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Datum:
Freitag, 31.01.2025 bis Donnerstag, 30.10.2025
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ORIGINS Ursprung des Lebens

Eine immersiv-künstlerische Reise durch die Entstehungsgeschichte des Lebens

Unter der künstlerischen Leitung von Markos Kay und in Zusammenarbeit mit renommierten Digitalkünstler*innen wie Zeitguised, Nervous System, Kling Klang Klong, Martin Salfity, Davy Evans, Susie Sie u.v.m. entsteht mit den neusten technologischen Möglichkeiten erstmals eine künstlerische Reise und Interpretation unserer Entstehungsgeschichte. Von 3D Design über Künstliche Intelligenz und analoge makroskopische Fotografie kommen die unterschiedlichen technischen Ansätze zusammen, um dem Geheimnis des Lebens näher zu kommen.

Wissenschaft, Kunst und Technologie verschmelzen zu einem Gesamtkunstwerk. Die einzigartige Schau ist für ein halbes Jahr in Leipzig zu erleben.

Das Kunstkraftwerk Leipzig, bekannt als Pionier für digitale Kunst und immersive Erlebnisse, lädt mit seiner neuesten Produktion und Ausstellung „ORIGINS – Ursprung des Lebens“ zu einer faszinierenden Entdeckungsreise ein. Die Weltpremiere der Schau findet in den beeindruckenden Hallen des Kunstkraftwerks statt und verbindet auf eindrucksvolle Weise digitale Kunst, Technologie und Wissenschaft. Weltweit kommen führende digitale Künstler*innen erstmals zusammen, um ein gemeinsames künstlerisches Narrativ über die Entstehung des Lebens zu gestalten.

Eine visuelle und emotionale Neuinterpretation der Lebensentstehung
Statt der oftmals nüchternen wissenschaftlichen Darstellung steht bei ORIGINS die künstlerische Imagination im Mittelpunkt: Die Besucher*innen tauchen in surreale, oft träumerische Bildwelten ein, die die mächtigen Urkräfte und den Zauber der Anfänge unseres Planeten spürbar machen. Die Ausstellung bietet einen multimedialen Rundgang, der in über acht Räumen zeitgenössische digitale Kunst auf beeindruckende Weise erlebbar macht.

In vier Kapiteln entfaltet sich die Geschichte des Lebens, die von der Entstehung des Universums bis zu den ersten Lebensformen auf der Erde reicht. Eine Licht- und Klanginstallation des renommierten Soundstudios Kling Klang Klong lässt die unermessliche Tiefe und Weite eines schwarzen Lochs physisch erlebbar werden. Das Studio Zeitguised macht die pulsierende Dynamik unserer frühen Vulkanlandschaft visuell erlebbar, während das Studio Nervous System die filigrane Schönheit frühester Lebensformen wie Radiolarien in präzisen 3D-Modellen nachgebildet hat.

Das Herzstück der Ausstellung bildet „ORIGINS – Life’s Epic Journey“ in der monumentalen Haupthalle des Kunstkraftwerks. Unter der künstlerischen Leitung von Markos Kay entsteht eine außergewöhnliche kreative Kollaboration, mit einem Line-Up renommierter digitaler Künstler:innen unserer Zeit wie Martin Salfity, Davy Evans, Thomas Vanz, Gokhan Tekin (aka Koko_3d), Teun van der Zalm, Susi Sie, Jesse Solomon Clark als Sound Composer, Roman Hill und Markos Kay selbst.

Origins, Kunstkraftwerk Leipzig, 2024, Fotograf: Luca Migliore, © Kunstkraftwerk Leipzig
Origins, Kunstkraftwerk Leipzig, 2024, Fotograf: Luca Migliore, © Kunstkraftwerk Leipzig

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Foto © Luca Migliore
Foto © Luca Migliore

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Seit seiner Eröffnung im Jahr 2016 gilt das Kunstkraftwerk Leipzig als Deutschlands erstes digitales Kunstzentrum und ist ein wegweisender Vorreiter für immersive Kunst. Das ehemalige Heizwerk hat sich zu einem pulsierenden Zentrum für digitale und zeitgenössische Kunst entwickelt, in dem spektakuläre 360°-Projektionen, innovative Kunstausstellungen, Live-Musik und multimediale Shows die Grenzen zwischen Kunstwerk und Betrachter verschwimmen lassen.

