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»Jetzt sag doch endlich was«
Über das Stottern
Wer stottert, hat keine Superkraft. Wer stottert, dem fällt nur vielleicht manches auf: Irgendwann muss die Menschheit beschlossen haben, dass sie es pausenlos eilig hat. Wer stottert, guckt oft in ungeduldige Gesichter. Stottern ist eine Art des rasenden Stillstands, eine unvorhergesehene Störung im Betriebsablauf.
Im Gespräch mit Solveig Raschpichler denkt David Hugendick über das Stottern und das Sprechen nach, über Ungeduld und Scham, heimtückische Buchstaben und über unsere von künstlicher Dringlichkeit geprägte Gesellschaft.
Autor: David Hugendick, geboren 1980 in Bremerhaven, ist Redakteur im Feuilleton der ZEIT. Er lebt in Berlin.
Moderation: Solveig Raschpichler
Veranstalter: Ullstein Verlag
Eintritt frei – ohne Reservierung
Veranstaltung im Rahmen von: Lesefest »Leipzig liest«
Alle Angaben ohne Gewähr. Die Eingabe der Veranstaltungen erfolgt mit großer Sorgfalt. Dennoch kann es zu Unstimmigkeiten kommen. Bitte schauen Sie ggf. auch auf die Seite des Veranstalters/Veranstaltungsortes.
Informationen zum Veranstaltungsort
Im Herzen der Stadt, unweit vom Gewandhaus, befindet sich in der Goldschmidtstraße 12 (ehemals Königsstraße 5) das Wohn- und Sterbehaus Felix Mendelssohn Bartholdys (1809-1847). Das Mendelssohn-Haus ist die letzte baulich erhalten gebliebene Privatadresse des hervorragenden Musikers und Komponisten.
Ideal ist das Mendelssohn-Haus für sonntägliche Vormittagsausflüge: Ein Konzertbesuch und ein anschließender Rundgang durch die originalen Räumlichkeiten der Familie Mendelssohn sind ein Erlebnis für die ganze Familie, die entdecken kann, wie man vor ca. 150 Jahren wohnte und lebte.
Führungen für Gruppen nach Voranmeldung
Weitere Veranstaltungen an diesem Ort: Mendelssohn-Haus
Weitere Veranstaltungen unter der Rubrik: Literatur & Lesung
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