Veranstaltungskalender der Stadt Leipzig

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Shopping-Center

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Allee-Center Leipzig

Accessoires

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Atelier Jeanette

  • Hainstraße 1 (Barthels Hof-Passage), 04109 Leipzig
  • Internet: www.atelierjeannette.de
  • Exklusive und auserlesene Lederwaren

Accessoires

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Bräuer Hüte Leipzig

Bücher

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Buchhandlung Hugendubel

  • Petersstraße 12, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 01801 48484
  • Internet: www.hugendubel.de
  • Mo-Sa 10-20 Uhr

Schmuck

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Charlotte Schmuckatelier

Mode

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Der Hutladen Kunth - Hüte Leipzig

Der Hutladen

Der Hutladen

  • Strohsackpassage, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9615527
  • Internet: www.derhutladen.de
  • Mo-Fr 10-20, Sa 10-18 Uhr

Shopping-Center

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Höfe am Brühl

Höfe am Brühl in Leipzig

Höfe am Brühl in Leipzig

  • Brühl 1, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 4623400
  • Internet: www.hoefe-am-bruehl.de
  • Öffnungszeiten aller Shops: Mo-Sa 10-20 Uhr
  • Sie suchen ein Shoppingerlebnis in Leipzig? In den Höfen am Brühl finden Sie mit über 120 Shops alles unter einem Dach: Fashion, Beauty, Sport, High-Tech, Freizeit und Wohnaccessoires. Auch für den Hunger haben wir einiges zu bieten. Von Full-Service Restaurants über Fast Food bis Fresh Food ist für jeden etwas dabei.

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Karstadt

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Lehmanns Buchhandlung

  • Grimmaische Straße 10, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 33975000
  • Internet: www.lehmanns.de
  • Mo - Sa 9-20 Uhr

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Mädler-Passage

Mädler-Passage

Mädler-Passage

  • Grimmaische Straße 2-4, 04109 Leipzig
  • Internet: www.maedlerpassage.de
  • Die Mädler Passage wurde 1912-1914 für den Leder-Fabrikanten Anton Mädler nach Entwürfen von Theodor Kösser errichtet und löste den legendären „Auerbachs Hof“ ab, den Heinrich Stromer von Auerbach bis 1538 erbauen ließ.

    Die Passage besitzt - nach dem Vorbild der Mailänder Passage „Galleria Vittorio Emanuele II“ - als architektonischen Mittelpunkt eine zentrale Rotunde. Von hier aus erstrecken sich zwei Achsen, eine zur Grimmaischen Straße und eine weitere zum Neumarkt. Anbieter unterschiedlichster Branchen haben sich die Mädler-Passage als Adresse gewählt. Auf der Flaniermeile im Erdgeschoss befinden sich exklusive Boutiquen und Fachgeschäfte, urige Bars und der Zugang zum Auerbachs Keller.

Mode

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Mannsbild-XXL

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Marktgalerie Leipzig

Marktgalerie Leipzig

Marktgalerie Leipzig

  • Markt 11, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 2310866, Telefax: 0341 2310867
  • Internet: www.leipzig-marktgalerie.de
  • Als direkt am Markt prägende Gebäude dem zweiten Weltkrieg zum Opfer wurden, erbaute man in den 1960er Jahren an deren Stelle das Messeamt. Dieses wurde 2001 abgerissen und 2005 die jetzige Marktgalerie erbaut.

    Für die schwierige Entscheidung der Westfassade in Richtung Markt, die das Stadtbild maßgeblich prägen würde, wurden mehrere Architekten beauftragt. Abgestimmt auf die historische Bausubstanz des Marktes wurde das alte Passagensystem mit in die Objektstruktur aufgenommen und bildet einen weiteren Höhepunkt in der Entwicklung der Stadt zum Service- und Dienstleistungszentrum.

    Der Passagenbau grenzt sich durch Höhe und Breite von den anderen beiden Trakten links und rechts ab. Der rechte Trakt weißt eine monotone Fensterreihe und eine in Stufen angelegte Dachlandschaft auf. Der linke Trakt ist anspruchsvoll gegliedert mit haushohen, Sandstein verblendeten Pfeiler-Riegel-Konstruktion.

