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Veranstaltungsdetails

Datum:
Sonntag, 01.02.2026
Uhrzeit:
15:00 Uhr
Rubrik:
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»Die Schneekönigin«

„Kay, komm zurück!“ ruft Gerda ihrem Bruder hinterher. Aber er hat seinen kleinen Schlitten an einen großen weißen Schlitten gehängt, welcher auf dem Dorfplatz vorüber fuhr und saust mit ihm davon und kommt nicht wieder. Wo mag er nur sein? Alle sind traurig weil Kay verschwunden ist. Die Großmutter, der Märchenerzähler, seine Freunde, die kleine weiße Taube, alle wünschen sich, dass er wieder heimkehrt. Deshalb macht sich Gerda auf den langen Weg, um ihn zu suchen. Getreu Hans-Christian Andersen kommt Gerda in den verwunschenen Zaubergarten der die Zeit vergessen lässt. Ihre kleine Freundin, die weiße Taube erinnert Gerda an ihren Kay und mahnt sie zum Weiterlaufen. In einem königlichen Schlosspark wissen die zwei schwarzen Krähen von dem einfachen, aber sehr fröhlichen Kay und dass die Prinzessin ihn wegen seiner Klugheit zum Manne gewählt  hat. Aber ach, es war doch nicht Gerdas Kay. Er war ihm nur sehr ähnlich. So schenkte das Prinzenpaar der Gerda eine goldene Kutsche und die Diener brachten ihr einen Mantel, eine warme Mütze und einen Muff damit sich Gerda weiter auf die Suche machen kann.  Nun musste sie aber durch einen großen Wald in der eine fürchterliche Räuberbande hauste. Und die Räuber überfielen die goldene Kutsche, doch die Gerda wollte die Räubertochter als Spielgefährtin haben. Ob sie die Gerda wieder freilässt? Oder ihr gar das Rentier schenkt um Kay zu finden? Da draußen, ganz weit am Nordpol gibt es doch noch die Lappin mit dem kleinen Eisbären und die Finnin, die der Gerda weiterhelfen könnten.   Das prächtige eisige und funkelnde Schloss der Schneekönigin erstrahlt mit ihren Dienerinnen in klirrender Kälte. Dort sitzt der Kay mit einem starren Blick und sein Herz ist nun ganz aus Eis. Denn er bekam einen Splitter von einem bösen Spiegel ins Herz und ein Körnchen davon ins Auge. Diesen Spiegel schuf der allerärgste Teufel , um sich über die Menschen lustig zu machen. Doch nun sind wir wieder am Anfang des Märchens… wollt ihr es sehen? Und verstehen wie das Böse durch das Gute besiegt wird ? Wie Freundschaft und Liebe die Herzen erwärmt? Und wollt ihr die Schneekönigin in ihrem eisigen Reich selbst erleben?  

Tickets gibt es unter www.maerchen-musical.de und in allen bekannten Vorverkaufsstellen. Informationen unter: 034262/62640.

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im Panometer Leipzig mindestens bis Anfang 2028

»Antarktis«

Yadegar Asisis neues 360°-Panorama

Premiere im Panometer Leipzig – Ende Januar öffnete der Berliner Künstler Yadegar Asisi seine neue Panoramaausstellung ANTARKTIS im Panometer Leipzig. Das 32 Meter hohe Rundbild zeigt den südlichsten Kontinenten der Erde als faszinierende und artenreiche Landschaft. Eine multimediale Begleitausstellung thematisiert insbesondere Klima, Tierwelt und Asisis persönliche Reise in die Antarktis. Die Panoramaausstellung ANTARKTIS ist mindestens 2 Jahre im Panometer Leipzig zu sehen.Im Februar 2016 bereiste Yadegar Asisi erstmals die Antarktis – eine Region, die für ihre extremen Lebensbedingungen ebenso bekannt ist wie für ihre überwältigende Schönheit und monumentale Stille. Genau zehn Jahre später öffnete am 24. Januar seine neue Panoramaausstellung ANTARKTIS im Panometer Leipzig.Das 32 Meter hohe Rundbild führt die Besucherinnen und Besucher in eine der lebensfeindlichsten und zugleich faszinierendsten Regionen der Erde - dorthin, wo Wasser und Eis in der antarktischen Küstenlandschaft aufeinandertreffen. Über der Wasseroberfläche ragen im 360°-Panorama gewaltige Eisformationen und Gletscher in den Himmel, während sich darunter ein fragiles und erstaunlich vielfältiges Ökosystem mit zahlreichen Meerestieren offenbart. Zugleich lassen sich Spuren menschlicher Eingriffe entdecken - etwa die Überreste einer ehemaligen Walfangstation.Je nach Position eröffnen sich unterschiedliche Blickwinkel auf das ANTARKTIS Rundbild. Während die ideale Perspektive von der obersten Plattform des 15 Meter hohen Besucherturms ermöglicht wird, zeigen sich ebenerdig besonders eindrucksvoll Wale, Pinguine und Seeleoparden, die sich im Ozean tummeln.Wie bei Asisis bisherigen Panoramen wird auch bei ANTARKTIS das visuelle Erlebnis mit einer 15-minütigen Tag- und Nachtsimulation intensiviert. Lichtwechsel, Polarlichter, passende Hintergrundgeräusche und Musik lassen die Szenerie lebendig werden und vermitteln das Gefühl, hautnah in diese überwältigende Landschaft eintauchen.Ergänzt wird das Riesenbild durch eine begleitende Ausstellung mit Fotografien, Exponaten und Zeichnungen. Sie beleuchten Klima, Geologie und Tierwelt ebenso wie Yadegar Asisis persönlichen, künstlerischen Zugang zu diesem einzigartigen Kontinent.In den kommenden Wochen erwartet die Besucherinnen und Besucher bereits ein umfangreiches Begleitprogramm – von interaktiven Familienführungen an den Wochenenden und in den Winterferien über einen Aktionstag zum Welttag der Wale (15.02.) oder einer spannenden Lesung zu „Leipzig liest“ im März. Erstmals wird zudem eine Dauerkarte angeboten: Für 40 Euro kann die ANTARKTIS Ausstellung während ihrer gesamten Laufzeit beliebig oft besucht werden.Die Panoramaausstellung ist bis mindestens Anfang 2028 im Panometer Leipzig zu sehen und täglich von 10 – 17 Uhr geöffnet.

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