Veranstaltungskalender der Stadt Leipzig

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Alte Handelsbörse Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig | Alte Börse, © Christoph Kaufmann

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig | Alte Börse, © Christoph Kaufmann

  • Naschmarkt, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 2617766
  • Internet: www.stadtmuseum-leipzig.de
  • E-Mail: alteboerse-leipzig@leipzig.de
  • Servicezeiten: Mo-Do 10-15, Fr 10-14 Uhr, Besichtigungen sind während der Servicezeiten möglich.
  • Die Alte Handelsbörse wurde im 17. Jahrhundert als repräsentativer Versammlungsort der Kaufleute im Stil des Frühbarock erbaut. Heute wird der Saal gern und vielseitig genutzt, vorwiegend für musikalische und literarische Veranstaltungen, wissenschaftliche und Fachvorträge, Firmenpräsentationen und Tagungen, festliche Empfänge und private Feiern.

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Alte Messe

Das Messezeichen vor der Alten Messe

Das Messezeichen vor der Alten Messe

  • Deutscher Platz 4 / Alte Messe, 04103 Leipzig
  • Mit der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) am 03.05.1913 beginnt die Geschichte des Alten Messegeländes in Leipzig und mit dem Einzug der Technischen Messe im Jahre 1920 wurde aus dem Standort ein Platz an dem sich zweimal jährlich zu den Frühjahrs- und Herbstmessen die Welt traf.

    Seit dem Umzug der Leipziger Messe auf ihr neues Gelände im Norden der Stadt im Jahr 1996 erfuhr das Alte Messegelände eine Neuausrichtung, so lädt das 50 Hektar große Areal im Südosten der Stadt mit seiner Mischung aus traditionsreichen, teilweise denkmalgeschützten Messehallen und unbebauten Freiflächen zu kreativer Umnutzung mit reichem Entwicklungspotenzial ein.

    Das Entwicklungsziel des Areals zu einem neuen Zentrum für Wirtschaft, Wissenschaft und Freizeit mit namhaften Unternehmen und Institutionen wies den richtigen Weg. Bereits ca. 50% der Fläche sind veräußert oder langfristig vermietet und bieten eine attraktive Mischung aus Nutzungen, die Jahr für Jahr 2,5 Mio. Besucher und Kunden auf das Gelände zieht.

    (Text: www.leipzig.de)

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Altes Rathaus Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Stadtgeschichtliches Museum, Altes Rathaus

Stadtgeschichtliches Museum, Altes Rathaus

  • Altes Rathaus - Markt 1, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 965130
  • Internet: www.stadtmuseum-leipzig.de
  • E-Mail: stadtmuseum@leipzig.de
  • Di-So/Feiertag 10-18 Uhr, 1. Mittwoch im Monat eintrittsfrei, Führungen durch die Schatzkammer und Gefängniszellen jeden 2. und 4. Do im Monat 16 Uhr (außer Feiertage)
  • Service-Hotline: 0341 9651340

    Das erste Haus am Platze lädt ein zu einer spannenden Reise durch die Jahrhunderte der Stadt des Handels, der Messen und der friedlichen Revolution von 1989.

    Das Alte Rathaus ist das Herz des Stadtgeschichtlichen Museums. Besuchen Sie unsere Ständige Ausstellung in einem der schönsten Renaissancebauten Deutschlands. Hier begegnen Sie Hieronymus Lotter (1497 – 1580), dem kurfürstlichen Baumeister und Leipziger Bürgermeister, der 1556 den Bau des Gebäudes auf den Grundmauern des um 1480 „am Loche“ errichteten spätgotischen Rathauses leitete.

Erlebnisgastronomie

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Auerbachs Keller Rothenberger Betriebs GmbH

Auerbachs Keller

Auerbachs Keller

  • Mädler-Passage, Grimmaische Straße 2-4, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 216100, Telefax: 0341 21610-11
  • Internet: www.auerbachs-keller-leipzig.de
  • E-Mail: info@auerbachs-keller-leipzig.de
  • Aktionen: »Fasskeller-Zeremonie«, Besichtigungstouren, Theateraufführungen, Schauspiele etc.
    Auerbachs Keller: mit den Salons Helena & Anton Mädler täglich ab 12 Uhr (Küchenschluss 22 Uhr)
    Sächsische gutbürgerliche Küche
    Mephisto-Bar in der Mädler-Passage
    Mephisto-Torte und Cocktails
    ab 12 Uhr geöffnet
    Historische Weinstuben: für Gruppen ab 20 Personen mit Menü oder Buffet

    Zugang für Rollstuhlfahrer über Lift

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Barfußgässchen

Leipzigs Kneipenmeile, Foto: Michael Bader

Leipzigs Kneipenmeile, Foto: Michael Bader

  • Barfußgässchen/Kleine Fleischergasse, 04109 Leipzig
  • Restaurants, Cafes, Bars und Szene-Kneipen

    Auf dieser berühmt-berüchtigten Kneipenmeile, die 1996 von zwei Dutzend Leipziger Wirten gegründet wurde, schlägt das Herz der Innenstadt. Dutzende Gaststätten locken die Gäste. Ein Bummel über den “Drallewatsch” - ein ursächsischer Begriff für “etwas erleben” oder “auf den Schwof gehen” gehört zum absoluten Muss, wenn man den Puls der Stadt hautnah spüren will.