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Messehofpassage

Messehofpassage

Messehofpassage

  • Petersstraße 15 / Neumakrt 16/18 , 04109 Leipzig
  • Das Messehaus und die Messehofpassage wurden bis 2006 komplett neu saniert und zu einem modernen Handels- und Bürozentrum umgebaut. Die 80 Meter lange Ladenstraße im Inneren wurde neu gestaltet. Die sachlich gestaltete Fassade von 1950 ist mit Langensalzaer Kalkstein verkleidet. Für die Wandverkleidung wurde Travertin gewählt. An die alte Passage erinnert noch die illuminierte Pilzsäule aus hellem Juramarmor in der Halle am Eingang Petersstraße. Diese Säule wurde von Fritz Przibila geschaffen nach Vorlagen des Künstlers Alfred Thiele mit der für die frühe DDR-Kunst typischen Darstellung des "Werktätigen".

    Die Messehofpassage trifft die Mädler- und die Königshauspassage. Dadurch erreicht man die Grimmaische Straße.

Accessoires

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optic by morrison

Shopping-Center

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Paunsdorf Center

  • Paunsdorfer Allee 1, 04329 Leipzig
  • Internet: www.paunsdorf-center.de
  • Das Paunsdorf Center ist das familienfreundlichste Einkaufscenter Deutschlands. Mit seinen 113.000 Quadratmetern Mietfläche und rund 150 Shops ist es das größte Shoppingcenter in Mitteldeutschland. Den Besuchern stehen 7.300 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Eine optimale Verkehrsanbindung über die A 14, Abfahrt Leipzig-Ost, bzw. die B6 sowie Regionalbahn und Straßenbahn mit direkter Haltestelle am Center ermöglichen eine schnelle und komfortable Erreichbarkeit. Anbieter wie Kaufland, Media Markt, H&M, C&A, dm- und Müller-Drogeriemarkt sowie ein vielfältiges Fashion-, Beauty- und Gastronomieangebot ermöglichen ein vollumfängliches Einkaufserlebnis.

Mode

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Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf

Peek & Cloppenburg Leipzig

Peek & Cloppenburg Leipzig

  • Petersstr. 17-23, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 97870
  • Internet: www.peek-cloppenburg.de
  • E-Mail: dialog@peek-cloppenburg.de
  • Mo-Sa 10-20 Uhr
  • Auf der Petersstraße in Leipzig befindet sich das Weltstadthaus Peek & Cloppenburg, das von den Architekten Moore, Ruble und Yudell in einem Stil, der zwischen Moderne und Postmoderne angesiedelt ist, erbaut wurde. Dieses Haus gehört zu den letzten Werken des Architekten Charles Moore. Dieses Bauwerk lehnt sich an die Architektur des 19. Jahrhunderts an. Das Haus verfügt über eine Fassade, die an eine Burg erinnert. Dazu trägt auch der gläserne Eckturm bei.

    Hier macht es Spaß bei Peek & Cloppenburg einzukaufen. Das Geschäft bietet eine große Auswahl unterschiedlicher Marken an und bedient unterschiedliche Stil-Zielgruppen sowie verschiedene Preissegmente. Im Weltstadthaus kann man hinter der zurückgesetzten Fassade herrlich einkaufen.

Accessoires

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Perlentaucher

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Petersbogen

Petersbogen Leipzig

Petersbogen Leipzig

  • Petersstraße 36, 04109 Leipzig
  • Internet: www.petersbogen-leipzig.de
  • Die ursprünglich im Krieg zerstörte Juridicum-Passage ist als großzügiger, offener Bogen mit Glasdach 2001 neu entstanden. Der Name wurde nach dem Standort der Juristenfakultät der Universität Leipzig übernommen. Ein weiteres wesentliches Merkmal ist die Integration eines Teils der Schlossgasse durch Unterbauung sowie die Unterbringung von Rolltreppen und Treppen.

