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Insekten faszinieren und irritieren zugleich. Die Ausstellung in der Bibliotheca Albertina zeigt, wie vielfältig unser Wissen über diese fremdartigen Tiere ist. Historische Insektenbücher vom 16. bis 19. Jahrhundert treffen auf Präparate und Modelle der Zoologischen Sammlung.
Die Ausstellung, die im Laufe des Sommers selbst eine Metamorphose durchmachen wird, zeigt, wie Insekten erforscht, beschrieben und imaginiert wurden. Eine Entdeckungsreise für Familien, Neugierige und Buchliebhaber*innen.
Mo–Mi 10 bis 18 Uhr, Do–So 10 bis 21 Uhr im Ausstellungsraum der Bibliotheca Albertina, Eintritt frei
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Ausstellungsort
Die Universitätsbibliohtek wurde 1543 gegründet. Sie entstand im Zuge der Auflösung des Dominikanerklosters St. Pauli, dessen Grundbesitz und Immobilien 1543 durch eine Schenkung des Herzogs Moritz von Sachsen an die Universität Leipzig fielen. Im Mittelpaulinum, einem der ehemaligen Klostergebäude, wurden die Bücher mehrerer Klöster zusammengeführt und bildeten die Grundlage der Bibliothek. Aufgrund permanenter Neuanschaffungen durch Sammler, Spenden und Ankäufe fehlte alsbald der Platz für die Bestände. Somit wurde nach den Entwürfen von Arwed Rossbach am 2. Januar 1891 die Bibliotheca Albertina eingeweiht. Benannt nach dem Landesherrn König Albert von Sachsen ist das Gebäude heute noch unter dem Namen Bibliotheca Albertina bekannt. Heute wird die Bibliotheca Albertina als geisteswissenschaftliche Zentralbibliothek und Archivbibliothek der Universität Leipzig genutzt.
Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen und Ausstellungen frei.
Weitere Veranstaltungen an diesem Ort: Universitätsbibliothek Leipzig: Bibliotheca Albertina
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