Veranstaltungsdetails

Datum:
Dienstag, 26.01.2021
Uhrzeit:
19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Rubrik:

Jan Seghers: Premierenlesung aus »Der Solist«

Fast alle seiner erfolgreichen Marthaler-Romane hat Jan Seghers in der Deutschen Nationalbibliothek vorgestellt. Diesmal findet die Premierenlesung in einer Kooperation mit dem Digitalen Literaturhaus Frankfurt am Main statt. Der Autor liest erstmals aus „Der Solist“, dem Auftaktband seiner neuen Reihe um den eigensinnigen Frankfurter Ermittler Neuhaus. Dieser stößt zur neu gegru?ndeten Berliner „Sondereinheit Terrorabwehr“, die in einer Baracke auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof residiert. Neuhaus ist ein erfahrener Ermittler, doch die Berliner Kollegen begegnen ihm mit Skepsis. Nur die junge Deutschtu?rkin Suna-Marie kooperiert mit ihm. Da erschu?ttert eine Serie von Morden die Hauptstadt. Das erste Opfer: ein ju?discher Aktivist, das zweite eine muslimische Anwältin, weitere folgen. Was verbindet die Fälle? Neuhaus, der Solist, macht sich auf die Suche. Und in dem Moloch Berlin, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, kämpft er allein. Fast allein.

Das Gespräch mit Jan Seghers im Digitalen Literaturhaus Frankfurt am Main führt Alf Mentzer.

Tickets für 5 Euro
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Informationen zum Veranstaltungsort

Foto: Deutsches Buch- und Schriftmuseum
Foto: Deutsches Buch- und Schriftmuseum
  • Deutsches Buch- und Schriftmuseum
  • der Deutschen Nationalbibliothek
  • Deutscher Platz 1
  • 04103 Leipzig
  • Telefon: +49 (0)341 2271324
  • Telefax: 0341 2271240
  • Internet: www.dnb.de
  • E-Mail: dbsm-info@dnb.de
  • Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr, Feiertage (außer Mo) 10-18 Uhr, Eintritt frei

Hinweis: Bitte erkundigen Sie sich vor dem Besuch auf der Webseite des Veranstaltungsortes über die derzeit geltenden Bestimmungen zum Schutz vor Covid-19 hinsichtlich Zugang, Hygiene und Abstände.

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Die Sammlungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek mit über einer Million Objekten erlauben in ihrer außergewöhnlichen Heterogenität eine interdisziplinäre Herangehensweise an buch- und schriftwissenschaftliche Fragestellungen im kultur-, medien-und kommunikationsgeschichtlichen Kontext.

Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek – 1884 als Deutsches Buchgewerbemuseum in Leipzig gegründet – ist das weltweit älteste und nach Umfang und Qualität der Bestände eines der bedeutendsten Museen auf dem Gebiet der Buchkultur. Der Standort Leipzig war für die Ansiedlung eines Buchmuseums am Ende des 19. Jahrhunderts kein Zufall. Leipzig hatte durch seine herausragenden Leistungen und Innovationen auf dem Gebiet der Buch- und Druckkunst – wie der Herausgabe der ersten Tageszeitung der Welt (1650), der Entwicklung des beweglichen Notensatzes und der jahrhundertealten Tradition der Leipziger Buchmesse – ein unverwechselbares historisches Profil als Buchstadt.

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