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Veranstaltungsdetails

Datum:
Freitag, 30.09.2022
Uhrzeit:
19:00 Uhr
Rubrik:

Hatespeech Slam – Aus Hass wird Poesie

Poetry Slam

Hasskommentare sind laut und drängen sich in den Vordergrund – obwohl sie nie etwas Sinnvolles beizutragen haben.

Das Netz und die Sozialen Medien sind voll von rassistischen, sexistischen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden Kommentaren und persönlichen Angriffen. Nur weil sie digital sind, ist ihre Wirkmächtigkeit nicht geringer: Sie können die Adressat*innen im Gegenteil schwer treffen, haben oft unmittelbare psychische und körperliche Auswirkungen.

Beim #HATESPEECHSLAM wollen wir deshalb dem Hass die Bühne nehmen und sie der Poesie überreichen. Unsere Poet*innen Marsha Richarz, Lina Klöpper, Simon Stursberg und Jonas Galm und Nils Straatmann setzen sich lautstark und wortgewandt mit dem Thema auseinander: Wie sollen wir dem Abgründigen, Negativen, wie dem Hass couragiert begegnen, ohne Hoffnung, Haltung und Humor zu verlieren? Die Ergebnisse könnt ihr am 30.09. im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig erleben.

Mit Lina Klöpper, Marsha Richarz, Nils Straatmann, Simon Stursberg (alle Leipzig) und Jonas Galm (Hildesheim)
Moderation: Inke Sommerlang (Leipzig)

In Kooperation mit Livelyrix e. V.
Begleitprogramm zur Ausstellung #DeutschlandDigital

Eintritt frei

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Informationen zum Veranstaltungsort

Mattheuer vor dem Eingang des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig, Foto: PUNCTUM/Stefan Hoyer
Mattheuer vor dem Eingang des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig, Foto: PUNCTUM/Stefan Hoyer

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Das moderne und besucherfreundliche Museum im Zentrum Leipzigs erinnert an die Geschichte von politischer Repression, von Opposition sowie von Widerstand und an die friedliche Revolution vor dem Hintergrund der deutschen Teilung und dem Alltagsleben in der kommunistischen Diktatur. Dazu kommt die Darstellung des Wiedervereinigungsprozesses in den vergangenen zwanzig Jahren. Es bietet einen Ort für die engagierte Auseinandersetzung mit deutscher Zeitgeschichte vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart.

Freier Eintritt zu allen Veranstaltungen.

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