Veranstaltungsdetails

Datum:
Samstag, 08.08.2026
Uhrzeit:
14:00 Uhr - 15:00 Uhr
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Zeitreise ins Alte Ägypten

Führung für Kinder

Gemeinsam tauchen wir ein in die Lebenswelt der Alten Ägypter und erforschen, wie Mumifizierung funktioniert, was ein Pharao ist und wie die großen Pyramiden gebaut wurden.

Die Menschen im Alten Ägypten hatten ein ganz anderes Leben als wir heute. Ihr Alltag war in vielen Punkten vom Nil abhängig - dem großen Fluss, der durch das ganze Land fließt. Sie wurden von einem König regiert, der Pharao genannt wurde und für den eine riesige Pyramide als Grabstätte errichtet wurde. Außerdem glaubten die Menschen an verschiedene Götter und an ein Leben nach dem Tod. All das sind Sachen, die man in vielen Büchern und Filmen zum Alten Ägypten erfahren kann. Aber was gibt es eigentlich sonst noch alles zu entdecken?

Mit der Hilfe der originalen Objekte im Museum wollen wir gemeinsam in die Welt des antiken Ägypten reisen und herausfinden, wie das Leben vor 4000 Jahren aussah. Gemeinsam erforschen wir die Gräber der Menschen, finden heraus, ob es in Pyramiden Fallen gegeben hat und was genau eigentlich Mumifizierung bedeutet.

 Es fallen keine Zusatzkosten zum regulären Museumseintritt an. Es ist keine Anmeldung notwendig.

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung: Über 7.000 Originale der alt-ägyptischen und koptischen Kultur

Alle Angaben ohne Gewähr. Die Eingabe der Veranstaltungen erfolgt mit großer Sorgfalt. Dennoch kann es zu Unstimmigkeiten kommen. Bitte schauen Sie ggf. auch auf die Seite des Veranstalters/Veranstaltungsortes.

Informationen zum Veranstaltungsort

Oberteil einer Statuette des Pharao Chephren, 3. Jt. v. Chr.
Oberteil einer Statuette des Pharao Chephren, 3. Jt. v. Chr.
  • Ägyptisches Museum
  • der Universität Leipzig
  • Goethestraße 2, im Krochhochhaus
  • 04109 Leipzig
  • Internet: www.gko.uni-leipzig.de/aegyptisches-museum/
  • Mi-Fr 13-17 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr, Feiertage i. d. R. 10-17 Uhr, Führungen nach Vereinbarung

Die Geschichte der Leipziger ägyptischen Sammlung beginnt mit einem Glücksfall. Gustav Seyffarth, Professor der Archäologie an der Universität Leipzig, war im Jahre 1840 die Kunde von einem in Triest verkäuflichen mumiengestaltigen Sarg zu Ohren gekommen, und es gelang ihm, das sächsische Kultusministerium zur Freigabe der Kaufsumme von 289 Talern zu bewegen. Als 1842 Richard Lepsius zu seiner „ägyptischen Reise” aufbrach, traf der „merkwürdige Sarkophag mit erhabenen Hieroglyphen von Cedernholz” - so der Titel einer Zeitungsmeldung - in der Antikensammlung der Leipziger Universität ein, die bisher nur Werke griechischer und römischer Kunst, vorwiegend in Gipsabgüssen, beherbergt hatte. Er sollte der Grundstock des späteren Ägyptischen Museums werden, zu dessen Glanzstücken er bis heute gehört.

Die Ausstellung im Krochhochhaus präsentiert mit etwa 7.000 Objekten einen vollständigen Überblick über viertausend Jahre altägyptischer Kultur. Es handelt sich um Originale unterschiedlichster Gattungen wie Statuen, Reliefs, Särge, Totenstatuetten, Stein- und Tongefäße.

Weitere Veranstaltungen an diesem Ort: Ägyptisches Museum

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