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Veranstaltungsdetails

Ort:
Moritzbastei | Veranstaltungstonne
Datum:
Freitag, 13.09.2019
Uhrzeit:
20:00 Uhr
Rubrik:

»Herr Tod tanzt ins nächste Leben – fünf Jahre Geschichten ohne festen Wohnsitz«

Ausstellungseröffnung

Gibt es ein Leben nach dem Leben? Und wenn ja, wer bestimmt, ob man als Regenwurm oder Elefant wiedergeboren wird? Dieser und anderer schwerwiegender Fragen hat sich das Amt für Reinkarnation angenommen und wir alle dürfen auf eine zweite Chance hoffen.
Christine Brand hat „Nirwana oder Das nächste Leben“ mit wunderbaren Zeichnungen versehen.
Susann Hesselbarth hat den Doppelband „Herr Tod will leben“ & „Godot gießt nach“ bebildert, zwei Erzählungen, die sich aufeinander zu entwickeln. In dieser dritten und letzten Erzählung vom Herrn Tod, läuft dem Tod ein Mensch über den Weg, der das Leben nicht mag und liebend gern mit ihm tauschen möchte. Warum das so ist und ob sie bereit sind ihre Rollen zu tauschen, erfahren wir hier ebenso wie letzte Neuigkeiten von Wladimir und Estragon, den wohlbekannten Helden Samuel Becketts, die noch immer auf Godot warten.
Mit einer Grafikausstellung und zwei Neuerscheinungen feiern die Geschichten ohne festen Wohnsitz ihr fünfjähriges Jubiläum. Am 13. September, 20.00 Uhr in der Moritzbastei Leipzig.
Geschichten ohne festen Wohnsitz - Bilder namhafter IllustratorInnen zu Texten von Jörg Jacob. Die Reihe, ersonnen an einem dunklen Winterabend des Jahres 2014, ist ein Gemeinschaftsprojekt Leipziger IllustratorInnen und des Autors Jörg Jacob. Bildgeschichten, in schöner Ausstattung, die für sich stehen: phantastisch, skurril, ironisch, verspielt.

Eintritt frei

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Informationen zum Veranstaltungsort

Moritzbastei, Foto: © leipzigim.de
Moritzbastei, Foto: © leipzigim.de

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Die Moritzbastei ist Leipzigs bekanntestes Kulturzentrum. Im Herzen der Stadt, direkt neben Neuem Gewandhaus und der Universität gelegen, verbinden sich hier historische Architektur und modernes Kulturleben in all seiner Vielfalt.

Das historische Bauwerk wurde in den Jahren 1551-53 errichtet. Nach einer wechselvollen Geschichte wird es seit 1982 als Kulturzentrum genutzt. Öffentliche historische Führungen finden Samstags jeweils 11 und 14 Uhr statt.