Veranstaltungsdetails

Datum:
Dauerausstellung
Rubrik:

Gedenkstätte für die während der Zeit des Nationalsozialismus ausgegrenzten, verfolgten und ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Stadt Leipzig

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Ausstellungsort

  • Gedenkstätte am Ort der Großen Gemeindesynagoge
  • Gottschedstraße
  • 04109 Leipzig

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Die Große Gemeindesynagoge wurde 1854-55 nach Plänen des Semper-Schülers Oto Simonson an der Ecke Gottschedstr./Zentralstr. erbaut. Sie wurde in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 von den Nationalsozialisten in Brand gesteckt. Den Abriss der Ruine musste die jüdische Gemeinde selbst bezahlen. Heute erinnert ein von den Leipziger Künstlern Sebastian Helm und Anna Dilengite gestaltetes Mahnmal an den verschwundenen Bau.

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