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Veranstaltungsdetails

Veranstaltungsort:
Institut Français Leipzig
Datum:
Samstag, 06.04.2024
Uhrzeit:
10:00 Uhr - 14:00 Uhr
Rubrik:
Drucken |

»Promenade photographique« – Fotografischer Spaziergang

Beginnend mit einem gemeinsamen französischen Frühstück, starten wir gestärkt vom Institut français aus in Richtung Museum für Druckkunst. Auf dem Weg beschäftigen wir uns fotografisch mit dem, was Stadt und städtische Natur zu bieten haben. Dabei legen wir besonderen Fokus auf das frische Grün, was uns an allen Ecken und Enden begegnet.

Begleitet von der französischen Fotografin Marielle Aubé gibt es dabei die Möglichkeit, sich auf deutsch, französisch oder einer anderen Sprache auszutauschen und die fotografischen Fähigkeiten zu erweitern.

Am Ende des Workshops gibt es die Möglichkeit, die aktuelle Ausstellung RGB zu besuchen (Eintrittspreis in der Teilnahmegebühr inbegriffen). 

Treffpunkt um 10 Uhr: Im Institut français, Thomaskirchhof 20, 04109 Leipzig
Endpunkt um 14 Uhr: Museum für Druckkunst, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig

Teilnahmegebühr: 15€/12€ (ermäßigt)

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung: »Let’s print in Leipzig · LAB«

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Informationen zum Veranstalter

Plakat mit Holzbuchstaben, Foto: Museum für Druckkunst Leipzig
Plakat mit Holzbuchstaben, Foto: Museum für Druckkunst Leipzig

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Als lebendiger Ort der Industriekultur zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig unter dem Thema „Zwischen Technik und Kunst“ rund 100 funktionierende Maschinen und Pressen für historische Guss-, Satz- und Drucktechniken. Durch die Kombination einer produzierenden Werkstatt und eines Museums ist es möglich, 500 Jahre Druckgeschichte hautnah zu erleben. Zur Sammlung gehören außerdem eine Handbuchbinderei, eine Werkstatt für Holzstich sowie Musiknotendruck. Eine in Deutschland einzigartige Kollektion an Blei- und Holzlettern, Matrizen und Stahlstempeln zählt rund 4.000 Schriftarten europäischer und orientalischer Herkunft.

Besonderheit
Nur in Leipzig und Kyoto (Japan) wird das aufwenige Handwerk des Lichtdrucks noch gepflegt. Das Lichtdruckverfahren wurde von den Pionieren der Fotografie ab 1850 entwickelt. Hauptsächlich für Faksimiles genutzt, besitzen Lichtdrucke augenscheinlich den ganzen Reichtum ihres Originals, sind von diesen aber kaum zu unterscheiden. Die Fülle an Halbtonwerten und die sehr feine Farbauflösung kennzeichnen das aufwändige Handwerk.

Ansässig ist das Museum in der Nonnenstraße 38 im ehemaligen Industrieviertel Plagwitz in einer Vierflügel-Anlage mit einer rund 100jährigen Tradition als Druckwerkstatt. Die Fassade des Gebäudes zur Nonnenstraße wurde 1922/23 vom Architekten Edgar Röhrig umgestaltet und heute eine der seltenen Beispiele des Art Déco im Leipziger Stadtbild.

Informationen zum Veranstaltungsort

  • Institut Français Leipzig
  • Thomaskirchhof 20
  • 04109 Leipzig

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