Veranstaltungsdetails

Datum:
Samstag, 07.03.2026
Uhrzeit:
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
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Musik auf Geldscheinen

Gemeinsam schauen wir uns die Ausstellung »Die Welt der Musik auf Banknoten - ein visuelles Konzert» an. Komponisten, Instrumente, Tänzer – Wen oder was können wir auf den kunstvoll gestalteten Scheinen entdecken? Nach dem Schauen geht es ans Machen. Inspiration dafür sind Lieblingslieder, eigene Instrumente oder Konzerterinnerungen, die euren Geldscheinentwurf zu einem kreativen Kunstwerk machen. Dabei werden wir die verschiedenen Drucktechniken Tiefdruck, Hochdruck und Forttage ausprobieren und kombinieren. 

Teilnahme & Preis
Teilnahme ab 8 Jahren
bequeme, robuste Kleidung empfohlen
Vorkenntnisse sind nicht nötig
max. 12 Personen
nur mit Voranmeldung möglich

Preis: 12€ / Ermäßigt 10€ 

Anmeldung erforderlich:
info@druckkunst-museum.de oder 0341/2 31 62-0

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung: Die Welt der Musik auf Banknoten – ein visuelles Konzert

Alle Angaben ohne Gewähr. Die Eingabe der Veranstaltungen erfolgt mit großer Sorgfalt. Dennoch kann es zu Unstimmigkeiten kommen. Bitte schauen Sie ggf. auch auf die Seite des Veranstalters/Veranstaltungsortes.

Informationen zum Veranstaltungsort

Plakat mit Holzbuchstaben, Foto: Museum für Druckkunst Leipzig
Plakat mit Holzbuchstaben, Foto: Museum für Druckkunst Leipzig

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Als lebendiger Ort der Industriekultur zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig unter dem Thema „Zwischen Technik und Kunst“ rund 100 funktionierende Maschinen und Pressen für historische Guss-, Satz- und Drucktechniken. Durch die Kombination einer produzierenden Werkstatt und eines Museums ist es möglich, 500 Jahre Druckgeschichte hautnah zu erleben. Zur Sammlung gehören außerdem eine Handbuchbinderei, eine Werkstatt für Holzstich sowie Musiknotendruck. Eine in Deutschland einzigartige Kollektion an Blei- und Holzlettern, Matrizen und Stahlstempeln zählt rund 4.000 Schriftarten europäischer und orientalischer Herkunft.

Besonderheit
Nur in Leipzig und Kyoto (Japan) wird das aufwenige Handwerk des Lichtdrucks noch gepflegt. Das Lichtdruckverfahren wurde von den Pionieren der Fotografie ab 1850 entwickelt. Hauptsächlich für Faksimiles genutzt, besitzen Lichtdrucke augenscheinlich den ganzen Reichtum ihres Originals, sind von diesen aber kaum zu unterscheiden. Die Fülle an Halbtonwerten und die sehr feine Farbauflösung kennzeichnen das aufwändige Handwerk.

Ansässig ist das Museum in der Nonnenstraße 38 im ehemaligen Industrieviertel Plagwitz in einer Vierflügel-Anlage mit einer rund 100jährigen Tradition als Druckwerkstatt. Die Fassade des Gebäudes zur Nonnenstraße wurde 1922/23 vom Architekten Edgar Röhrig umgestaltet und heute eine der seltenen Beispiele des Art Déco im Leipziger Stadtbild.

Weitere Veranstaltungen an diesem Ort: Museum für Druckkunst Leipzig

Weitere Veranstaltungen unter der Rubrik: Kinder & Familie