    Neben bedeutenden Museen befinden sich hier auch viele interessante Innenhöfe, in denen man in romantischer Atmosphäre bei Wein und Bier Sommertheater genießen kann. Neben stark frequentierten Szene-Treffs findet man auf dem “Drallewatsch” eine Gastronomie-Geschichte, die Ihresgleichen in Deutschland sucht.

Erlebnisgastronomie

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Bayerischer Bahnhof Gasthaus & Gosebrauerei

Bayerischer Bahnhof

Bayerischer Bahnhof

  • Bayrischer Platz 1, 04103 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 1245760, Telefax: 0341 12457-70
  • Internet: www.bayerischer-bahnhof.de
  • E-Mail: info@bayerischer-bahnhof.de
  • Der 1842 erbaute und damit älteste erhaltene Kopfbahnhof der Welt war einst Ausgangspunkt für rege Handelstätigkeit in der Region. Auch heute ist der Bayerische Bahnhof wieder erste Adresse: als Restaurant und Veranstaltungsort unvergesslicher gastronomischer und kulinarischer Erlebnisse sowie als Brauerei Heimstatt der Gose - der Original Leipziger Bierspezialität.

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Botanischer Garten Leipzig der Universität Leipzig

Botanischer Garten

Botanischer Garten

  • Linnéstraße 1, 04103 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9736850, Telefax: 0341 9736868
  • Internet: www.bota.uni-leipzig.de
  • Freiland: Mai-Sept. 9-20 Uhr, Nov./Dez. 9-16 Uhr, März/April/Okt. 9-18 Uhr; Gewächshäuser (inkl. Schmetterlinge) April-Sept.: Di-Fr 13-18 Uhr, Sa, So/Feiertag 10-18 Uhr, Okt.-Dez. 13-16 Uhr, Sa/So/Feiertag: 10-16 Uhr
  • Im Botanische Garten der Universität Leipzig findet man auf einer Fläche von 3,5 Hektar etwa 10.000 verschiedene Pflanzen aus mehr als 600 verschiedenen Arten. Er ist der älteste Botanische Garten Deutschlands.

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Bundesverwaltungsgericht

Bundesverwaltungsgericht Leipzig

Bundesverwaltungsgericht Leipzig

  • Simsonplatz 1, 04107 Leipzig
  • Internet: www.bverwg.de
  • Seit seiner Sitzverlegung von Berlin nach Leipzig steht das Bundesverwaltungsgericht noch stärker als bisher im Fokus der Öffentlichkeit. Nach erfolgreicher Aufnahme der Gerichtstätigkeit in Leipzig in einem der schönsten Justizpaläste Europas wird nun auch die wechselvolle Nutzung des Domizils des höchsten deutschen Verwaltungsgerichts in einer Dauerausstellung zum Thema »Das Reichsgerichtsgebäude und seine Nutzer« der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Deutsche Nationalbibliothek

Deutsche Nationalbibliothek Leipzig

Deutsche Nationalbibliothek Leipzig

  • Deutscher Platz 1, 04103 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 2271-0, 2271-216, Telefax: 0341 2271444, 2271-240
  • Internet: www.dnb.de
  • E-Mail: info-l@dnb.de
  • Lesesäle, Anmeldung und Bücherausgabe: Mo-Fr 9-22 Uhr, Sa 10-18 Uhr
  • Die Deutsche Nationalbibliothek hat die Aufgabe, lückenlos alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen ab 1913, im Ausland erscheinende Germanica und Übersetzungen deutschsprachiger Werke sowie die zwischen 1933 und 1945 erschienenen Werke deutschsprachiger Emigranten zu sammeln, dauerhaft zu archivieren, bibliografisch zu verzeichnen sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

    Die Deutsche Nationalbibliothek hat mehrere Vorgängereinrichtungen: 1912 wurde die Deutsche Bücherei mit Sitz in Leipzig gegründet, 1946 die Deutsche Bibliothek Frankfurt am Main. Seit 1970 ist das in Berlin gegründete Deutsche Musikarchiv Teil der Deutschen Nationalbibliothek, seit Dezember 2010 ist es am Standort Leipzig angesiedelt. Es ist für die Bearbeitung und bibliografische Verzeichnung der Musikalien und Musiktonträger verantwortlich. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands wurden diese Einrichtungen zu einer Gesamtinstitution vereinigt, die 2006 einen erweiterten gesetzlichen Auftrag und einen neuen Namen erhielt: Deutsche Nationalbibliothek.

