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Welche Rolle spielten jüdische Überlebende in der DDR im Umgang mit Shoah und Nationalsozialismus? Wie konnten individuelle Verfolgungserfahrungen innerhalb eines staatlich geprägten Antifaschismus artikuliert werden?
Der Historiker Alexander Walther widmet sich diesen Fragen anhand von Nachlässen, Egodokumenten sowie literarischen Arbeiten unter anderem von Arnold Zweig und Heinz Knobloch. Er zeigt Handlungsspielräume und Motivationen der Akteurinnen und Akteure und beleuchtet das Spannungsfeld zwischen eigenständigem Erinnern und politischen Erwartungen.
Eintritt kostenfrei
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Informationen zum Veranstaltungsort
Mit dem Capa-Haus steht eine der wichtigsten Leipziger Erinnerungsstätten an die NS-Herrschaft und Befreiung 1945 sowie an das Themenfeld Krieg und Frieden der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Weitere Veranstaltungen an diesem Ort: Capa-Haus
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