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In dieser literarischen Begegnung sprechen Ozan Zakariya Keskinkilic (Hundesohn), Simon Chevrier (Foto auf Anfrage) und der Moderator Jayrôme Robinet über neue und alte Bilder queerer Männlichkeit.
Zwischen Begehren und Liebe, Sprache und Körper, Familie, Freundschaft und Prekarität geht es um das, was sich verändert hat – und um das, was weiterhin herausfordert. Eine Diskussion über Literatur als Ort der Erfahrung, des Widerstands und der Selbstverwirklichung.
Ozan Zakariya Keskinkilic , 1989, studierte Politikwissenschaften in Wien, Berlin und Cambridge. 2022 erschien sein Lyrikdebüt Prinzenbad im Elif Verlag und 2023 das Sachbuch Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes im Verbrecher Verlag. Hundesohn ist sein erster Roman.
Simon Chevrier, 1992, studierte Anglistik und kreatives Schreiben in Le Havre, London und Galway. In seiner Heimat Frankreich wurde sein Debütroman vielfach mit Werken von Annie Ernaux verglichen. Im Mai 2025 wurde das Buch mit dem Goncourt du Premier Roman ausgezeichnet.
Jayrôme Robinet, 1977, ist Autor, Übersetzer und Spoken-Word-Künstler Zuletzt erschien 2024 sein Romandebüt Sonne in Scherben. Jayrôme Robinet leitet derzeit die Geschäftsstelle der Schriftstellervereinigung PEN Berlin.
Dolmetscher: Daniel Bintener
Auf Deutsch
Eintritt frei
Veranstaltung im Rahmen von: Lesefest »Leipzig liest«
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