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Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke mit Museum im Stasi-Bunker

Ehem. Bezirksverwaltung für Staatssicherheit, heute auch Sitz der Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke

Ehem. Bezirksverwaltung für Staatssicherheit, heute auch Sitz der Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke

  • Dittrichring 24, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 9612443
  • Internet: www.runde-ecke-leipzig.de
  • E-Mail: mail@runde-ecke-leipzig.de
  • täglich 10-18 Uhr, Öffentliche Führungen (ab 5 Pers.) tgl. 15 Uhr
  • Das Gebäude, in dem 40 Jahre lang die Leipziger Bezirksverwaltung für Staatssicherheit ihren Sitz hatte, beherbergt heute die Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke". In den ehemaligen Büros der Stasi-Offiziere können sich nun Besucher über Funktion, Arbeitsweisen und Geschichte des MfS informieren. Das Bürgerkomitee hat versucht, das authentische Umfeld weitgehend zu erhalten, um die Gäste etwas von der Arbeitsatmosphäre erahnen zu lassen, die bis 1989 in der "Runden Ecke" herrschte. Linoleumfussboden, gelbbraune Tapeten, Scherengitter an den Türen und Fenstern, Kabelkanäle und alte Heizkörper sind noch im gesamten Museum zu sehen. Geschichte wird hier sichtbar und greifbar.

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Gewandhaus zu Leipzig

Gewandhaus zu Leipzig - Großer Saal, Foto: Gert Mothes

Gewandhaus zu Leipzig - Großer Saal, Foto: Gert Mothes

  • Augustusplatz 8, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 1270-280
  • Internet: www.gewandhaus.de
  • E-Mail: ticket@gewandhaus.de
  • Im Gewandhaus gehen jährlich nahezu 700 Veranstaltungen mit einer halben Million Besucher über die Bühne. Ein Großteil davon sind Konzerte, aber auch Tagungen, Kongresse, Festveranstaltungen und Empfänge finden hier statt.

    Berühmt ist das geschichtsträchtige Konzerthaus, dem zwei Vorgängerbauten voraus gingen, für das hier beheimatete Gewandhausorchester. Als Eigenveranstalter produziert das Gewandhaus ca. 250 klassische Konzerte pro Saison: „Große Concerte“ mit dem Gewandhausorchester, Kammermusik- Chor und Orgelkonzerte, Musikfestivals (Mendelssohn-Festtage, Intern. Mahler-Festival), die Audio Invasion und vieles mehr. Ein breit gefächertes Angebot an musikpädagogischen Projekten rundet das Gewandhaus eigene Programm ab.

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Gohliser Schlösschen Veranstalter/Betreiber: Freundeskreis "Gohliser Schlösschen" e.V.

Gohliser Schlösschen, Gartenseite, Foto © Helga Schulze-Brinkop

Gohliser Schlösschen, Gartenseite, Foto © Helga Schulze-Brinkop

  • Menckestraße 23, 04155 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 589690, Ticket-Hotline: 0341 33173633
  • Internet: www.gohliser-schloss.de
  • E-Mail: kontakt@gohliser-schloss.de
  • Bürozeiten: Di-Fr 10-16 Uhr
  • Führungen durch das Gohliser Schlösschen i.d.R. sonntags 11 Uhr, jeden ersten Sonntag im Monat Führung mit Musik von Mai bis Oktober auch mittwochs 15 Uhr Die aktuellen Termine für öffentliche Führungen durch das Gohliser Schlösschen finden Sie auf der Homepage unter "Terminkalender".

    Beim Rundgang durch die historischen Räume mit der kostbaren Ausstattung wird aus der 260jährigen Geschichte des Schlösschens erzählt. Es werden wiedergefundene Zeugnisse bürgerlichen Lebens wie Öfen, Tapeten, Möbel, Wandbemalungen und viele andere Details gezeigt. Höhepunkt der Besichtigung ist der Festsaal im Obergeschoss, der kurz nach 1771 von Adam Friedrich Oeser, dem ersten Direktor der Leipziger "Zeichnungs-, Mahlerey- und Architecturakademie", ausgemalt wurde. Die Gartenanlage ist nach alten Plänen wieder hergestellt.
    Dauer: max. 60 min (Führung) / max. 90 min (Führung mit Musik)

Restaurants

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Gosenschenke »Ohne Bedenken«

Gosenschenke »Ohne Bednken«

Gosenschenke »Ohne Bednken«

  • Menckestraße 5/Poetenweg 6, 04155 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 5662360, Telefax: 0341 5662310
  • Internet: www.gosenschenke.de
  • E-Mail: info@gosenschenke.de
  • Ostern-September täglich ab 12 Uhr, Oktober-Ostern Mo-Fr ab 17 Uhr, Sa/So/Feiertage ab 12 Uhr
  • Wer es urig und traditionell mag, ist in der Leipziger Gosenschenke »Ohne Bedenken« richtig. Seit1899 ist die Gohliser Gaststube Anlaufpunkt für ein Publikum, was bunt gemischter nicht sein könnte: Künstler, Studenten, Familien, Politiker und Prominente. Sie alle zieht es seit jeher in die Gosenschenke.

