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Kurz nachdem der letzte Schuss verklungen war, wurde die Völkerschlacht bei Leipzig bereits zur Nationallegende. Immer in ihrem Schlagschatten: deutsche Demokratiegeschichte. Für welche Verheißungen kämpften Teile der Soldaten im Rahmen der Völkerschlacht? Welche Rolle spielten dabei demokratische Ideen? Und wie wurde der ab 1913 als Denkmal manifestierte »Mythos 1813» fortwährend für politische Ziele instrumentalisiert?
Mit diesen und weiteren Fragen setzt sich die Sonderführung anlässlich des Bundesweiten Tages der Demokratiegeschichte auseinander. Im Mittelpunkt stehen die Inanspruchnahmen der Schlacht und ihres Denkmals durch unterschiedliche Akteurinnen und Akteure für ihre (anti-)demokratischen Ziele von 1813 bis heute.
Kosten: Im Eintritt enthalten, Treffpunkt: Denkmalskasse
Teilnehmendenzahl begrenzt Anmeldung erbeten unter: besucherservice@voelkerschlachtdenkmal-leipzig.de
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Informationen zum Veranstaltungsort
Der kolossale Tempel für Tod und Freiheit in Europa erhebt sich 91 Meter hoch unweit des Kommandostandes Napoleons inmitten des Schlachtfeldes während der Völkerschlacht von 1813. Nach 364 Stufen bietet sich Ihnen ein phänomenaler Panoramablick auf Leipzig und die Umgebung.
Der sich über vier Hektar erstreckende, imposante Denkmalkomplex mit dem integrierten Forum 1813 bietet spektakuläre Einblicke in das Geschehen der Völkerschlacht und seiner Rezeption.
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