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Eintritt frei
Auf Deutsch
Wie konnte queerer Aktivismus im staatssozialistischen Polen entstehen? Welche Räume konnten Schwule, Lesben und queere Personen in einem repressiven politischen System für sich nutzen und welche Rolle spielten dabei transnationale Netzwerke? Das Buch Bewegende Begegnungen. Transnationaler Aktivismus und queere Selbstverortungen in Polen seit den 1980er Jahren von Magda Wlostowska analysiert die Aushandlungs- und Politisierungsprozesse dieser queeren Bewegungen. Im Anschluss an die Buchpräsentation diskutieren Pawe? Matusz (Universität Regensburg) und Barbara Schnalzger (Feministische Bibliothek MONAliesA) moderiert von Verena Triesethau (outside the box), mit der Autorin Magda Wlostowska.
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