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Amarcord, Foto: Anne Hornemann

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Internationales Festival für Vokalmusik »a cappella« Leipzig

Nach seinem erfolgreichen Silberjubiläum schaut das Internationale Festival für Vokalmusik „a cappella“ Leipzig neuen Ufern und Klängen entgegen – vom 1. bis 9. Mai 2026 findet die inzwischen 26. Ausgabe des Vokalmusikfestivals statt. Mit vielen neuen Gästen und Facetten werden 11 Konzerte bestritten und der Internationale „a cappella“ Wettbewerb Leipzig geht in seine 26. Runde. Zudem erwartet das Publikum ein Vortrag und eine Open Stage an der Leipziger Oper. Der etablierte a cappella Wettbewerb wird in diesem Jahr pausieren. Stattdessen entsteht die „a cappella Academy“ als ein intensives Arbeits- und Begegnungsformat für junge A-cappella-Ensembles. Zu den „a cappella“-Gästen 2026 gehören unter anderem die Vocal-Jazz-Pionere New York Voices. Die US-amerikanische Gruppe beendet Mitte nächsten Jahres ihre Laufbahn, sodass ihr Auftritt bei „a cappella“ in Leipzig eine der letzten Gelegenheiten ist, sie hierzulande live zu erleben. Zum Festivalaufgebot gehören zudem zwei erfahrene Gruppen aus dem Bereich Alte Musik: Die Briten I Fagiolini bringen zu ihrem 40. Ensemblegeburtstag ein „Best Of“ ihres Repertoires mit La Grande Chapelle aus Spanien präsentieren Schätze der spanischen Vokalmusik der Renaissance von Tomás Luis de Victoria. Mit dem rein weiblichen Nairyan Ensemble gibt es traditionelle Gesangskunst aus Armenien und mit dem Ingenium Ensemble eines der führenden Vokalensembles aus Slowenien zu hören. Darüber hinaus wird die Vokalband anders aus Freiburg mit eingängigem A-cappella-Pop ein Abendkonzert sowie das traditionelle Familienkonzert des Festivals am Sonntagnachmittag bestreiten. Im Preisträgerkonzert des „a cappella“ Wettbewerbs sind The Bookmarks zu erleben, eine Gruppe aus Georgien, deren Mitglieder im Schnitt erst 16 Jahre alt sind. Das Eröffnungskonzert am 1. Mai bestreiten nach bewährter Art die Gastgeber und künstlerischen Leiter des Festivals, amarcord. Erstmals findet das Eröffnungskonzert von „a cappella“ dabei im Rahmen einer Kooperation in der Oper Leipzig statt: Anlässlich des „Lortzing“-Festivals der Oper im Frühjahr, beleuchten und besingen amarcord das vokalmusikalische Schaffen des Komponisten und Sängers Albert Lortzings sowie seiner Zeitgenossen der romantischen Ära wie Marschner oder Mendelssohn. Das Konzert in der Oper beginnt dabei – früher als die anderen Festivalkonzerte – bereits um 19:30 Uhr! Abgesehen vom Abschlusskonzert des Festivals, das traditionell mit den Beiträgen von gleich fünf Gruppen wie immer um 19 Uhr startet, beginnen alle anderen „a cappella“-Konzerte zur gewohnten Zeit um 20 Uhr.Am Tag nach dem Eröffnungskonzert, am 2. Mai, folgt übrigens gleich eine weitere Kooperation mit der Oper Leipzig: eine Open Stage für Chöre und Vokalensembles auf dem Augustusplatz, die von einem Biedermeier-Frühstück für die Stadt begleitet wird. Am 9. Mai endet das „a cappella“-Festival 2026 traditionell mit einem „a cappella Vortrag“ zur Stimme mit Prof. Dr. Michael Fuchs vom Universitätsklinikum Leipzig und dem großen Abschlusskonzert des Festivals im Großen Saal des Gewandhauses.

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