Diese Ausstellung entstand aus den Begegnungen zwischen südafrikanischen und Leipziger Künstler*innen auf unbekanntem Gebiet. Sie fanden in zwei ehemaligen Fabrikgeländen statt, der Leipziger Baumwollspinnerei und dem Arts on Main in Johannesburg. Initiatoren sind das Centre for the Less Good Idea und das LIA-Leipzig International Art Programme. Das Auswärtige Amt hatte das Experiment ausgeschrieben und vergab Stipendien an südafrikanische und deutsche Künstler*innen. LIA gewann die Ausschreibung. Wir besuchten Johannesburg, um uns kennenzulernen. Dann kamen die von einer Jury ausgewählten zehn südafrikanischen Künstler*innen und später zwei Autor*innen für jeweils drei Monate nach Leipzig.
Kuration:
Anna-Louise Rolland, Leiterin und Gründerin Leipzig International Art Programme
Die Künstlerinnen und Künstler:
Katherine Bull, Sebastian Burger, Bongile Gorata Lecoge-Zulu, Roxy Kaczmarek, Thalente Khomo, Hemali Khoosal, Nolwazi Mbali Mahlangu, Bjørn Mehlhus, Nono Motlhoki, Maria Ondrej, Vlado Ondrej, Natalie Paneng, Ramona Schacht, Maria Schumacher, Jana Schulz, Oupa Sibeko, Tzung-Hui Lauren Lee, Raul Walch, Angelika Waniek, Xhanti Zwelendaba