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Datum:
Freitag, 28.10.2022 bis Montag, 31.10.2022
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30 Jahre amarcord

Langes amarcord-Wochenende

Das 30-jährige Jubiläum feiert amarcord intensiv mit einem ver längerten Konzertwochenende: Am Freitag, 28. Oktober (20 Uhr, Philippuskirche) führt das Quintett mit weiteren Gesangssolisten und dem Thüringer Bach Collegium die Bach-Kantaten „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu Dir“ (BWV 131) und „Gott ist mein König“ (BWV 71) sowie Werke von Johann Georg Ahle auf. Einen Tag später eröffnet amarcord sein Kammermusikwochenende (29. bis 31. Oktober). Zu hören ist das Ensemble mit Gesangskollegen und Kammermusikpartnern wie dem Schumann Quartett (29.10, 20 Uhr, Philippuskirche) und Nils Mönkemeyer (30.10, 19 Uhr, Alte Börse und 31.10., 16 Uhr, Philippuskirche). In Tageskonzerten präsentieren sich die Sänger zudem solistisch mit ihren persönlichen Programmen.

Die Tageskonzerte am Samstag im Mendelssohn-Haus eröffnen 11 Uhr Holger Krause (Bass) und Christoph Sommer (Laute) mit englischen Lautenliedern von John Dowland und seinen Zeitgenossen. Im Anschluss (12 Uhr) unterhalten sich der älteste amarcordler, Daniel Knauft, und der jüngste, Robert Pohlers, und blicken gemeinsam auf die außergewöhnliche amarcord-Familie. 15 Uhr setzt Daniel Knauft (Bass) mit Songs of the british empire musikalisch fort, ebenfalls an der Laute begleitet von Christoph Sommer. Das Abendkonzert, 20 Uhr, in der Philippuskirche mit dem Schumann Quartett, bewegt sich inhaltlich zwischen Bachs Kunst der Fuge und Schätzen aus dem Notenschrank der Thomaner. Interessante Details sind im Einführungsgespräch um 19 Uhr zu erfahren.

Am Sonntag, wieder im Mendelssohn-Haus, interpretieren 13:30 Uhr Robert Pohlers (Tenor) und Friedrich Praetorius (Klavier) Lieder über Natur, Leben und Liebe, bevor sich 14:30 Uhr Wolfram Lattke (Tenor) und Eckehard Stier (Klavier) George Whitefield Chadwick widmen – einem Amerikaner in Leipzig. Er kam 1877 an das Leipziger Konservatorium, um bei Carl Reinecke und Salomon Jadassohn zu studieren. Lieder der Romantik, gesungen in unterschiedlichen Besetzungen, beschließen den Sonntagnachmittag (15:30 Uhr). Am Abend, 19 Uhr, in der Alten Börse erklingt Franz Schuberts „Gesang der Geister über dem Wasser“ mit erweiterter amarcordplus-Besetzung und Streichern. Außerdem stehen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Karl Goldmark u.a. auf dem Programm.

Den Abschluss findet das Kammermusikwochenende am Montag, 31.10., 16 Uhr, in der Philippuskirche mit amarcord und dem Bratschisten Nils Mönkemeyer. Die Werke des Programms durchqueren nahezu alle Epochen und zeigen, die Universalität und Zeitlosigkeit der musikalisch ausgedrückten Gefühle. „Im Mittelpunkt steht die Melodie, die Atmosphäre und die Sphäre. Es geht weniger um Virtuosität als darum, sich als Zuhörer oder Zuhörerin in meditativen Klangwelten zu verlieren, ohne dabei bewusst wahrzunehmen, in welcher Epoche man sich befindet“, so Nils Mönekmeyer. Auch hier findet vor dem Konzert, 14:30 Uhr, ein Einführungsgespräch statt.

  • Internet: amarcord.de/
  • © Anne Hornemann
    © Anne Hornemann
    © Anne Hornemann
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