|
Zurück Veranstaltungsdetails
Die sphärischen Klänge gläserner Schalen führten vor 200 Jahren zu so großer Begeisterung, dass es in Leipzig Gespenstertee-Runden und extra Gewandhauskonzerte auf der Glasharmonika gab. Bruno Kliegl aus Augsburg spielt originale Kompositionen von Mozart, aber auch Aases Tod von Edvard Grieg, ergänzt um schaurig-romantische Geschichten aus der „Zeit der empfindsamen Nerven“. Danach können interessierte Besucher selbst probieren, einem Glas die geisterhaften Töne zu entlocken.
18:00 Uhr / 19:00 Uhr (je 30 min) Gesprächskonzert für Kinder und die ganze Familie
Die Glasharmonika: märchenhaft und unheimlich
Bruno Kliegl entführt uns mit dem Spiel auf der Glasharmonika in das Gruselkabinett von vor 200 Jahren. Dazu werden schaurig-schöne Märchen erzählt. Interessierte können im Anschluss auch selbst kreativ werden und den gläsernen Schalen die sphärischen Klänge der Vergangenheit entlocken.
20:00 Uhr / 21:00 Uhr (je 30 min) Gesprächskonzert
Gespenstertee mit Glasharmonika
Vor 200 Jahren begeisterten die sphärischen Klänge der Glasharmonika. Es gab Geistertee-Runden, bei denen das gemeinsame Gruseln zelebriert wurde. Bruno Kliegl spielt Musik für das Instrument und erzählt von dessen Geschichte. Interessierte können auch selbst das Spiel auf Gläsern ausprobieren.
22:00 Uhr / 23:00 Uhr (je 30 min) Gesprächskonzert
Warten auf die Geisterstunde mit der Glasharmonika
Erleben Sie ein Konzert voller geisterhafter Töne! Burno Kliegl spielt Werke von Mozart und Grieg auf der Glasharmonika und liest schaurige Erzählungen aus der „Zeit der empfindsamen Nerven“. Werden Sie auch selbst kreativ und entlocken den gläsernen Schalen die sphärischen Klänge der Vergangenheit.
Eintritt mit den Tickets der Museumsnacht
Veranstaltung im Rahmen von: Museumsnacht in Leipzig und Halle
Alle Angaben ohne Gewähr. Die Eingabe der Veranstaltungen erfolgt mit großer Sorgfalt. Dennoch kann es zu Unstimmigkeiten kommen. Bitte schauen Sie ggf. auch auf die Seite des Veranstalters/Veranstaltungsortes.
Informationen zum Veranstaltungsort
Sie befindet sich in den ehemaligen Räumen des C. F. Peters Verlags. Im einstigen Musiksalon auf der Beletage spielte Edvard Grieg seine neuesten Kompositionen vor. Heute finden hier Konzerte und Vorträge statt. In den sich anschließenden Räumen kann man sich über Leben und Werk des berühmten Norwegers informieren. Grieg stand seit Abschluss seines Studiums am Leipziger Konservatorium mit Max Abraham, dem Leiter des C.F.Peters Verlags, in enger Verbindung. 1889 schloss Grieg mit C.F.Peters einen Vertrag ab, der dem Verlag das alleinige Recht der Publikation seiner Werke sicherte. Das Haus Talstraße 10 war für Grieg während der Aufenthalte in Leipzig auch häufig sein Domizil.
Weitere Veranstaltungen an diesem Ort: Grieg-Begegnungsstätte Leipzig
Weitere Veranstaltungen unter der Rubrik: Verschiedenes
Was ist los in Leipzig?