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Ephraim Carlebach zählt zu den bedeutendsten Vertretern jüdischer Bildungsarbeit in Leipzig. Als engagierter Pädagoge, Schulgründer und Gemeindevorsteher prägte er die Bildungs- und Kulturgeschichte der Stadt nachhaltig. Die Veranstaltung beleuchtet das Erbe der Carlebachschule und die pädagogischen Ideen ihres Gründers – von jüdischer Identität bis hin zu reformpädagogischen Ansätzen. Der Abend bietet Raum für Austausch, Diskussion und Begegnung. Musikalische Beiträge, Filmausschnitte sowie Impulse und Gespräche verbinden sich zu einem abwechslungsreichen Programm. Eine begleitende Ausstellung rundet den Abend ab.
Mitwirkende:
• Dr. Jörn-Michael Goll (Schulmuseum Leipzig)
• Dr. Marco Helbig (Referat Strategische Kulturpolitik)
• Violinistin Svetlana Yudelevych (Ariowitsch-Haus e. V.)
• Jana Lorenz (dzb lesen)
Die Veranstaltung entsteht in Kooperation mit dem Schulmuseum Leipzig, dem Referat Strategische Kulturpolitik der Stadt Leipzig sowie dem Ariowitsch-Haus e. V.
Eintritt frei
Veranstaltung im Rahmen von: Jüdische Woche 2026
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Informationen zum Veranstaltungsort
Das Deutsche Zentrum für barrierefreies Lesen – kurz dzb lesen – bietet barrierefrei aufbereitete Literatur für die Lesebedürfnisse blinder, seh- und lesebehinderter Menschen an. Wir sind dabei nicht nur Bibliothek, sondern vorrangig Produktionszentrum für Braille- und Hörmedien, Großdruck, taktile Medien und eine Vielzahl digitaler Services und Angebote.
Weitere Veranstaltungen an diesem Ort: Deutsches Zentrum für barrierefreies Lesen
Weitere Veranstaltungen unter der Rubrik: Vorträge & Diskussionen
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