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Veranstaltungsdetails
Veranstaltungsort:
Datum:
17.06.2018

Unerhörte Celloklänge - Sächsischer Zauber

Das 8. Musikfest Unerhörtes Mitteldeutschland enthält wieder zahlreiche Neuentdeckungen, Ausgrabungen und Schätze. Die Besucher können 57 unerhörte Komponisten während des Musikfestes entdecken. Alle sind zu Unrecht mehr oder weniger in Vergessenheit geraten. Alle sind mit Mitteldeutschland verbunden.

© Straße der Musik e.V.

© Straße der Musik e.V.

Im Schumann-Haus Leipzig erleben Sie Unerhörte Celloklänge mit Jürnjakob Timm (Violoncello) und Ulrich Urban (Klavier).

Programm:

Nicola Antonio Porpora 1686-1768
Sonate F-Dur für Violoncello und Klavier
Largo - Allegro - Adagio - Allegro non presto (Tempo di Minuetto)

Robert Schumann 1810-1856
3 Phantasiestücke op. 79 (1849) für Violoncello und Klavier
Zart und mit Ausdruck - Lebhaft, leicht - Rasch, mit Feuer

Richard Wagner 1813-1883
Klaviersonate As-Dur für Mathilde Wesendonck WWV 85 (1853)
Ruhig - Ruhig wie vorher - Nach und nach wachsende Bewegung - Erstes Zeitmaß

Friedrich Schneider 1786-1853
Sonate für Klavier und Violoncello F-Dur (1831)
Allegro moderato - Larghetto - Scherzo: Allegretto - Rondo alla Polacca, Tempo moderato

Alle Infos unter: www.unerhoertes-mitteldeutschland.de

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Informationen zum Veranstaltungsort

Schumann-Haus, Saal und Nebenraum, Foto: Matthias Knoch

Schumann-Haus, Saal und Nebenraum, Foto: Matthias Knoch

  • Schumann-Haus Leipzig
  • Inselstraße 18
  • 04103 Leipzig
  • Telefon: 0341 39392191
  • www.schumann-haus.de
  • info@schumann-verein.de
  • Mo-Fr 14-18 Uhr; Sa-So 10-18 Uhr mit Klangraum
  • Eintritt: 5,00/3,50 EUR (erm.); Jugendliche bis 16 Jahre frei

    Das Schumann-Haus Leipzig ist die erste gemeinsame Adresse des Ehepaares Robert und Clara Schumann. Hier bezogen sie einen Tag nach ihrer Hochzeit am 12. September 1840 eine Wohnung in der ersten Etage des Hauses und verlebten bis zu ihrem Umzug nach Dresden am 13. Dezember 1844 eine glückliche und schaffensreiche Zeit. Robert Schumann schrieb einige seiner bekanntesten Stücke, etwa den 1. Satz seines Klavierkonzerts und die „Frühlingssinfonie“. Die Pianistin Clara Schumann wendete sich ebenfalls verstärkt dem Komponieren zu und veröffentlichte, unterstützt von ihrem Mann, mehrere herausragende Werke. Die ersten beiden Kinder des Paares, Marie und Elise, wurden ebenfalls im Haus Inselstraße 5 (jetzt Nr. 18) geboren.

    Heute ist das Haus im Besitz der Rahn Dittrich Group, die hier die Freie Grundschule „Clara Schumann“ mit musisch-künstlerischem Schwerpunkt betreibt. In den Räumen der ehemaligen Schumann-Wohnung befindet sich seit 2001 eine Dauerausstellung zum Leben und Wirken des Paares in Leipzig, die 2008/09 in Vorbereitung des Jubiläumsjahres überarbeitet und erweitert wurde. Prunkstück des Hauses ist der originalgetreu restaurierte Salon, in dem die Schumanns Soireen mit bis zu 20 Personen veranstalteten. Hier finden regelmäßig Konzerte und Lesungen statt.
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