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Veranstaltungsdetails

Datum:
Donnerstag, 07.05.2026
Uhrzeit:
15:00 Uhr - 16:30 Uhr
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Kreativwerkstatt: Kunst des schönen Schreibens

Mitmachangebot im Deutschen Buch- und Schriftmuseum

Seit Anfang des 16. Jahrhunderts gab es bereits Lehr- und Musterbücher, die sogenannten Schreibmeisterbücher. Sie enthielten Anleitungen zum Gebrauch der Stahlfedern und Zierschriften. Mit ihnen konnte man die verschiedensten Schriften erlernen. Auf einem Transparentpapier, das auf einer Schreibvorlage liegt, könnt ihr mit Federkiel, Stahlfeder und Tinte in Schönschrift schreiben. Durch Verschieben des Transparentpapiers werden die Wörter in Groß- und Kleinschreibung zusammengesetzt. Dabei entstehen Gedichte, Briefe und Geschichten.

Eintritt frei, Treffpunkt: Museumskabinett
Keine Anmeldung erforderlich

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Informationen zum Veranstaltungsort

Foto: Deutsches Buch- und Schriftmuseum
Foto: Deutsches Buch- und Schriftmuseum
  • Deutsches Buch- und Schriftmuseum
  • der Deutschen Nationalbibliothek
  • Deutscher Platz 1
  • 04103 Leipzig
  • Telefon: +49 (0)341 2271324
  • Internet: www.dnb.de/dbsm
  • E-Mail: dbsm-info@dnb.de
  • Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr, Feiertage (außer Mo) 10-18 Uhr, Eintritt frei

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Die Sammlungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek mit über einer Million Objekten erlauben in ihrer außergewöhnlichen Heterogenität eine interdisziplinäre Herangehensweise an buch- und schriftwissenschaftliche Fragestellungen im kultur-, medien-und kommunikationsgeschichtlichen Kontext.

Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek – 1884 als Deutsches Buchgewerbemuseum in Leipzig gegründet – ist das weltweit älteste und nach Umfang und Qualität der Bestände eines der bedeutendsten Museen auf dem Gebiet der Buchkultur. Der Standort Leipzig war für die Ansiedlung eines Buchmuseums am Ende des 19. Jahrhunderts kein Zufall. Leipzig hatte durch seine herausragenden Leistungen und Innovationen auf dem Gebiet der Buch- und Druckkunst – wie der Herausgabe der ersten Tageszeitung der Welt (1650), der Entwicklung des beweglichen Notensatzes und der jahrhundertealten Tradition der Leipziger Buchmesse – ein unverwechselbares historisches Profil als Buchstadt.

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