Das Ariowitsch-Haus ist das größte Zentrum für jüdische Kultur in Sachsen. Die Begegnungsstätte bildet mit zahlreichen Konzerten, Lesungen, Ausstellungen, Seminaren und Vorträgen sowie dem Mehrgenerationenhaus ein buntes Zentrum in der Nachbarschaft des Leipziger Waldstraßenviertels.
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siehe auch: Leipziger Stadtbibliothek
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Mit dem Capa-Haus steht eine der wichtigsten Leipziger Erinnerungsstätten an die NS-Herrschaft und Befreiung 1945 sowie an das Themenfeld Krieg und Frieden der Öffentlichkeit zur Verfügung.
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Der Clara-Zetkin-Park ist eine grüne Oase und dabei nur wenige Gehminuten vom historischen Stadtzentrum entfernt.
Während der Kulturparkbewegung der 1950er Jahre erlebte der Park einen erneuten Aufschwung. Die schön gestalteten Anlagen, die gastronomischen Einrichtungen und die Freilichtbühne mit Konzert- und Kinoaufführungen erfreuen sich großer Beliebtheit. Das Restaurant "Glashaus" im Herzen des Parks ist ein bekannter Freisitz; am historischen Musikpavillon entstand ein Bier- und Cafégarten.
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Die Deutsche Nationalbibliothek hat die Aufgabe, lückenlos alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen ab 1913, im Ausland erscheinende Germanica und Übersetzungen deutschsprachiger Werke sowie die zwischen 1933 und 1945 erschienenen Werke deutschsprachiger Emigranten zu sammeln, dauerhaft zu archivieren, bibliografisch zu verzeichnen sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Die Deutsche Nationalbibliothek hat mehrere Vorgängereinrichtungen: 1912 wurde die Deutsche Bücherei mit Sitz in Leipzig gegründet, 1946 die Deutsche Bibliothek Frankfurt am Main. Seit 1970 ist das in Berlin gegründete Deutsche Musikarchiv Teil der Deutschen Nationalbibliothek, seit Dezember 2010 ist es am Standort Leipzig angesiedelt. Es ist für die Bearbeitung und bibliografische Verzeichnung der Musikalien und Musiktonträger verantwortlich. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands wurden diese Einrichtungen zu einer Gesamtinstitution vereinigt, die 2006 einen erweiterten gesetzlichen Auftrag und einen neuen Namen erhielt: Deutsche Nationalbibliothek.
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Die Große Gemeindesynagoge wurde 1854-55 nach Plänen des Semper-Schülers Oto Simonson an der Ecke Gottschedstr./Zentralstr. erbaut. Sie wurde in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 von den Nationalsozialisten in Brand gesteckt. Den Abriss der Ruine musste die jüdische Gemeinde selbst bezahlen. Heute erinnert ein von den Leipziger Künstlern Sebastian Helm und Anna Dilengite gestaltetes Mahnmal an den verschwundenen Bau.
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Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer, das Unrecht und die Geschichte des NS-Zwangsarbeitseinsatzes in Leipzig und dessen Folgen.
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Eintritt frei
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Seit März 1996 ist das Kuratorium Betreiber des Veranstaltungs- und Ausstellungszentrums im vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. errichteten Haus des Buches. Jährlich besuchen mehr als zehntausend Gäste die öffentlichen Veranstaltungen und Ausstellungen.
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Bibliothek Böhlitz-Ehrenberg | Bibliothek Gohlis | Bibliothek Grünau Süd | Bibliothek Grünau-Mitte | Bibliothek Grünau-Nord | Bibliothek Holzhausen | Bibliothek Mockau | Bibliothek Paunsdorf | Bibliothek Plagwitz | Bibliothek Reudnitz | Bibliothek Schönefeld | Bibliothek Südvorstadt | Bibliothek Volkmarsdorf | Bibliothek Wiederitzsch |
Die Leipziger Leipziger Städtischen Bibliotheken verfügt über eine lange Geschichte. 2012 wurde das neu rekonstruierte Gebäude am Wilhelm-Leuchner-Platz nach einer 2-jährigen Umbauphase wiedereröffnet. Mit ihrem modernen Gesicht setzt die Leipziger Stadtbibliothek nicht nur vor Ort zukunftsträchtige Akzente sondern bietet ihren Nutzern und Nutzerinnen auch umfassende und schnelle Serviceleistungen unter Einsatz neuer Technologien. Dabei setzt sie auf ein transparentes Informations- und Medienangebot, sieht sich als Ansprechpartner zur Leseförderung und Vermittlung von Medienkompetenz. Das Anliegen der Leipziger Städtischen Bibliotheken findet nicht nur in der Leipziger Stadtbibliothek sondern auch in den zahlreichen Stadtteilbibliotheken ihre Anwendung.
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Bereits 1693 wurde das erste Leipziger Opernhaus am Brühl gegründet. Damit war es das dritte bürgerliche Musiktheater Europas nach Venedig und Hamburg.