    In den gemütlichen Stuben und dem einzigartigen Biergarten wird rege genossen, was schon 1905 Leipziger Berühmtheiten, wie dem Architekten Hugo Licht, mundete: Gose! Das leicht säuerliche obergärige Bier wurde bereits im Mittelalter in Goslar (Harz) gebraut und kam im 18. Jahrhundert nach Leipzig. Der Kellner Karl Schmidt antwortete um 1900 auf die Frage, ob man dieses »Gesöff« auch trinken kann, stets mit »Ohne Bedenken«, was der Schenke den bis heute geführten Namen gab.

    Einzige historische Gosenschenke Leipzigs
    Historische Gaststube
    Rustikaler Bierkeller & Vereinszimmer
    größter & schönster Biergarten Leipzigs (Top 10 in Deutschland)
    Grillabende & Biergartenfeste
    Gosengeschichte & Goseverkostungen
    Kabarett & Kleinkunst
    Hauptgericht: 8,00 - 13,50 Euro

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GRASSI Museum Leipzig

Museen im GRASSI, Foto: Gunter Binsack

Museen im GRASSI, Foto: Gunter Binsack

  • Johannisplatz 5-11, 04103 Leipzig
  • Internet: www.grassimuseum.de
  • Das Grassimuseum am Johannisplatz wurde zwischen 1925 und 1929 errichtet und beherbergt drei große Museen von nationaler Bedeutung: das Museum für Angewandte Kunst, das Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig und das Museum für Völkerkunde. Abwechslungsreiche Angebote, der Gebäudekomplex mit sparsam eingesetztem Bauschmuck aus der Formenwelt des Art déco und seine Innenhöfe bilden zusammen mit dem parkähnlichen Alten Johannisfriedhof einen einzigartigen kulturellen Anziehungspunkt und zugleich einen Ort der Ruhe und Entspannung im Herzen der Stadt.

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Leipziger Baumwollspinnerei

Leipziger Baumwollspinnerei, Foto: LTM, Andreas Schmidt

Leipziger Baumwollspinnerei, Foto: LTM, Andreas Schmidt

  • Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig
  • Internet: www.spinnerei.de
  • Hundert Künstlerateliers, elf Galerien, Werkstätten, Architekten, Designer, Schmuck- und Modemacher, der Künstlerbedarf »boesner«, die Theaterspielstätte »Spinnwerk«, ein internationales Tanz- und Choreografiezentrum, Druckereien, das Künstlerbuch »Lubok«, das Kino »LuRu« sowie, nicht zuletzt, die gemeinnützige HALLE 14 und viele andere.

    Aus der ehemaligen Fabrikstadt, die Anfang des 20. Jahrhunderts zur größten Baumwollspinnerei Kontinentaleuropas angewachsen war, wurde am Beginn des 21. Jahrhundert eine der interessantesten Produktions- und Ausstellungsstätten für zeitgenössische Kunst und Kultur in Europa.

siehe auch: SpinnereiGalerien

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Leipziger Neuseenland

Abendstimmung am Cospudener See, Foto: LTM, Andreas Schmidt

Abendstimmung am Cospudener See, Foto: LTM, Andreas Schmidt

  • Telefon: +49 0341 33796718
  • Internet: www.leipzigerneuseenland.de
  • Wasserwelten, Kulturerleben und Großstadtflair – das ist das Leipziger Neuseenland. Wer Leipzig und die umliegende Region besucht, wird überrascht sein, was die ehemals von Bergbau geprägte Landschaft zu bieten hat. Strand, Entspannung, Action oder Kultur – all das ist im Leipziger Neuseenland erlebbar.

    Vor 20 Jahren noch karg und von Bergbau und Industrie belastet, entwickelt sich heute eine von zahlreichen Seen geprägte, sanierte und neu gestaltete Landschaft. Besondere Bedeutung und Anziehungskraft besitzt das touristische Wasserwegenetz. Hier verbinden naturbelassene Fließgewässer die Kulturstadt Leipzig mit den umliegenden neu entstandenen Seen. Auf acht verschiedenen Kursen mit einer Länge von ins gesamt 200 Kilometern können Sie das Leipziger Neuseenland vom Kanu oder Ruderboot aus entdecken. Vielfältige Aktiv -und Trendsportangebote wie Wildwasserrafting, Segeln, Wakeboarden, Kitesurfen, Tauchen, Stand Up Paddeling, Klettern und Bogenschießen bereiten sportlich intensive Stunden und unvergessliche Erlebnisse.

    Gerade für Familien bieten die neuen Seen rings um Leipzig mit hervorragender Wasserqualität, Badestränden und einem gut ausgebauten Rundwegenetz naturnahe Erholungsmöglichkeiten. Mit dem Rad oder zu Fuß können Gäste und Einheimische die zahlreichen Naturlehrpfade sowie Wald- und Wasserspielplätze der Region erkunden.

