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Ägyptisches Museum der Universität Leipzig

  • Goethestraße 2, im Krochhochhaus
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9737015
  • Telefax: +49 0341 9737029
  • Internet: www.aegyptisches-museum.uni-leipzig.de
  • Di-Fr 13-17 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr, Feiertage i. d. R. 10-17 Uhr, Führungen nach Vereinbarung

Die Geschichte der Leipziger ägyptischen Sammlung beginnt mit einem Glücksfall. Gustav Seyffarth, Professor der Archäologie an der Universität Leipzig, war im Jahre 1840 die Kunde von einem in Triest verkäuflichen mumiengestaltigen Sarg zu Ohren gekommen, und es gelang ihm, das sächsische Kultusministerium zur Freigabe der Kaufsumme von 289 Talern zu bewegen. Als 1842 Richard Lepsius zu seiner „ägyptischen Reise” aufbrach, traf der „merkwürdige Sarkophag mit erhabenen Hieroglyphen von Cedernholz” - so der Titel einer Zeitungsmeldung - in der Antikensammlung der Leipziger Universität ein, die bisher nur Werke griechischer und römischer Kunst, vorwiegend in Gipsabgüssen, beherbergt hatte. Er sollte der Grundstock des späteren Ägyptischen Museums werden, zu dessen Glanzstücken er bis heute gehört.

Die Ausstellung im Krochhochhaus präsentiert mit etwa 7.000 Objekten einen vollständigen Überblick über viertausend Jahre altägyptischer Kultur. Es handelt sich um Originale unterschiedlichster Gattungen wie Statuen, Reliefs, Särge, Totenstatuetten, Stein- und Tongefäße.

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Alte Handelsbörse Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Die Alte Handelsbörse wurde im 17. Jahrhundert als repräsentativer Versammlungsort der Kaufleute im Stil des Frühbarock erbaut. Heute wird der Saal gern und vielseitig genutzt, vorwiegend für musikalische und literarische Veranstaltungen, wissenschaftliche und Fachvorträge, Firmenpräsentationen und Tagungen, festliche Empfänge und private Feiern.

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Altes Rathaus Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

  • Altes Rathaus - Markt 1
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9651340
  • Telefax: +49 0341 96 51 352
  • Internet: www.stadtmuseum-leipzig.de
  • E-Mail: stadtmuseum@leipzig.de
  • Di-So/Feiertag 10-18 Uhr, 1. Mittwoch im Monat eintrittsfrei, Führungen durch die Schatzkammer und Gefängniszellen jeden 2. und 4. Do im Monat 16 Uhr (außer Feiertage)

Das erste Haus am Platze lädt ein zu einer spannenden Reise durch die Jahrhunderte der Stadt des Handels, der Messen und der friedlichen Revolution von 1989.

Das Alte Rathaus ist das Herz des Stadtgeschichtlichen Museums. Besuchen Sie unsere Ständige Ausstellung in einem der schönsten Renaissancebauten Deutschlands. Hier begegnen Sie Hieronymus Lotter (1497 – 1580), dem kurfürstlichen Baumeister und Leipziger Bürgermeister, der 1556 den Bau des Gebäudes auf den Grundmauern des um 1480 „am Loche“ errichteten spätgotischen Rathauses leitete.

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BStU Leipzig Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes der ehem. DDR

  • Dittrichring 24
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 22470
  • Telefax: +49 0341 22473219
  • Internet: www.bstu.bund.de
  • E-Mail: astleipzig@bstu.bund.de
  • Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa/So, Feiertag 10-18 Uhr, Führungen durch das Archiv mit seinen im Original enthaltenen Aktenbeständen nach Absprache oder jeden letzten Mittwoch im Monat um 17 Uhr. Eintritt frei!

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist immer frei! Die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) sichert, erschließt und verwaltet die Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR und macht sie auf Grundlage des Stasi-Unterlagen-Gesetzes (StUG) jedem zugänglich.