    Ebenso beeindruckt der Petersbogen durch seine besondere Architektur, denn durch die modernen Materialien, die beim Bau verwendet wurden, setzt sich der Petersbogen von den umliegenden historischen Gebäuden ab. So ist man nicht nur von den vielen Geschäften und Freizeitmöglichkeiten begeistert, sondern auch von der hervorragenden Lage und der außergewöhnlichen Architektur.

Mode

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Silke Wagler Couture

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Specks Hof & Hansa Haus

Specks Hof

Specks Hof

  • Reichsstraße 4-6, 04109 Leipzig
  • Mo-Sa 10:00 - 20:00 Uhr
  • Die Specks Hof-Passage ist die älteste erhaltene Leipziger Passage. Der Messepalast wurde nach Entwürfen von Emil Franz Hänsel von 1908-1929 in drei Bauabschnitten errichtet. Es hat seinen Namen von dem früheren Eckhaus Reichsstraße 6 übernommen, das von 1815-1891 im Besitz der Familie Speck von Sternburg war. Um 1911 wurde Specks Hof mit dem Messehof Hansa Haus mittels eines Durchgangs verbunden. Nach weiteren Erweiterungsbauten war Specks Hof um 1929 mit 10.000m³ Ausstellungsfläche der größte Messebau seiner Zeit.

    Im Zuge der Sanierung und des Umbaus 1993-1995, die nach Plänen des Architekten Wojek Grabianowski durchgeführt wurde, erhielten die drei Lichthöfe eine neue bildkünstlerische Ausgestaltung. Bruno Giesel schuf den Bildfries „Die Psychologie der Zeit“, Moritz Götze den Wandries „Der Morgen, der Mittag, der Abend“ und Johannes Grützke malte 16 Medaillons.

    Heute zählt Specks Hof zu den feinsten Adressen für Handel und Büros in Leipzig. Hier erwarten Sie besondere Kleidung, wunderbarer Schmuck, traumhafte Accessoires und Erlebnisgastronomie der Extraklasse. Wer Angebote abseits der Massenproduktion sucht, ist hier genau richtig.

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Städtisches Kaufhaus

Städtisches Kaufhaus, Foto: LTM

Städtisches Kaufhaus, Foto: LTM

  • Neumarkt 9-19, 04109 Leipzig
  • Das Städtische Kaufhaus war das erste Mustermessehaus der Welt und wurde schon zur Michaelismesse 1894 mit dem ersten Bauabschnitt mit 62 Messelokalen in Betrieb genommen. Beim Bombenangriff am 04.12.1943 wurde das Städtische Kaufhaus zum größten Teil zerstört. In den Jahren 1948 bis 1956 wurde es teilweise wieder aufgebaut und in den 1990er Jahren komplett wiederhergestellt.<

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Strohsackpassage

Strohsackpassage, Foto: LTM

Strohsackpassage, Foto: LTM

  • Nikolaistraße 6-10, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0172 8738996
  • Internet: www.strohsackpassage.de
  • Der Grundstein für die Strohsackpassage wurde am 30.11.1995 gelegt. Den lebendigen Durchgang haben die Architekten Appel, Behzadi und Bohne realisiert. Er besteht aus drei unterschiedlich gestalteten Höfen, die die Nikolai- mit der Ritterstraße verbinden. Als Raumstützen des größten, zweigeschossigen Hofes dienen feingliedrige, hohe Metallpilzsäulen. Sie dienen zur visuellen Unterstützung des ovalen Hallengrundrisses. Der Eingang in die Passage ist von der Nikolaistraße aus durch eine Glasfassade gekennzeichnet der zwei Metallsäulen vorgelagert sind.

    In der Strohsack-Passage befindet sich die größte, im Boden eingelassene Uhr Europas. Sie wurde von Reinhard Minkewitz entworfen. Sie ist voll funktionstüchtig und man kann während des Darüberlaufens die Zeit durch eine Glasscheibe ablesen. Die Zeiger stellen eine männliche und eine weibliche Figur dar.