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Mädler-Passage

Mädler-Passage

Mädler-Passage

  • Grimmaische Straße 2-4, 04109 Leipzig
  • Internet: www.maedlerpassage.de
  • Die Mädler Passage wurde 1912-1914 für den Leder-Fabrikanten Anton Mädler nach Entwürfen von Theodor Kösser errichtet und löste den legendären „Auerbachs Hof“ ab, den Heinrich Stromer von Auerbach bis 1538 erbauen ließ.

    Die Passage besitzt - nach dem Vorbild der Mailänder Passage „Galleria Vittorio Emanuele II“ - als architektonischen Mittelpunkt eine zentrale Rotunde. Von hier aus erstrecken sich zwei Achsen, eine zur Grimmaischen Straße und eine weitere zum Neumarkt. Anbieter unterschiedlichster Branchen haben sich die Mädler-Passage als Adresse gewählt. Auf der Flaniermeile im Erdgeschoss befinden sich exklusive Boutiquen und Fachgeschäfte, urige Bars und der Zugang zum Auerbachs Keller.

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Moritzbastei

Moritzbastei, Foto: © leipzigim.de

Moritzbastei, Foto: © leipzigim.de

  • Universitätsstraße 9, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 702590, Telefax: 0341 7025959
  • Internet: www.moritzbastei.de
  • E-Mail: info@moritzbastei.de
  • Die Moritzbastei ist Leipzigs bekanntestes Kulturzentrum. Im Herzen der Stadt, direkt neben Neuem Gewandhaus und der Universität gelegen, verbinden sich hier historische Architektur und modernes Kulturleben in all seiner Vielfalt.

    Das historische Bauwerk wurde in den Jahren 1551-53 errichtet. Nach einer wechselvollen Geschichte wird es seit 1982 als Kulturzentrum genutzt. Öffentliche historische Führungen finden Samstags jeweils 11 und 14 Uhr statt.

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Museum der bildenden Künste

Museum der bildenden Künste Leipzig, © PUNCTUM, Alexander Schmidt

Museum der bildenden Künste Leipzig, © PUNCTUM, Alexander Schmidt

  • Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 216990, Telefax: 0341 21699999
  • Internet: www.mdbk.de
  • E-Mail: mdbk@leipzig.de
  • Di/Do-So 10-18 Uhr; Mi 12-20 Uhr, Feiertage 10-18 Uhr
  • Um 1858 haben Leipziger Kaufleute, Verleger, Händler und Bankiers das Museum der bildenden Künste Leipzig gegründet. Seitdem sind zahlreiche Sammler ihrem Beispiel gefolgt und haben das Museum mit Schenkungen und Stiftungen bedacht. Ihre private Leidenschaft und ihr persönlicher Blick sind beim Rundgang durch die Sammlung stets gegenwärtig.

    Bereits von außen sichtbar sind die Höfe und Terrassen, die das Museum zur Stadt hin öffnen und das Prinzip der Leipziger Passagen aufgreifen. Einmalig ist die Weite im Inneren, besonders in Verbindung mit den vielfältigen Sichtachsen und den Aussichten auf die Stadtlandschaft. Die Materialien Glas, Sichtbeton, Muschelkalk und Eichenholz dominieren den Innenraum und verleihen ihm atmosphärische Vielfalt.

    Die Präsentation zeitgenössischer Werke und raumbezogener Installationen auf den Terrassen, in den Höfen und Treppenhäusern macht die Begegnung von Kunst und Architektur in besonderer Weise erlebbar.

    Am 2. Mittwoch eines Monats Eintritt frei. Anmeldung von Gruppenführungen unter Tel. 2169914

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Museum für Druckkunst Leipzig

Blick in das Museum für Druckkunst, Foto: Klaus-D. Sonntag

Blick in das Museum für Druckkunst, Foto: Klaus-D. Sonntag

  • Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 23162-0, Telefax: 0341 23162-10
  • Internet: www.druckkunst-museum.de
  • E-Mail: info@druckkunst-museum.de
  • Mo-Fr 10-17 Uhr, So 11-17 Uhr
  • Als lebendiger Ort der Industriekultur zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig unter dem Thema „Zwischen Technik und Kunst“ rund 100 funktionierende Maschinen und Pressen für historische Guss-, Satz- und Drucktechniken. Durch die Kombination einer produzierenden Werkstatt und eines Museums ist es möglich, 500 Jahre Druckgeschichte hautnah zu erleben. Zur Sammlung gehören außerdem eine Handbuchbinderei, eine Werkstatt für Holzstich sowie Musiknotendruck. Eine in Deutschland einzigartige Kollektion an Blei- und Holzlettern, Matrizen und Stahlstempeln zählt rund 4.000 Schriftarten europäischer und orientalischer Herkunft.

