen und andere Währungen. Ein Ministeriums-Krimi“ (Haymon Verlag, 2024) zeichnet Ainetter ein bitterböses Sittenbild der Macht. Der Polit-Insider lässt die Schatten der Ampel-Regierung mit feinem Augenzwinkern weiterleben und führt durch das Dickicht aus Eitelkeiten, das Politik und Medienbranche bestimmt. Helge Fuhst, Vorsitzender der Chefredaktionen der PREMIUM-Gruppe bei Axel Springer und Chefredakteur der „Welt“-Gruppe, sagt: „In seinem zweiten Polit-Krimi seziert Wolfgang Ainetter genüsslich mit seiner Insider-Kenntnis das Berliner Regierungsviertel. Spannend, bissig und erfreulich respektlos gegenüber den Mächtigen: Beste Unterhaltung für alle, die hinter die Kulissen der Hauptstadt schauen wollen.“ Lorenz Maroldt, Herausgeber des „Tagesspiegels“, verspricht: „In dieser Krimi-Satire voll feiner Anspielungen, Details und Anekdoten, erzählt mit Wiener Schmäh, meint man nahezu allen zu begegnen, die im politisch-medialen Berlin etwas zu sagen oder auch zu verschweigen haben. Schon der Prolog ist grandios … Ein herrliches Vergnügen für Kenner des Hauptstadtbetriebs – und für alle, die es werden wollen.

Der Autor 
Wolfgang Ainetter war als Ministersprecher und Kommunikationschef in einem deutschen Bundesministerium der Wiener, dem die Mächtigen Deutschlands vertrauten. Davor sorgte er als Chefredakteur des österreichischen Nachrichtenmagazins „News“ und als Nachrichtenchef bei „Bild“ für Schlagzeilen. Mit seinem Debüt „Geheimnisse, Lügen und andere Währungen“ (Haymon Verlag 2024) – unverkennbar inspiriert von seinem früheren Berufsalltag – gelang ihm ein Bestseller.

Wolfgang Ainetter liest aus seinem neuen Buch »Einigkeit und Recht und Rache«
Wolfgang Ainetter liest aus seinem neuen Buch »Einigkeit und Recht und Rache«

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Informationen zum Veranstaltungsort

  • Jacques’ Wein-Depot
  • Bernhard-Göring-Straße 31
  • 04107 Leipzig

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Internationales Festival für Vokalmusik »a cappella« Leipzig

Nach seinem erfolgreichen Silberjubiläum schaut das Internationale Festival für Vokalmusik „a cappella“ Leipzig neuen Ufern und Klängen entgegen – vom 1. bis 9. Mai 2026 findet die inzwischen 26. Ausgabe des Vokalmusikfestivals statt. Mit vielen neuen Gästen und Facetten werden 11 Konzerte bestritten und der Internationale „a cappella“ Wettbewerb Leipzig geht in seine 26. Runde. Zudem erwartet das Publikum ein Vortrag und eine Open Stage an der Leipziger Oper. Der etablierte a cappella Wettbewerb wird in diesem Jahr pausieren. Stattdessen entsteht die „a cappella Academy“ als ein intensives Arbeits- und Begegnungsformat für junge A-cappella-Ensembles. Zu den „a cappella“-Gästen 2026 gehören unter anderem die Vocal-Jazz-Pionere New York Voices. Die US-amerikanische Gruppe beendet Mitte nächsten Jahres ihre Laufbahn, sodass ihr Auftritt bei „a cappella“ in Leipzig eine der letzten Gelegenheiten ist, sie hierzulande live zu erleben. Zum Festivalaufgebot gehören zudem zwei erfahrene Gruppen aus dem Bereich Alte Musik: Die Briten I Fagiolini bringen zu ihrem 40. Ensemblegeburtstag ein „Best Of“ ihres Repertoires mit La Grande Chapelle aus Spanien präsentieren Schätze der spanischen Vokalmusik der Renaissance von Tomás Luis de Victoria. Mit dem rein weiblichen Nairyan Ensemble gibt es traditionelle Gesangskunst aus Armenien und mit dem Ingenium Ensemble eines der führenden Vokalensembles aus Slowenien zu hören. Darüber hinaus wird die Vokalband anders aus Freiburg mit eingängigem A-cappella-Pop ein Abendkonzert sowie das traditionelle Familienkonzert des Festivals am Sonntagnachmittag bestreiten. Im Preisträgerkonzert des „a cappella“ Wettbewerbs sind The Bookmarks zu erleben, eine Gruppe aus Georgien, deren Mitglieder im Schnitt erst 16 Jahre alt sind. Das Eröffnungskonzert am 1. Mai bestreiten nach bewährter Art die Gastgeber und künstlerischen Leiter des Festivals, amarcord. Erstmals findet das Eröffnungskonzert von „a cappella“ dabei im Rahmen einer Kooperation in der Oper Leipzig statt: Anlässlich des „Lortzing“-Festivals der Oper im Frühjahr, beleuchten und besingen amarcord das vokalmusikalische Schaffen des Komponisten und Sängers Albert Lortzings sowie seiner Zeitgenossen der romantischen Ära wie Marschner oder Mendelssohn. Das Konzert in der Oper beginnt dabei – früher als die anderen Festivalkonzerte – bereits um 19:30 Uhr! Abgesehen vom Abschlusskonzert des Festivals, das traditionell mit den Beiträgen von gleich fünf Gruppen wie immer um 19 Uhr startet, beginnen alle anderen „a cappella“-Konzerte zur gewohnten Zeit um 20 Uhr.Am Tag nach dem Eröffnungskonzert, am 2. Mai, folgt übrigens gleich eine weitere Kooperation mit der Oper Leipzig: eine Open Stage für Chöre und Vokalensembles auf dem Augustusplatz, die von einem Biedermeier-Frühstück für die Stadt begleitet wird. Am 9. Mai endet das „a cappella“-Festival 2026 traditionell mit einem „a cappella Vortrag“ zur Stimme mit Prof. Dr. Michael Fuchs vom Universitätsklinikum Leipzig und dem großen Abschlusskonzert des Festivals im Großen Saal des Gewandhauses.

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