BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Leipzig im//Veranstaltungskalender//DE
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
UID:veranstaltung-229857@leipzig-im.de
DTSTAMP:20260819T125522Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260927T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260927T213000
SUMMARY:TELESKOPradius: Martina Berther + Max Kraft + Mary Gouldsbrough
LOCATION:UT Connewitz
DESCRIPTION:Martina BertherDie Zürcher Musikerin Martina Berther lotet mit ihrem E-Bass seit Jahren neue klangliche Territorien aus. Mithilfe von Pedalen\, Präparationen\, Objekten und unkonventionellen Spieltechniken verwandelt sie das Instrument in eine Quelle unerwarteter Sounds – von rauen Drones und knirschendem Noise bis hin zu fragilen\, fast liedhaften Momenten. Ihre Live-Sets sind unvorhersehbare Reisen zwischen Intensität und Intimität\, Abstraktion und Groove. Neben ihrer Solotätigkeit tourt Berther mit ihren Bands Ester Poly und AUL\, komponiert Musik für Film\, Theater und Installationen und arbeitete mit der Sängerin Sophie Hunger zusammen. Max KraftDer in Leipzig lebende Trompeter und Produzent Max Kraft bewegt sich zwischen Ambient-Minimalismus und melodischer Ausdrucksstärke und erschafft ein musikalisches Universum\, das sich als fortwährendes Kontinuum entfaltet. Inspiriert von indischer Raga-Musik\, skandinavischen Traditionen und elektronischer Musik verwebt er melodische Linien mit sich stetig verändernden Klanglandschaften. In den letzten Jahren arbeitete er mit Künstler*innen unterschiedlichster musikalischer Genres zusammen\, darunter Jan Bang\, Eivind Aarset\, Damian Dalla Torre\, Tristan Brusch\, Simon Popp\, Philipp Hülsenbeck\, All diese Gewalt. Mary GouldsbroughMary Gouldsbrough (VizBiz) ist eine in Berlin lebende visuelle Künstlerin\, die filmische Live-Performances aus Found Footage\, analogen Texturen und generativer Animation schafft. Ihre Arbeiten\, die häufig von der Natur\, der Kosmologie und dem Wandel inspiriert sind\, erschaffen abstrakte Welten\, die sich irgendwo zwischen dem Mikroskopischen und dem Kosmischen bewegen. Anstatt die Musik zu illustrieren\, nutzen ihre Performances Farbe\, Rhythmus und Bewegung\, um eine Atmosphäre zu erzeugen\, die das Publikum in immersive Räume einlädt\, die offen für Interpretationen sind.\n\nWeitere Informationen: https://www.leipzig-im.de/veranstaltung/229857/teleskopradius-martina-berther-max-kraft-mary-gouldsbrough
URL:https://www.leipzig-im.de/veranstaltung/229857/teleskopradius-martina-berther-max-kraft-mary-gouldsbrough
END:VEVENT
END:VCALENDAR