    Besonderheit
    Nur in Leipzig und Kyoto (Japan) wird das aufwenige Handwerk des Lichtdrucks noch gepflegt. Das Lichtdruckverfahren wurde von den Pionieren der Fotografie ab 1850 entwickelt. Hauptsächlich für Faksimiles genutzt, besitzen Lichtdrucke augenscheinlich den ganzen Reichtum ihres Originals, sind von diesen aber kaum zu unterscheiden. Die Fülle an Halbtonwerten und die sehr feine Farbauflösung kennzeichnen das aufwändige Handwerk.

    Ansässig ist das Museum in der Nonnenstraße 38 im ehemaligen Industrieviertel Plagwitz in einer Vierflügel-Anlage mit einer rund 100jährigen Tradition als Druckwerkstatt. Die Fassade des Gebäudes zur Nonnenstraße wurde 1922/23 vom Architekten Edgar Röhrig umgestaltet und heute eine der seltenen Beispiele des Art Déco im Leipziger Stadtbild.

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Neues Rathaus

Neues Rathaus Leipzig, Foto: © leipzigim.de

Neues Rathaus Leipzig, Foto: © leipzigim.de

  • Martin-Luther-Ring 4-6, 04109 Leipzig
  • Internet: www.leipzig.de
  • Mo-Do 8:00 - 18:00 Uhr, Fr 8:00 - 15:00 Uhr
  • Das Neue Rathaus - seit 1905 Sitz der Leipziger Stadtverwaltung - gehört zu den bedeutendsten deutschen Rathausbauten. Im Stil des Historismus errichtet, zeichnet sich der monumentale Bau durch seine künstlerische Innengestaltung und seinen reichen Fassadenschmuck aus.

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Nikolaikirche Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde St. Nikolai Leipzig

Nikolaikirche, Foto: LTM, Andreas Schmidt

Nikolaikirche, Foto: LTM, Andreas Schmidt

  • Nikolaikirchhof 3, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 1245380
  • Internet: www.nikolaikirche-leipzig.de
  • E-Mail: pfarramt@nikolaikirche-leipzig.de
  • Im Jahr 2015 feiert die Nikolaikirche Leipzig ihr 850. Jubiläum. Von ihr gingen über die Jahrhunderte immer wieder entscheidende Impulse aus:

    1539 Erster offizieller evangelischer Gottesdienst in Leipzig und damit Einführung der Reformation

    1723 Amtsantritt von Johann Sebastian Bach
 als Director musices der Stadt Leipzig – Uraufführung vieler seiner Werke in der Nikolaikirche

    1989 Entscheidender Ausgangspunkt 
der Friedlichen Revolution, die Europa veränderte

    Diese Ereignisse haben die Menschen bewegt und sind bleibende Zeugnisse des Glaubens.

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Oper Leipzig

Oper Leipzig

Oper Leipzig

  • Augustusplatz 12, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 1261-261, Telefax: 0341 1261-300
  • Internet: www.oper-leipzig.de
  • E-Mail: service@oper-leipzig.de
  • Bereits 1693 wurde das erste Leipziger Opernhaus am Brühl gegründet. Damit war es das dritte bürgerliche Musiktheater Europas nach Venedig und Hamburg.

    Die gesamte Operngeschichte war geprägt durch zahlreiche Uraufführungen und das Wirken berühmter Komponisten und Dirigenten. Seit 1840 ist das Gewandhausorchester bei jeder Aufführung dabei.

    Das heutige Opernhaus am Augustusplatz wurde 1960 eröffnet. Große Namen haben Leipzigs Operngeschichte geprägt, z.B. Georg Philip Telemann, Gustav Mahler und Albert Lotzing. Auch in der Nachkriegszeit brillierte das Ensemble der Oper mit spektakulären Uraufführungen und Premieren, vor allem unter Joachim Herz und Udo Zimmermann.

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Panometer Leipzig

Visalisierung der aktuellen Ausstellung TITANIC © asisi

Visalisierung der aktuellen Ausstellung TITANIC © asisi

  • Richard-Lehmann-Straße 114, 04275 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 3555340
  • Internet: www.panometer.de
  • E-Mail: service@panometer.de
  • Di-Fr 10–17 Uhr, Sa, So & Feiertage 10-18 Uhr, Mo geschlossen
  • Nach einer längeren Phase des Dornröschenschlafs wurde der Gasometer Leipzig saniert und ab 2003 vom Berliner Künstler und Architekt Yadegar Asisi für seine monumentalen Panoramen genutzt.

    Rund 50 Meter vom Boden bis zur Spitze der Laterne auf dem Kuppeldach misst das zylinderförmige Industriedenkmal aus dem Jahr 1910 in Leipzig, das einen Innendurchmesser von rund 55 Metern hat. 125 Bogenfenster, verteilt auf vier Stockwerke, zieren die Fassade des ockerfarbenen Ziegelbaus, dessen Mauern stellenweis e bis zu 1,50 Meter dick sind.

