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Veranstaltungsdetails

Veranstaltungsort:
Neues Rathaus | Haupteingang
Datum:
Sonntag, 16.02.2025
Uhrzeit:
14:00 Uhr - 15:30 Uhr
Rubrik:
Drucken |

»Bis dir nichts mehr bleibt«

Ein Stadtrundgang zu Erinnerungsorten von Raubtaten im Nationalsozialismus in Leipzig

Im heutigen Stadtraum sind noch viele Orte und Gebäude erhalten, an und in denen der Entzug von privatem Eigentum organisiert und durchgeführt wurde, jedoch sind die entsprechenden Funktionen längst in Vergessenheit geraten. Der Stadtrundgang mit Wilma Rambow, freien Mitarbeiterin des Stadtgeschichtlichen Museums, zu diesen Orten soll an die unrechtmäßige Aneignung von Hab und Gut und die davon betroffenen Menschen erinnern.
Im Rahmen der Studioausstellung »Das fehlende Puzzleteil. Objekte, Herkunftsgeschichten, Schicksale«.

Treffpunkt: Haupteingang Neues Rathaus, Martin-Luther-Ring 4

Anmeldung bis spätestens 2 Tage vor Veranstaltung erforderlich unter 0341.9651 340 oder stadtmuseum@leipzig.de
Kostenfrei

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung: Das fehlende Puzzleteil, Auf der Suche nach der lückenlosen Provenienz

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Informationen zum Veranstalter

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig ist das historische Gedächtnis der Stadt. In verschiedenen Häusern und Gedenkstätten werden Dinge und Informationen des Stadtgeschehens gesammelt, dokumentiert, kommentiert und in Ausstellungen präsentiert.

Informationen zum Veranstaltungsort / Treffpunkt

Neues Rathaus Leipzig, Foto: Andreas Schmit, leipzig.travel
Neues Rathaus Leipzig, Foto: Andreas Schmit, leipzig.travel
  • Neues Rathaus
  • Martin-Luther-Ring 4-6
  • 04109 Leipzig

Treffpunkt: Haupteingang

Standort anzeigen

Das Neue Rathaus - seit 1905 Sitz der Leipziger Stadtverwaltung - gehört zu den bedeutendsten deutschen Rathausbauten. Im Stil des Historismus errichtet, zeichnet sich der monumentale Bau durch seine künstlerische Innengestaltung und seinen reichen Fassadenschmuck aus.

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Amarcord, Foto: Anne Hornemann

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Internationales Festival für Vokalmusik »a cappella« Leipzig

Nach seinem erfolgreichen Silberjubiläum schaut das Internationale Festival für Vokalmusik „a cappella“ Leipzig neuen Ufern und Klängen entgegen – vom 1. bis 9. Mai 2026 findet die inzwischen 26. Ausgabe des Vokalmusikfestivals statt. Mit vielen neuen Gästen und Facetten werden 11 Konzerte bestritten und der Internationale „a cappella“ Wettbewerb Leipzig geht in seine 26. Runde. Zudem erwartet das Publikum ein Vortrag und eine Open Stage an der Leipziger Oper. Der etablierte a cappella Wettbewerb wird in diesem Jahr pausieren. Stattdessen entsteht die „a cappella Academy“ als ein intensives Arbeits- und Begegnungsformat für junge A-cappella-Ensembles. Zu den „a cappella“-Gästen 2026 gehören unter anderem die Vocal-Jazz-Pionere New York Voices. Die US-amerikanische Gruppe beendet Mitte nächsten Jahres ihre Laufbahn, sodass ihr Auftritt bei „a cappella“ in Leipzig eine der letzten Gelegenheiten ist, sie hierzulande live zu erleben. Zum Festivalaufgebot gehören zudem zwei erfahrene Gruppen aus dem Bereich Alte Musik: Die Briten I Fagiolini bringen zu ihrem 40. Ensemblegeburtstag ein „Best Of“ ihres Repertoires mit La Grande Chapelle aus Spanien präsentieren Schätze der spanischen Vokalmusik der Renaissance von Tomás Luis de Victoria. Mit dem rein weiblichen Nairyan Ensemble gibt es traditionelle Gesangskunst aus Armenien und mit dem Ingenium Ensemble eines der führenden Vokalensembles aus Slowenien zu hören. Darüber hinaus wird die Vokalband anders aus Freiburg mit eingängigem A-cappella-Pop ein Abendkonzert sowie das traditionelle Familienkonzert des Festivals am Sonntagnachmittag bestreiten. Im Preisträgerkonzert des „a cappella“ Wettbewerbs sind The Bookmarks zu erleben, eine Gruppe aus Georgien, deren Mitglieder im Schnitt erst 16 Jahre alt sind. Das Eröffnungskonzert am 1. Mai bestreiten nach bewährter Art die Gastgeber und künstlerischen Leiter des Festivals, amarcord. Erstmals findet das Eröffnungskonzert von „a cappella“ dabei im Rahmen einer Kooperation in der Oper Leipzig statt: Anlässlich des „Lortzing“-Festivals der Oper im Frühjahr, beleuchten und besingen amarcord das vokalmusikalische Schaffen des Komponisten und Sängers Albert Lortzings sowie seiner Zeitgenossen der romantischen Ära wie Marschner oder Mendelssohn. Das Konzert in der Oper beginnt dabei – früher als die anderen Festivalkonzerte – bereits um 19:30 Uhr! Abgesehen vom Abschlusskonzert des Festivals, das traditionell mit den Beiträgen von gleich fünf Gruppen wie immer um 19 Uhr startet, beginnen alle anderen „a cappella“-Konzerte zur gewohnten Zeit um 20 Uhr.Am Tag nach dem Eröffnungskonzert, am 2. Mai, folgt übrigens gleich eine weitere Kooperation mit der Oper Leipzig: eine Open Stage für Chöre und Vokalensembles auf dem Augustusplatz, die von einem Biedermeier-Frühstück für die Stadt begleitet wird. Am 9. Mai endet das „a cappella“-Festival 2026 traditionell mit einem „a cappella Vortrag“ zur Stimme mit Prof. Dr. Michael Fuchs vom Universitätsklinikum Leipzig und dem großen Abschlusskonzert des Festivals im Großen Saal des Gewandhauses.

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