Die gesamte Operngeschichte war geprägt durch zahlreiche Uraufführungen und das Wirken berühmter Komponisten und Dirigenten. Seit 1840 ist das Gewandhausorchester bei jeder Aufführung dabei.
Das heutige Opernhaus am Augustusplatz wurde 1960 eröffnet. Große Namen haben Leipzigs Operngeschichte geprägt, z.B. Georg Philip Telemann, Gustav Mahler und Albert Lotzing. Auch in der Nachkriegszeit brillierte das Ensemble der Oper mit spektakulären Uraufführungen und Premieren, vor allem unter Joachim Herz und Udo Zimmermann.
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Nach einer längeren Phase des Dornröschenschlafs wurde der Gasometer Leipzig saniert und ab 2003 vom Berliner Künstler und Architekt Yadegar Asisi für seine monumentalen Panoramen genutzt.
Rund 50 Meter vom Boden bis zur Spitze der Laterne auf dem Kuppeldach misst das zylinderförmige Industriedenkmal aus dem Jahr 1910 in Leipzig, das einen Innendurchmesser von rund 55 Metern hat. 125 Bogenfenster, verteilt auf vier Stockwerke, zieren die Fassade des ockerfarbenen Ziegelbaus, dessen Mauern stellenweis e bis zu 1,50 Meter dick sind.
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Leipzigs Hauptbahnhof ist der größte europäische Kopfbahnhof und bietet mit den „Promenaden Hauptbahnhof“ ein modernes Shopping-, Dienstleistungs- und Servicezentrum. Hier genießen Sie ein spektakuläres Ambiente und gleichzeitig lädt eine große Produktvielfalt zum Shoppen ein.
In den Promenaden Hauptbahnhof sind auf drei Ebenen 140 Geschäfte angesiedelt, die Montag bis Samstag von 10:00 bis 21:00 Uhr sowie sonntags von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet haben. Damit ist der Bahnhof viel mehr als nur ein Ankunfts- und Abfahrtsort. Er gilt als zentrale Anlaufstelle zum Einkaufen sowie für Tagesausflüge in die Leipziger Innenstadt. Das günstige City Parken mit 1.300 vorhanden Parkplätzen, verteilt auf zwei Parkhäuser, erleichtert das Shoppingerlebnis für Autofahrer.
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Anmeldung unter stadtarchiv@leipzig.de oder telefonisch beim Benutzerdienst 0341 123-3810
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Der Grundstein für die Strohsackpassage wurde am 30.11.1995 gelegt. Den lebendigen Durchgang haben die Architekten Appel, Behzadi und Bohne realisiert. Er besteht aus drei unterschiedlich gestalteten Höfen, die die Nikolai- mit der Ritterstraße verbinden. Als Raumstützen des größten, zweigeschossigen Hofes dienen feingliedrige, hohe Metallpilzsäulen. Sie dienen zur visuellen Unterstützung des ovalen Hallengrundrisses. Der Eingang in die Passage ist von der Nikolaistraße aus durch eine Glasfassade gekennzeichnet der zwei Metallsäulen vorgelagert sind.
In der Strohsack-Passage befindet sich die größte, im Boden eingelassene Uhr Europas. Sie wurde von Reinhard Minkewitz entworfen. Sie ist voll funktionstüchtig und man kann während des Darüberlaufens die Zeit durch eine Glasscheibe ablesen. Die Zeiger stellen eine männliche und eine weibliche Figur dar.
Die Strohsack-Passage ist Tag und Nacht geöffnet. In der Passage befinden sich nicht nur zahlreiche Geschäfte, sondern auch das Kababrett-Theater "Leipziger Funzel". Das Kabrett existiert bereits seit 1975 und verfügt über moderne Räumlichkeiten von ca. 400m².
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Vor der bekannten Thomaskirche zu Leipzig befindet sich der Thomaskirchhof und auf ihm das berühmte Bachdenkmal, an dem im Juli und August die Bachkonzerte stattfinden. Außerdem wird er für Open-Air-Veranstaltungen rund um das Bachfest genutzt.
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Die Universitätsbibliohtek wurde 1543 gegründet. Sie entstand im Zuge der Auflösung des Dominikanerklosters St. Pauli, dessen Grundbesitz und Immobilien 1543 durch eine Schenkung des Herzogs Moritz von Sachsen an die Universität Leipzig fielen. Im Mittelpaulinum, einem der ehemaligen Klostergebäude, wurden die Bücher mehrerer Klöster zusammengeführt und bildeten die Grundlage der Bibliothek. Aufgrund permanenter Neuanschaffungen durch Sammler, Spenden und Ankäufe fehlte alsbald der Platz für die Bestände. Somit wurde nach den Entwürfen von Arwed Rossbach am 2. Januar 1891 die Bibliotheca Albertina eingeweiht. Benannt nach dem Landesherrn König Albert von Sachsen ist das Gebäude heute noch unter dem Namen Bibliotheca Albertina bekannt. Heute wird die Bibliotheca Albertina als geisteswissenschaftliche Zentralbibliothek und Archivbibliothek der Universität Leipzig genutzt.
Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen und Ausstellungen frei.
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