Veranstaltungsdetails

Veranstaltungsort:
Online
Datum:
Mittwoch, 12.05.2021
Uhrzeit:
19:00 Uhr

Ein Abend für Ulrich Becher. Lesung und Gespräch zur Erinnerung an die Bücherverbrennungen

virtuell

Anlässlich der Bücherverbrennungen, die sich in diesem Jahr zum 88. Mal jähren, widmet das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 dem Schriftsteller Ulrich Becher einen Abend.

Dr. Moritz Wagner vom Schweizerisches Literaturarchiv spricht mit Martin Roda Becher, dem Sohn Ulrich Bechers. Aus seinen Werken »Männer machen Fehler« und »New Yorker Novellen« liest seine Enkelin, die Schauspielerin Anja Becher.
Eine Veranstaltung des Deutschen Exilarchivs 1933–1945

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    Deutsche Nationalbibliothek Leipzig
    Deutsche Nationalbibliothek Leipzig

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    Die Deutsche Nationalbibliothek hat die Aufgabe, lückenlos alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen ab 1913, im Ausland erscheinende Germanica und Übersetzungen deutschsprachiger Werke sowie die zwischen 1933 und 1945 erschienenen Werke deutschsprachiger Emigranten zu sammeln, dauerhaft zu archivieren, bibliografisch zu verzeichnen sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

    Die Deutsche Nationalbibliothek hat mehrere Vorgängereinrichtungen: 1912 wurde die Deutsche Bücherei mit Sitz in Leipzig gegründet, 1946 die Deutsche Bibliothek Frankfurt am Main. Seit 1970 ist das in Berlin gegründete Deutsche Musikarchiv Teil der Deutschen Nationalbibliothek, seit Dezember 2010 ist es am Standort Leipzig angesiedelt. Es ist für die Bearbeitung und bibliografische Verzeichnung der Musikalien und Musiktonträger verantwortlich. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands wurden diese Einrichtungen zu einer Gesamtinstitution vereinigt, die 2006 einen erweiterten gesetzlichen Auftrag und einen neuen Namen erhielt: Deutsche Nationalbibliothek.

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