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PROMENADEN Hauptbahnhof Leipzig ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG

Blick in die Promenden Hauptbahnhof

Blick in die Promenden Hauptbahnhof

  • Willy-Brandt-Platz 7, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 1412717, Telefax: 0341 1412799
  • Internet: www.promenaden-hauptbahnhof-leipzig.de
  • E-Mail: info@promenaden-hauptbahnhof-leipzig.de
  • Geschäftsreisende wie Touristen verbinden ihren Aufenthalt in einer Stadt gern mit einem Einkaufsbummel – und kommen dabei in Leipzig voll auf ihre Kosten.

    Das Einkaufsvergnügen beginnt in Leipzig – wenn man so möchte – bereits beim Aussteigen aus dem Zug: Der Leipziger Hauptbahnhof wurde nach der Wende umfangreich saniert. Von 1995 bis 1997 entstanden unter der Querbahnsteighalle 142 Geschäfte auf drei Etagen. Von Mode, Kosmetik, Schmuck über Unterhaltungselektronik bis hin zu Wohnaccessoires und Feinkost reicht das Angebot der Läden. Die PROMENADEN mit ihren beiden kostengünstigen Parkhäusern sind bis 22 Uhr geöffnet. Und das Beste: Ein Großteil der Geschäfte ist auch sonntags für Gäste da.

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Red Bull Arena

Red Bull Arena, Foto: © leipzigim.de

Red Bull Arena, Foto: © leipzigim.de

  • Am Sportforum 2-3, 04105 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 2341-117
  • Internet: www.sportforum-leipzig.com
  • Die Red Bull Arena (bis 30. Juni 2010 Zentralstadion) ist das größte Stadion der Stadt. Sie ist Teil des Leipziger Sportforums und befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft der 2002 eingeweihten Arena Leipzig. Das Stadion liegt eingebettet in dem begrünten Wall des alten Zentralstadions, dessen Hauptgebäude erhalten blieb. Die Red Bull Arena ist die Heimstätte von RB Leipzig, darüber hinaus trägt gelegentlich der 1. FC Lokomotive Leipzig seine Spiele hier aus.

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Russische Gedächtniskirche

Russische Gedächtniskirche, Foto: LTM, Andreas Schmidt

Russische Gedächtniskirche, Foto: LTM, Andreas Schmidt

  • Philipp-Rosenthal-Str. 51A, 04103 Leipzig
  • Internet: www.russische-kirche-l.de
  • Die Russische Gedächtniskirche ist zum Gedenken an die Toten der Völkerschlacht erbaut. Zur Erinnerung an über 22.000 russische Soldaten, die ihr Leben gelassen hatten, wurde 1912 mit dem Bau der Kirche begonnen. Sie wurde am selben Tag wie das Völkerschlachtdenkmal, am 18. Oktober 1913, eingeweiht. Noch heute befinden sich am Eingang des Bauwerkes zwei Kriegsgedächtnistafeln in deutscher und russischer Sprache, die an den Befreiungskrieg erinnern.

    In dem Gebäude befinden sich außerdem eine kleine Gemeindebibliothek und ein Kirchenmuseum.

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Schumann-Haus Leipzig

Schumann-Haus, Saal und Nebenraum, Foto: Matthias Knoch

Schumann-Haus, Saal und Nebenraum, Foto: Matthias Knoch

  • Inselstraße 18, 04103 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 39392191
  • Internet: www.schumann-haus.de
  • E-Mail: info@schumann-verein.de
  • Mo-Fr 14-18 Uhr; Sa-So 10-18 Uhr mit Klangraum
  • Eintritt: 5,00/3,50 EUR (erm.); Jugendliche bis 16 Jahre frei

    Das Schumann-Haus Leipzig ist die erste gemeinsame Adresse des Ehepaares Robert und Clara Schumann. Hier bezogen sie einen Tag nach ihrer Hochzeit am 12. September 1840 eine Wohnung in der ersten Etage des Hauses und verlebten bis zu ihrem Umzug nach Dresden am 13. Dezember 1844 eine glückliche und schaffensreiche Zeit. Robert Schumann schrieb einige seiner bekanntesten Stücke, etwa den 1. Satz seines Klavierkonzerts und die „Frühlingssinfonie“. Die Pianistin Clara Schumann wendete sich ebenfalls verstärkt dem Komponieren zu und veröffentlichte, unterstützt von ihrem Mann, mehrere herausragende Werke. Die ersten beiden Kinder des Paares, Marie und Elise, wurden ebenfalls im Haus Inselstraße 5 (jetzt Nr. 18) geboren.

    Heute ist das Haus im Besitz der Rahn Dittrich Group, die hier die Freie Grundschule „Clara Schumann“ mit musisch-künstlerischem Schwerpunkt betreibt. In den Räumen der ehemaligen Schumann-Wohnung befindet sich seit 2001 eine Dauerausstellung zum Leben und Wirken des Paares in Leipzig, die 2008/09 in Vorbereitung des Jubiläumsjahres überarbeitet und erweitert wurde. Prunkstück des Hauses ist der originalgetreu restaurierte Salon, in dem die Schumanns Soireen mit bis zu 20 Personen veranstalteten. Hier finden regelmäßig Konzerte und Lesungen statt.

