Veranstaltungsdetails

Datum:
Donnerstag, 12.12.2019 bis Sonntag, 01.03.2020
Rubrik:

Der optimierte Mensch. Momente der Industriekultur in der Bildenden Kunst

Die Ausstellung des Industriekultur Leipzig e.V. konzentriert sich auf die Frage nach den Auswirkungen des technischen Fortschritts auf den Menschen seit Beginn der industriellen Revolution. Im Fokus steht die Selbstoptimierung des Menschen mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Dies gewinnt besonders im heutigen Kontext umfassender Digitalisierung existentielle Bedeutung. Gezeigt werden ca. 40 Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Plastiken, Objekte und Installationen aus Museumsbeständen und von jungen Künstlerinnen und Künstlern, darunter Werke von Marie-Eve Levasseur und Jan Mertens. Bei der Betrachtung der industriellen Gegenwart wird der Blick auf vergangene Epochen der Industriekultur seit Anfang des 18. Jahrhunderts gerichtet, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede der jeweiligen Umwälzung sichtbar zu machen. Zur Ausstellung gehört ein umfangreiches Begleitprogramm aus Kuratorenführungen und Künstlergesprächen.

Di, Do-So 10.00 - 18.00 Uhr 
Mi 12.00 - 20.00 Uhr 
Feiertage 10.00 - 18.00 Uhr

Vernissage 11.12.2019, 18.00 Uhr

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Informationen zum Veranstaltungsort

Museum der bildenden K├╝nste Leipzig, ┬ę PUNCTUM, Alexander Schmidt
Museum der bildenden K├╝nste Leipzig, ┬ę PUNCTUM, Alexander Schmidt
  • Museum der bildenden K├╝nste
  • Katharinenstra├če 10
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 (0)341 216990
  • Telefax: 0341 21699999
  • Internet: www.mdbk.de
  • E-Mail: mdbk@leipzig.de
  • Di/Do-So 10-18 Uhr; Mi 12-20 Uhr, Feiertage 10-18 Uhr

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Um 1858 haben Leipziger Kaufleute, Verleger, Händler und Bankiers das Museum der bildenden Künste Leipzig gegründet. Seitdem sind zahlreiche Sammler ihrem Beispiel gefolgt und haben das Museum mit Schenkungen und Stiftungen bedacht. Ihre private Leidenschaft und ihr persönlicher Blick sind beim Rundgang durch die Sammlung stets gegenwärtig.

Bereits von außen sichtbar sind die Höfe und Terrassen, die das Museum zur Stadt hin öffnen und das Prinzip der Leipziger Passagen aufgreifen. Einmalig ist die Weite im Inneren, besonders in Verbindung mit den vielfältigen Sichtachsen und den Aussichten auf die Stadtlandschaft. Die Materialien Glas, Sichtbeton, Muschelkalk und Eichenholz dominieren den Innenraum und verleihen ihm atmosphärische Vielfalt.

Die Präsentation zeitgenössischer Werke und raumbezogener Installationen auf den Terrassen, in den Höfen und Treppenhäusern macht die Begegnung von Kunst und Architektur in besonderer Weise erlebbar.

Am 1. Mittwoch im Monat Eintritt frei. Eintritt frei bis zum vollendeten 19. Lebensjahr.