Veranstaltungsdetails

Ort:
Datum:
Freitag, 23.09.2022
Uhrzeit:
20:00 Uhr
Rubrik:

»Lebens Lieder«

Claudia Herold und Ralph Schüller

»Ein kleines Lied, wie geht’s nur an, / Daß man so lieb es haben kann, / Was liegt darin? erzähle!«
Mit diesen Zeilen aus Maria von Ebner -Eschenbachs Gedicht »Ein kleines Lied« beschreibt Claudia Herold ihr Programm. Ausgestattet mit Cello, Stimme, Gitarre und einer Prise Witz erzählt sie in einer Auswahl ihrer Lieblingslieder von der Natur, von Sehnsüchten, Ge(t)räumtem, Brauchbarem, Nutzlosem. Es erklingen Gedichtvertonungen, Improvisationen auf dem Cello, Folksongs aus Europa, Eigenes und Musik aus dem 14. Jahrhundert.

Ralph Schüller – Musiker, Chansonier, Autor, Maler, Grafiker, Illustrator. Er kreiert kongenial seine Songs als Szenen zwischen zärtlicher Bitterkeit und Melancholie und Momenten des Glücklichseins, die die Aufs und Abs des Lebens reflektieren. Er kombiniert die Romantik des französischen Chanson, durchwebt mit jazzigen, klassischen, folkigen und rockigen Elementen und Arrangements. Dabei ignoriert der Musiker nicht seine traditionellen und biographischen Wurzeln und tourt so seit vielen Jahren solo und mit Band durch die Lande.
Moderation: Olaf Stelmecke

Anschließend (gegen 21.30 Uhr): »Was alles in den Dingen steckt«
Gedichtfilme u. a. aus den Wettbewerben der GZL – vorgestellt von Thomas Zandegiacomo Del Bel vom ZEBRA Poetry Filmfestival Berlin

»Was alles in den Dingen steckt« (Franz Fühmann) – heißt einer der prämierten Gedichtfilme, die zur kurzweiligen Präsentation des Genres gehören, die der Künstlerische Leiter des Berliner ZEBRA Poetry Filmfestivals Thomas Zandegiacomo Del Bel im Rahmen der 4. »Tage der Poesie in Sachsen« vorstellen wird.

Der Abend wird veranstaltet von der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik in Kooperation mit der naTo-Leipzig.
Gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig.

Eintritt: frei.

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Die naTo ist ein Soziokulturelles Zentrum, das für die Ausrichtung außergewöhnlicher Live-Konzerte sowie für die Förderung von Theaterprojekten, Nachwuchskünstlern und Partizipationsprojekten jenseits des Mainstreams bekannt ist. In den 80er Jahren begann die spannende Geschichte des Hauses auf der Karl-Liebknecht-Straße. Heute ist die naTo eine kulturelle Institution im Leipziger Süden

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