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Forum 1813 Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Hier wird ein eindrückliches Bild der Völkerschlacht und der daran beteiligten Nationen gezeichnet. Über 350 faszinierende Originalobjekte vermitteln einen Einblick in das Geschehen jener Epoche.

Am 18. Oktober 1813 zwingen die verbündeten Armeen Rußlands, Preußens, Österreichs und Schwedens Napoleons Heer zum Rückzug. Die Napoleonische Vorherrschaft über Europa ist beendet.

Eine halbe Million Soldaten aus ganz Europa kämpfen in einer der schrecklichsten Massenschlachten des 19. Jahrhunderts um die politische Zukunft des Kontinents.

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Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke mit Museum im Stasi-Bunker

Das Gebäude, in dem 40 Jahre lang die Leipziger Bezirksverwaltung für Staatssicherheit ihren Sitz hatte, beherbergt heute die Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke". In den ehemaligen Büros der Stasi-Offiziere können sich nun Besucher über Funktion, Arbeitsweisen und Geschichte des MfS informieren. Das Bürgerkomitee hat versucht, das authentische Umfeld weitgehend zu erhalten, um die Gäste etwas von der Arbeitsatmosphäre erahnen zu lassen, die bis 1989 in der "Runden Ecke" herrschte. Linoleumfussboden, gelbbraune Tapeten, Scherengitter an den Türen und Fenstern, Kabelkanäle und alte Heizkörper sind noch im gesamten Museum zu sehen. Geschichte wird hier sichtbar und greifbar.

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Kriminalmuseum des Mittelalters

Das Kriminalmuseum des Mittelalters zeigt außergewöhnliche, historische Folter und Hinrichtungsgräte und vieles mehr. Die Besucher sollen die Grausamkeiten der mittelalterlichen Rechtsgeschichte hautnah erleben und über eins der schlimmsten Kapitel der Geschichte sprechen.

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Museum zum Arabischen Coffe Baum Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Im Herzen der Leipziger Altstadt befindet sich das älteste Kaffeehaus Deutschlands. Seit 1711 wird hier Kaffee als der Sachsen liebstes Getränk ausgeschenkt. Die Portalplastik an der Fassade gab dem Haus seinen Namen Zum Arabischen Coffe Baum. Auf einem Rundgang durch 15 Museumsräume führen mehr als 500 Ausstellungsobjekte sowie Ton- und Filmdokumente zu den Traditionen der Leipziger Kaffeehauskultur und der sächsischen Kaffeekultur. Erzählt wird die Geschichte der berühmten schwarzen Bohne als ein Kulturgeschenk des Orients: Vergangenes und Gegenwärtiges rund um den Kaffee als Genuss und Klischee, als Kolonialgut, als brisante Mangelware in der DDR und als globales Handelsgut.

Wegen Sanierung des Gebäudes ist das Museum Zum Arabischen Coffe Baum bis auf Weiteres für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen.

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Sächsisches Apothekenmuseum Leipzig

Ausgestellt sind Zeugnisse zur Historie des Apotheken- und Pharmaziewesens in Sachsen. Historische Privilegien, Apothekentaxen, Plastiken, Fayencen und Rezepturen geben Einblicke in den Alltag des traditionsreichen Berufes. Auch die Geschichte der Homöopathie ist Teil der Ausstellung. Der Besucher erfährt interessante Geschichten über Persönlichkeiten wie der Leipziger Apothekerfamilie Linck, sieht Geräte wie Pillenvergolder und Mutterkornmühle, erhält Informationen zu Drogen und Kräuterbüchern und kann während einer Führung unter Anleitung Tabletten pressen.

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Sächsisches Psychiatriemuseum

Das Museum zeigt die Psychiatrie als Teil der Kultur- und Sozial­geschichte Sachsens und widmet dabei der Perspektive der Betroffenen einen besonderen Schwerpunkt.

