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Als die Zeppelinbrücke 1915 fertiggestellt wurde, blieb eine große Einweihungsfeier kriegsbedingt aus. Auch die geplante künstlerische Ausgestaltung durch Stadtbaurat Prof. Hugo Licht wurde nie umgesetzt. Spätere Eingriffe – wie der Bau eines Fußgängertunnels infolge nationalsozialistischer Planungen für eine monumentale Aufmarschfläche – veränderten das Bauwerk erheblich, auch wenn diese Pläne unvollendet blieben.
Bedeutung erlangte die Brücke insbesondere bei der Befreiung Leipzigs durch US-amerikanische Truppen am 18. April 1945, festgehalten in eindrucksvollen Fotografien von Robert Capa. Der Vortrag beleuchtet die bewegte Geschichte der Brücke bis hin zur aktuellen Sanierung.
Eintritt kostenfrei
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Informationen zum Veranstaltungsort
Mit dem Capa-Haus steht eine der wichtigsten Leipziger Erinnerungsstätten an die NS-Herrschaft und Befreiung 1945 sowie an das Themenfeld Krieg und Frieden der Öffentlichkeit zur Verfügung.
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