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eine Ausstellung der Ephraim Carlebach Stiftung in Kooperation mit dem Stadtarchiv Leipzig
Mit dieser Ausstellung beteiligen sich die Ephraim Carlebach Stiftung und das Stadtarchiv Leipzig am Themenjahr der jüdischen Kultur Tacheles unter dem Motto „Jüdisch. Sächsisch. Mentshlich.“ 2026. Im Fokus stehen ausgewählte Aufnahmen aus dem umfangreichen Archiv der Leipziger Fotografin Silvia Hauptmann, die im Auftrag der Ephraim Carlebach Stiftung das jüdische Leben in Sachsen in den vergangenen 30 Jahren dokumentierte.
Mit großer Sensibilität und sicherem Gespür für Details hielt Silvia Hauptmann die zaghaften Anfänge und allmählichen Veränderungen der kleinen jüdischen Gemeinden nach 1990 fest und begleitete ihren Weg vom Neubeginn hin zu einer selbstbewussten und vielfältigen Präsenz in Sachsen. Vor allem aufgrund der Zuwanderung jüdischer Familien aus den Staaten der früheren Sowjetunion ist eine lebendige Gemeinschaft entstanden, die heute in der sächsischen Gesellschaft fest verankert ist.
Mo 12 – 18 Uhr, Di – Do 9 – 18 Uhr
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstaltung im Rahmen von: Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

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Ausstellungsort
Anmeldung unter stadtarchiv@leipzig.de oder telefonisch beim Benutzerdienst 0341 123-3810
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