Die Dauerausstellung stellt in zehn Kapiteln Lebens­geschichten von Psychiatrie­patienten, Biografien von Psychiatern und die Entwick­lung von Insti­tutionen der psychia­trischen Versorgung vor. Histo­rische Sach­zeugen vermitteln einen authen­tischen Eindruck von den Behand­lungs­methoden der Psychia­trie und den Lebens­bedingungen der Patienten.

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Schulmuseum Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig

Kein „totes Museum, sondern eine Anstalt, in der geforscht und gelehrt wird, in der also die angesammelten Schätze in lebendiger Weise nutzbar gemacht werden…“ sollte entstehen, so steht es im Protokoll der Versammlung zur Gründung eines Leipziger Schulmuseums am 28.04.1914. Es sollte sehr lange dauern, bis tatsächlich in Leipzig ein Schulmuseum eröffnet wurde, das auf diese berühmte Tradition Leipziger Reformpädagogen zurückgeht.

Drei Epochen der Leipziger Schulgeschichte füllen 800 qm Ausstellungsfläche: Schule in der Kaiserzeit, Schule unterm Hakenkreuz und DDR-Schule. In den beiden Klassenzimmern, beim Unterrichtsspiel in historischer Verkleidung, werden alle Sinne angesprochen.

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Sportmuseum Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Keine ständige Ausstellung. Sammlungen und Bibliothek nur nach Voranmeldung dienstags 13 - 16 Uhr

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Stadtgeschichtliches Museum Leipzig - Haus Böttchergäßchen

  • Böttchergäßchen 3
  • 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9651340
  • Telefax: +49 0341 9651352
  • Internet: www.stadtmuseum-leipzig.de
  • E-Mail: stadtmuseum@leipzig.de
  • Di-So/Feiertag 10-18 Uhr, 1. Mittwoch im Monat eintrittsfrei, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Der Aufbruch in das neue Jahrtausend, Tresor für Leipzigs Schätze, offen für alle und voller Überraschungen. Tauchen Sie ein in das faszinierende Geschichtslabor im Herzen der Stadt.

Der Neubau ist das Zentrum des modernen Stadtgeschichtlichen Museums mit Direktion, Sammlungen und Service-Einrichtungen, von hier aus wird das Konzert der acht Dependancen des Hauses dirigiert.

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Torhaus Dölitz

  • Helenenstraße 24
  • 04279 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 3389107
  • Internet: www.torhaus-doelitz.eu
  • Mi, Sa/So, Feiertage 10-17 Uhr sowie auf Anfrage

über 100.000 Zinnfiguren auf 3 Etagen

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Völkerschlachtdenkmal Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Der kolossale Tempel für Tod und Freiheit in Europa erhebt sich 91 Meter hoch unweit des Kommandostandes Napoleons inmitten des Schlachtfeldes während der Völkerschlacht von 1813. Nach 364 Stufen bietet sich Ihnen ein phänomenaler Panoramablick auf Leipzig und die Umgebung.

Der sich über vier Hektar erstreckende, imposante Denkmalkomplex mit dem integrierten Forum 1813 bietet spektakuläre Einblicke in das Geschehen der Völkerschlacht und seiner Rezeption.

Audio-Guide für Erwachsene in Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch, für Kinder in Deutsch. Aufstieg zur Aussichtsplattform in 91 Metern Höhe während der Öffnungszeiten.

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Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Das moderne und besucherfreundliche Museum im Zentrum Leipzigs erinnert an die Geschichte von politischer Repression, von Opposition sowie von Widerstand und an die friedliche Revolution vor dem Hintergrund der deutschen Teilung und dem Alltagsleben in der kommunistischen Diktatur. Dazu kommt die Darstellung des Wiedervereinigungsprozesses in den vergangenen zwanzig Jahren. Es bietet einen Ort für die engagierte Auseinandersetzung mit deutscher Zeitgeschichte vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart.

Freier Eintritt zu allen Veranstaltungen.