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Verraten. Verurteilt. Verlassen. Gefühle, die sich im Kampf miteinander befinden. Zuversicht. Liebe. Rache. Eine Frau, die für sich einsteht. Stärke. Mut. Kraft. Griechisches Gaslighting. Denken. Handeln. Fühlen. Und am Ende Feuer.
Euripides schrieb das Drama „Medea“ 431 vor Christus. Also vor 2456 Jahren. In dieser Zeit wurde einiges neu entdeckt und erfunden. Das Christentum, die Elektrizität oder das Internet. Die Menschheit erlebte Epochen wie das Mittelalter, Barock oder die Aufklärung. Die Menschheit war und ist immer im Wandel. Dennoch ist die Situation Medeas dem einiger Frauen im Heute näher als uns lieb sein sollte.
Wie wäre es, wenn man das Drama „Medea“ nach Euripides einer Hysterektomie unterziehen würde? Nicht, weil ein Uterus dort fehl am Platz ist, sondern um dem Begriff der Hysterie, der Zuschreibung hysterisch sein, den Garaus zu machen. Schaut gern mal woher „Hysterie“ geschichtlich kommt.
Projektleitung: Christin Stützer
Projektassistenz: Lucas Gust
Reservierungen unter 0341 9413640 oder tickets@theatrium-leipzig.de
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