    Die Strohsack-Passage ist Tag und Nacht geöffnet. In der Passage befinden sich nicht nur zahlreiche Geschäfte, sondern auch das Kababrett-Theater "Leipziger Funzel". Das Kabrett existiert bereits seit 1975 und verfügt über moderne Räumlichkeiten von ca. 400m².

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Weihnachtsgeschenkideen

  • Weihnachten, die Zeit der Liebe und des Schenkens, ist angebrochen. In besinnlicher Atmosphäre verbringen wir Zeit mit unseren Liebsten, flanieren über bunte Märkte und dekorieren die eigenen vier Wände mit kunstvollen Boten der stillen Zeit. Dabei behalten wir die Frage nach einem ansprechenden Präsent stets im Hinterkopf, die sich trotz reichhaltiger Auswahlmöglichkeiten nicht immer leicht beantworten lässt.

    Besondere Gaben für liebe Menschen

    Herrnhuter Sterne, Nussknacker oder Räuchermännchen aus dem Erzgebirge stehen weit über die regionalen Grenzen hinaus für einzigartige Gaben, die auf eine langjährige Tradition zurückblicken. Diese liebevoll gefertigten Unikate, die ein klassisches Präsent auf dem Gabentisch darstellen, erfreuen sich einer regen Beliebtheit in jeder Altersklasse.

    Bereits seit zwei Jahrhunderten schmücken die Herrnhuter Sterne Stuben, Plätze und Wohnanlagen. Der Ursprung dieser kunstvoll gefertigten Stücke liegt in der lokalen Kirchentradition, die den Ort bis heute nachhaltig prägt. Hierbei spielten die gläubigen Missionare eine wesentliche Rolle. So waren deren Kinder in einem Internat untergebracht, in dem die Sterne erstmals gefertigt wurden. Das Basteln der Sterne sollte das geometrische Verständnis der Kinder schulen, während die Beschäftigung Ablenkung und Trost in der kargen Winterzeit bot. Schließlich vermissten die Heranwachsenden ihre Eltern oft, die weltweite Missionarsarbeit durchführten. 1925 bot sich die Gelegenheit, die Herrnhuter Sterne weiterzuentwickeln und als Patent anzumelden. Seitdem sind die farbenfrohen Strahlemänner rund um den Globus heimisch.

    Aus dem Erzgebirge ins Herz: Nussknacker und Räuchermänner

    Dem originalen Nussknacker, dem wohl bekanntesten Vertreter der erzgebirgischen Volkskunst, wird nicht nur in Tschaikowskys gleichnamigem Stück eine besondere Aufmerksamkeit zu Teil. Vielmehr stellt er für zahlreiche Menschen ein unverkennbares Symbol der Weihnachtszeit dar. Sein grimmiger Gesichtsausdruck und die fantasievoll erdachten Uniformen erfreuen seit 1870 große und kleine Liebhaber handgefertigter Kostbarkeiten. Dabei bezieht sich die Darstellung dieses Weihnachtsboten auf die damaligen Lebensumstände, denen die Bewohner des Erzgebirges nach der Minenschließung ausgesetzt waren. Ähnliches gilt für die Räuchermänner, die lokal als Räuchermännl bezeichnet werden. Sie spiegeln den tief verwurzelten Glauben wieder, der im Erzgebirge vorherrscht. Gleichzeitig fungierten sie als Abdeckungen für Kerzen und Räucherkegeln sowie dem sicheren Abbrennen und Transport von Weihrauch.

    Mit Liebe schenken

    Von Hand gefertigte Unikate stellen ansprechende Geschenkideen dar, die über einen einzigartigen Charme verfügen. Zugleich sind diese kleinen Kunstwerke interessante Zeugen einer lange währenden Tradition, die altersübergreifend fasziniert.

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Weltbild Filiale Höfe am Brühl

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  • Brühl 1, 04109 Leipzig
  • Mo-Sa 10.00-20.00 Uhr

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