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Die japanische Bindung zeichnet sich durch ein dekoratives Stich-Muster am Buchrücken und an den Einbanddeckeln aus. Es wird um den Einband genäht, nicht nur um den Rücken, sondern auch oben und unten. Um das Muster zu vervollständigen, muss man mehrfach durch das selbe Loch nähen. Mit dem Nähen beginnt man in der Mitte, damit am Ende der Knoten nicht auffällt. Das Papier wird in der Mitte gefalzt und aufeinandergelegt. Der Buchdeckel kann aus Karton oder aus einem dicken Papier bestehen und man kann das Cover noch dekorativ verzieren.
Treffpunkt: Museumsfoyer
Eintritt frei
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Informationen zum Veranstaltungsort
Die Sammlungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek mit über einer Million Objekten erlauben in ihrer außergewöhnlichen Heterogenität eine interdisziplinäre Herangehensweise an buch- und schriftwissenschaftliche Fragestellungen im kultur-, medien-und kommunikationsgeschichtlichen Kontext.
Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek – 1884 als Deutsches Buchgewerbemuseum in Leipzig gegründet – ist das weltweit älteste und nach Umfang und Qualität der Bestände eines der bedeutendsten Museen auf dem Gebiet der Buchkultur. Der Standort Leipzig war für die Ansiedlung eines Buchmuseums am Ende des 19. Jahrhunderts kein Zufall. Leipzig hatte durch seine herausragenden Leistungen und Innovationen auf dem Gebiet der Buch- und Druckkunst – wie der Herausgabe der ersten Tageszeitung der Welt (1650), der Entwicklung des beweglichen Notensatzes und der jahrhundertealten Tradition der Leipziger Buchmesse – ein unverwechselbares historisches Profil als Buchstadt.
Weitere Veranstaltungen an diesem Ort: Deutsches Buch- und Schriftmuseum
Weitere Veranstaltungen unter der Rubrik: Kinder & Familie
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