+++ Ohne Kultur wird es still und der Verantaltungskalender im November leer. Mit Inkrafttreten der neuen Regelungen, finden vom 2. bis 30. November 2020 nur vereinzelt Vor-Ort-Veranstaltungen, dafür aber vermehrt Online-Veranstaltungen statt, Kultureinrichtungen bleiben geschlossen. +++

Veranstaltungsdetails

Datum:
Donnerstag, 03.12.2020
Uhrzeit:
11:00 Uhr
Rubrik:

Depotgefl├╝ster: Von Maschinen, Schreibfedern und 3D-Druckern

Führung durch das Magazin der Kulturhistorischen Sammlung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek

Eintritt frei

Treffpunkt: Museumsfoyer

Hinweis: Das Magazin ist auf 18°C klimatisiert.

Alle Angaben ohne Gewähr. Die Eingabe der Veranstaltungen erfolgt mit großer Sorgfalt. Dennoch kann es zu Unstimmigkeiten kommen. Bitte schauen Sie ggf. auch auf die Seite des Veranstalters/Veranstaltungsortes.

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Informationen zum Veranstaltungsort

Foto: Deutsches Buch- und Schriftmuseum
Foto: Deutsches Buch- und Schriftmuseum
  • Deutsches Buch- und Schriftmuseum
  • der Deutschen Nationalbibliothek
  • Deutscher Platz 1
  • 04103 Leipzig
  • Telefon: +49 (0)341 2271324
  • Telefax: 0341 2271240
  • Internet: www.dnb.de
  • E-Mail: dbsm-info@dnb.de
  • Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr, Feiertage (au├čer Mo) 10-18 Uhr, Eintritt frei

Hinweis: Bitte erkundigen Sie sich vor dem Besuch auf der Webseite des Veranstaltungsortes über die derzeit geltenden Bestimmungen zum Schutz vor Covid-19 hinsichtlich Zugang, Hygiene und Abstände.

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Die Sammlungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek mit über einer Million Objekten erlauben in ihrer außergewöhnlichen Heterogenität eine interdisziplinäre Herangehensweise an buch- und schriftwissenschaftliche Fragestellungen im kultur-, medien-und kommunikationsgeschichtlichen Kontext.

Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek – 1884 als Deutsches Buchgewerbemuseum in Leipzig gegründet – ist das weltweit älteste und nach Umfang und Qualität der Bestände eines der bedeutendsten Museen auf dem Gebiet der Buchkultur. Der Standort Leipzig war für die Ansiedlung eines Buchmuseums am Ende des 19. Jahrhunderts kein Zufall. Leipzig hatte durch seine herausragenden Leistungen und Innovationen auf dem Gebiet der Buch- und Druckkunst – wie der Herausgabe der ersten Tageszeitung der Welt (1650), der Entwicklung des beweglichen Notensatzes und der jahrhundertealten Tradition der Leipziger Buchmesse – ein unverwechselbares historisches Profil als Buchstadt.

Weitere Veranstaltungen unter der Rubrik: F├╝hrung