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Veranstaltungsdetails

Veranstalter:
Veranstaltungsort:
Russische Ged├Ąchtniskirche
Datum:
Samstag, 15.08.2020
Uhrzeit:
11:00 Uhr
Rubrik:

Von der russischen Kirche bis zum V├Âlkerschlachtdenkmal

Sieht man einmal von der Innenstadt ab, gibt es in Leipzig kaum einen anderen Flecken, der auf engstem Raum derart viel Geschichte „atmet“ wie die Gegend rund um das Alte Messegelände. Wir beantworten die Frage, warum die Russische Kirche eigentlich ein „zweites Völkerschachtdenkmal“ ist, welche Bedeutung die Deutsche Nationalbibliothek für die deutschsprachige Literatur hat und zeigen die Alte Messe in ihrer Wandlung in mehr als 100 Jahren. Über Teile des historischen Völkerschlachtfeldes gelangen wir zu einem idyllisch gelegenen unbekannten Kleinod, der dem Stadtteil Marienbrunn seinen Namen gab und schauen uns dann an, wo Napoleon seinen Hut vergessen hat. Unser Rundgang endet am Völkerschlachtdenkmal, einem der größten Geschichtsdenkmäler der Welt. Mit vielen historischen Bildern wird die Geschichte aus mehreren Jahrhunderten anschaulich dokumentiert.

9 EUR / 7 EUR Schüler und Studierende

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Russische Ged├Ąchtniskirche, Foto: leipzig-im.de
Russische Ged├Ąchtniskirche, Foto: leipzig-im.de
  • Russische Ged├Ąchtniskirche
  • Philipp-Rosenthal-Str. 51A
  • 04103 Leipzig

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Die Russische Gedächtniskirche ist zum Gedenken an die Toten der Völkerschlacht erbaut. Zur Erinnerung an über 22.000 russische Soldaten, die ihr Leben gelassen hatten, wurde 1912 mit dem Bau der Kirche begonnen. Sie wurde am selben Tag wie das Völkerschlachtdenkmal, am 18. Oktober 1913, eingeweiht. Noch heute befinden sich am Eingang des Bauwerkes zwei Kriegsgedächtnistafeln in deutscher und russischer Sprache, die an den Befreiungskrieg erinnern.

In dem Gebäude befinden sich außerdem eine kleine Gemeindebibliothek und ein Kirchenmuseum.

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