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Südfriedhof

Südfriedhof, Krematorium, Foto: LTM, Andreas Schmidt

Südfriedhof, Krematorium, Foto: LTM, Andreas Schmidt

  • Prager Straße, 04299 Leipzig
  • Der Leipziger Südfriedhof ist mit 78 ha die größte Friedhofsanlage in Leipzig und gilt zu Recht als einer der größten und schönsten Parkfriedhöfe in Deutschland.

    Unzählige Gräber von bedeutsamen Leipziger Persönlichkeiten befinden sich auf dem Südfriedhof. So zum Beispiel die der Verlegerfamilien Baedecker und Ullstein oder der Mundartdichterin Lene Voigt. Andere Grabstätten kamen vom Alten Johannisfriedhof hinzu, wie die des Dichters Christian Fürchtegott Gellert. Auch Christian Gottlob Frege und seine Familie wurden vom Schloß Abtnaundorf zum Südfriedhof umgebettet.

    Grabmale mit hohem künstlerischen Wert z.B. von Max Klinger, Carl Seffner und Walter Arnold werden durch die Friedhofsverwaltung betreut. Auf dem Südfriedhof befinden sich denkmalgeschützte und erhaltenswerte Grabmale vom Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts.

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Thomaskirche

Thomaskirche Leipzig, Foto: © leipzigim.de

Thomaskirche Leipzig, Foto: © leipzigim.de

  • Thomaskirchhof 18, 04109 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 22224-0, Vorverkauf: 22224-200, Telefax: 0341 22224-105
  • Internet: www.thomaskirche.org
  • E-Mail: info@thomaskirche.org
  • Die Thomaskirche ist eines der beiden zentralen Gotteshäuser in der Leipziger Innenstadt: Ort der Musik, Heimat des Thomanerchores und letzte Ruhestätte des großen Thomaskantors Johann Sebastian Bach. Heute kommen Menschen aus aller Welt in die Thomaskirche, um einen Gottesdienst, eine Motette mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester oder Konzerte und Orgelmusik zu erleben.

    Regelmäßig finden Freitags (18 Uhr) und Samstags (15 Uhr) Motetten statt.

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Universität Leipzig - Campus Augustusplatz

Universität Leipzig, Campus Augustusplatz, Augusteum, Foto: Swen Reichhold

Universität Leipzig, Campus Augustusplatz, Augusteum, Foto: Swen Reichhold

  • Augustusplatz, 04109 Leipzig
  • Der neue innerstädtische Universitätscampus am Augustusplatz wurde im September 2012 fertiggestellt. Das Neue Augusteum mit dem Auditorium Maximum, die oberen Büroetagen und die Fahrradtiefgarage im Paulinum konnten zum Wintersemester 2012/2013 in Nutzung genommen werden.

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Völkerschlachtdenkmal Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig | Völkerschlachtdenkmal

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig | Völkerschlachtdenkmal

  • Straße des 18. Oktober 100, 04299 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 241687-0
  • Internet: www.stadtmuseum-leipzig.de
  • E-Mail: mail@voelkerschlachtdenkmal-leipzig.de
  • April-Okt. tägl. 10-18 Uhr, Nov.-März tägl. 10-16 Uhr, Führungen Do 14 Uhr durch Krypta und Ruhmeshalle
  • Der kolossale Tempel für Tod und Freiheit in Europa erhebt sich 91 Meter hoch unweit des Kommandostandes Napoleons inmitten des Schlachtfeldes während der Völkerschlacht von 1813. Nach 364 Stufen bietet sich Ihnen ein phänomenaler Panoramablick auf Leipzig und die Umgebung.

    Der sich über vier Hektar erstreckende, imposante Denkmalkomplex mit dem integrierten Forum 1813 bietet spektakuläre Einblicke in das Geschehen der Völkerschlacht und seiner Rezeption.

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Zoo Leipzig

Erdmännchen auf Aussichtshügel, Foto: Zoo Leipzig

Erdmännchen auf Aussichtshügel, Foto: Zoo Leipzig

  • Pfaffendorfer Straße 29, 04105 Leipzig
  • Telefon: +49 0341 5933-500, Telefax: 0341 5933-303
  • Internet: www.zoo-leipzig.de
  • E-Mail: office@zoo-leipzig.de
  • Erkunden Sie eine faszinierende Wildnis – mitten in Leipzig. Sie können rund 850 Tierarten in ihren naturnah gestalteten Lebensräumen, in sechs aufregenden Themenwelten erleben. Sie erfahren, warum der Natur- und Artenschutz so wichtig ist und können 365 Tage im Jahr auf Entdeckungstour gehen.

    Öffnungszeiten
    21.03. bis 30.04. - 9 bis 18 Uhr
    01.05. bis 30.09. - 9 bis 19 Uhr
    01.10. bis 31.10. - 9 bis 18 Uhr
    01.11. bis 20.03. - 9 bis 17 Uhr
    am 24. und 31.12. bis 15 Uhr

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