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Durch ihr Studium lernten sich Nikita Sipiagin und Genius Wesley am Jazzcampus in Basel kennen. Zusammen mit dem Berliner Bassisten Johann Greve und dem Leipziger Pianisten Vincent Meissner entsteht nun ein Quartett, welches vier junge Musiker aus den USA und Deutschland in einem spannenden Projekt vereint.
Der Saxophonist Nikita Sipiagin stammt aus New York und studierte bei Mark Turner und Dick Oatts. Sein Spiel verbindet die Auseinandersetzung mit der Tradition des Jazz mit einem zeitgenössischen, eigenen Klang. Er ist Sohn des Trompeters Alex Sipiagin und Enkel von Toshiko Akiyoshi und Charlie Mariano, zwei prägenden Persönlichkeiten des Jazz. Trotz dieser besonderen musikalischen Herkunft verfolgt er einen eigenständigen Weg als Instrumentalist und Bandleader.
Genius Wesley, Schlagzeuger aus Kalifornien, lebt derzeit in Basel, wo er mit einem Vollstipendium bei Jeff Ballard am Jazzcampus studiert. Mit seinen 23 Jahren hat er bereits mit Musikerinnen und Musikern wie David Binney, Sean Jones, Gerald Clayton und Seamus Blake zusammengespielt. Neben seinen Konzertaktivitäten arbeitet er regelmäßig mit jungen Musikerinnen und Musikern in Workshops.
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